Introversion: Dank Steam nicht Pleite
Kapital für ein weiteres Jahr gesichert
Steam ist der Grund dafür, dass Entwickler Introversion mittlerweile nicht Pleite ist. Das sagt jedenfalls Managing Director Mark Morris.
Nach der Veröffentlichung von Darwinia+ auf Xbox Live Arcade, das dort auch nicht erfolgreich genug lief, sah es demnach nicht gut aus.
Durch das alleinige Hinzufügen von Achievements in der Steam-Version von Defcon und durch eine Promotion von Valve konnte man sich aber retten.
"Das kam zustande, weil Introversion im März fast sein Pforten schließen musste", schreibt er im offiziellen Forum.
"Intern wussten wir innerhalb einer Stunde nach dem Launch von Darwinia+, dass es nicht gut genug lief."
Anschließend wandte man sich an Valve: "Als wir mit Introversion anfingen, hatten wir einige Erfolge und glaubten, dass wir unbesiegbar wären. Es ist aber schon lange her, seit wir einen Erfolg hatten und wir brauchten einen. Wie gerufen verschaffte uns Valve einen."
"Die Promotion übertraf all unsere Erwartungen und zusammen mit unseren geringen Kosten (aktuell kein Büro oder Mitarbeiter) hat es sich von der Angst, unsere Hypotheken zahlen zu können, hin zu einem Kapital auf der Bank gewandelt, das für ein Jahr ausreicht."
Derzeit werkelt das Studio an seinem neuen Titel Subversion. Wann der erscheinen wird, ist noch unklar.
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Kommentare (6) Latest comment vor 1 Jahr
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Freut mich für Introversion denn die haben keinen Mist entwickelt und nun auch den Erfolg bekommen der ihnen zusteht.
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Und Steam erreicht etliche Millionen Leute mehr. Und das sind Leute, die auf dem PC spielen, und diese Spiele sind eigentlich PC-Spiele. Weshalb mich der Xbox-Flop nicht wundert. Zu dem scheinen die Achievements auch einen Beitrag geleistet zu haben.
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Genau das sagt das Marketinggesetz aus....
Man muss den Leuten nur immer wieder sagen, dass sie ohne dieses völlig sinnlose und übertreuert Produkt nicht leben können und schon hat jeder nen iPhone, Tamagotchi, Gyroball, WiiFit, das tolle Messerset mit dem man selbst massiven Stein zerschneiden kann und dazu gibts noch ein Kochbuch und ein zweites Messerset für unglaubliche 199,99..... und wenn sie jetzt Anrufen gibts noch eine Gemüsereibe und ein Mixer dazu!
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Wahnsinn, ich nehme eines von diesen Messern.
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Bei Introversion und ähnlichen Entwicklern ist das Problem, dass ihre Produkte eher Nischenprodukte sind und das Marketingbudget zu gering ist, um alle potentiellen Kunden zu erreichen. Da ist Steam einfach wunderbar für solche Unternehmen.
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Tut mir leid dich enttäuschen zu müssen aber deine Meinung ist leider nicht sehr representativ, spiegelt sie doch das genaue Gegenteil der Massen wieder.
Und ob DU nen iPhone hast oder nicht is genauso wenig representativ.... zeigt eigentlich nur, dass du nicht verstanden hast was ich geschrieben habe.
Und wie du schon selber sagtest.... ein KÜNSTLICHER BEDARF ist genau das was eine Werbung einem vermitteln will.
DU brauchst das Produkt .... wofür ist egal... ohne dieses Produkt bist du NICHTS also kauf es dir!
Und wenn genug Leute auf diesen Trick reingefallen sind führt es dazu, dass noch mehr Leute dieses Produkt wollen, weil es doch jeder hat!