Ubisoft: Nur noch AAA-Titel profitabel

Kein Platz für Nischenspiele

Nach Ansicht von Ubisofts Alain Corre haben die Entwicklungskosten im Konsolenbereich mittlerweile Dimensionen angenommen, die keinen Raum mehr für Nischentitel lassen.

"Spiele, die nicht Triple-A-Titel sind, sind nicht mehr profitabel", so Corre gegenüber GamesIndustry. "Und das hat sich in den letzten 18 Monaten verändert."

"Wenn man einen Triple-A-Blockbuster produziert, dann kostet es mehr, ihn zu entwickeln, aber am Ende des Tages gibt es die Chance, mehr zu erlösen, da es eine Konzentration an der Chartspitze gibt. Bis zu einem gewissen Ausmaß ist es weniger riskant geworden, mehr in ein einzelnes Spiel oder eine Marke zu investieren anstatt die Investitionen über drei oder vier Spiele zu verteilen. Denn wenn diese drei oder vier Spiele nicht ein bestimmtes Qualitätsniveau erreichen, kann man sicher sein, Geld zu verlieren."

"Das Geschäftsmodell hat sich verändert und wir haben die Art, wie wir Hardcore-Spiele machen, verändert", erklärt er. "Wir hören auf, an Hardcore-Games zu arbeiten, wenn wir nicht sicher sind, das richtige Niveau zu erreichen."

"Und das ist der Grund, warum wir uns auf Kernmarken konzentrieren, da es das ist, was der Markt will – etwas Neues mit einer riesigen Qualitätsproduktion dahinter. Der Markt trägt nicht mehr die gesamte Bandbreite an Produkten, wie es früher der Fall war."

Corre rechnet daher nicht damit, dass Ubisoft in der aktuellen Konsolengeneration nach R.U.S.E. noch eine neue Marke einführen wird.

"Um eine neue Marke zu etablieren, muss man viel investieren, sehr viel Marketing betreiben und wenn man dann die enormen Entwicklungskosten plus die Marketinginvestitionen betrachtet, kann man immer noch nicht sicher sein, die Zielgruppe hundertprozentig zu treffen."

"Wir konzentrieren uns auf die Marken, die wir haben, und stellen sicher, sie auf ein noch höheres Qualitätsniveau zu bringen", sagt er.

Kommentare (28) Latest comment vor 1 Jahr

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  • Pralok #1 vor 1 Jahr

    Am besten machen wir nur noch Call of Brown and Bloom. Spieleentwickler sind wie Künstler: Entweder sie machen etwas, weil sie Geld verdienen wollen (wie die meisten Schauspieler und Musiker) oder sie machen etwas, weil sie Spaß am erschaffen ihres Werkes und an der Freude der Spieler (oder eben Zuschauer/hörer) haben.
  • fallingskyline #2 vor 1 Jahr

    Schuster bleib bei deinen Leisten, lieber 35x halbwegs gut kopieren als einmal Eier haben. Es gibt genug Nischenspiele die um längen besser sind als so mancher AAA-Titel weil sie nämlich etwas haben, dass den Großen so langsam verloren geht, nämlich Tiefe und eine Seele...

    Also wenns nach Ubi geht gibts bald nur noch AC Teil 468, Tom Clancy's XY Teil 2987 usw.

    Ein Trauerspiel mit den Spielen!!!
  • KleinerMrDerb #3 vor 1 Jahr

    Ubischrott -.-

    Leider sagt er die Wahrheit.
    Spiele machen nur noch Sinn wenn sie möglichst viele ansprechen dabei aber nicht überfordern.

    Die eigentlichen LOW BUDGET Produktionen gibt es garnicht mehr im Spielebereich.

    Ohne ein ausreichend hohes Budget ist nichtmal ein aktuelles technische Gerüst für ein Spieles umsetzbar und ohne anständige "Grafik" schiesst man direkt am Massenmarkt vorbei.

    Das war zu PS2-Zeiten noch nicht so extrem.

    Dort konnte man noch Low Budget Titel produzieren die Technisch mit AAA Titeln mithalten konnten und deswegen bessere Karten hatten um erfolgreich zu sein.
    Ebenso hatte man damals noch eine höhere Risikobereitschafft weil ein erfolgreicher Millionenseller viel mehr Reingewinn abgeworfen hat als heutige Spiele die sich nur geringfühgig besser verkaufen dafür 10mal mehr Produktionskosten verschlingen.
    Dieses Geld konnte man in neue Marken investieren und auch mal einen Flop verkraften....

    Dafür BOOMT die Indiszene aber bis jetzt hab ich dort zwar sehr viele Liebevoll gestalltete Spiele gefgefunden aber es bleiben Kurzweilige Spielchen die in einer ganz anderen Liga Spielen wie die großen Games.
    Editiert von 1 um 01/09/10 @ 13:15
  • Kain201 #4 vor 1 Jahr

    Ubisoft merkt langsam das sich nur AAA-Spiele mit ihrem DRM verkaufen lassen - alle anderen gar nicht.
  • crackajack #5 vor 1 Jahr

    Da kann man der Industrie und uns Kunden nur wünschen dass wir nicht alle gemeinsam in ein Guitar Hero Loch fallen.
    Das brach ja auch ein und eig. wäre es Aufgabe der Publisher dann schon mit was neuem bereit zu stehen...
    Acti-Blizz verfolgt ja schon länger diesen Grundsatz.
    Wird das doch häppchenweise innovative EA womöglich gar der große Retter?
  • Heavy_Rain #6 vor 1 Jahr

    Wird das doch häppchenweise innovative EA womöglich gar der große Retter?

    Das könnte man glauben, wenn sie statt Dead Space Mirror's Edge fortgesetzt hätten, so waren es bis jetzt nur Lippenbekenntnisse.
  • TheWretched #7 vor 1 Jahr

    Und wieso soll Dead Space "schlechter" sein in diesem Bezug als Mirror's Edge? Ich bin verdammt froh, dass Dead Space anstatt Mirror's Edge fortgesetzt wird, da mir Ersteres um LÄNGEN besser gefallen hat als das Zweite.

    Und soooooo anders war Mirror's Edge auch nicht... eine Mixtur aus Tomb Raider und einem Shooter (ohne Waffen)... nur visuell war es leicht anders.
  • KleinerMrDerb #8 vor 1 Jahr

    "Und wieso soll Dead Space "schlechter" sein in diesem Bezug als Mirror's Edge?"

    Weil Dead Space letzendlich ein "Shooter" war.... es war ne neue Marke aber letzendlich in keinster weise Innovativ im Vergleich zu einem Ego Jump and Run wie Mirrors Edge welches immer noch absolut Einzigartig ist.

    Wo die Gemeinsamkeiten zwischen Mirrors Edge und Tomb Raider liegen musst du mir dann aber mal erklären.
    Editiert von 2 um 01/09/10 @ 14:45
  • S-Markt #9 vor 1 Jahr

    was hat man bei dead space schon groß gemacht? von einem gängesystem ins nächste und das stockwerk um stockwerk. bei mirrors edge hatte ich eine viel größere komplexität. weil man einfach viel mehr können mußte. deshalb ist dead space noch kein schlechtes spiel, aber das konzept ist nicht neu.

    auf lange sicht ist die einstellung von ubisoft der tod der konsolenspiele. ich würde es lieber sehen, wenn sie neue aaa titel schaffen.
    Editiert von 1 um 01/09/10 @ 14:58
  • Nekator #10 vor 1 Jahr

    Auch eine Ausrede um nur ja nichts innovatives zu machen...
  • R.K.J #11 vor 1 Jahr

    es gibt nicht nur ubi, also was solls.
    gruß
  • m_coaster #12 vor 1 Jahr

    95% der Spieler lechzen nach AAA, also kann man es ihnen nicht über nehmen.
  • theguy78 #13 vor 1 Jahr

    diese entwicklung ist sehr schade,denn so sterben die eigentlichen überraschungsspiele langsam aus.wenn nur noch aaa titel finanziell rentabel sind,wird bald keiner mehr so richtig geile trash spiele machen.
    wie hier schon gesagt,CoD teil 117,Splinter Cell teil 355,AC teil 1307.....überraschungen gibts dann keine mehr.
  • Lizzard2k #14 vor 1 Jahr

    Tja , wie jeder schon gemerkt hat ist das ganze langsam zu einem Trauerspiel geworden . Der gute Mann will eigentlich nur damit andeuten das die produktion von neuen und Innovationen einfach zuviel Geld verschlingt , weswegen mann lieber seine bestehenden Marken melkt bis sie nur noch schnee von gesten sind . Und was die Produktionskosten angeht hat der Ubimann keinerlei Ahnung . Ich weiß den Namen von einem bestimmten SPiel nicht mehr aber das war vom Konzept und der Grafik her total super und hatte verhältnissmäßig geringe Produktionskosten :)
  • Bongstar #15 vor 1 Jahr

    @pralok:
    die MEISTEN musiker und künstler tun es nicht dem geld wegen, sondern dem spaß am schaffen wegen.
    das in den charts all diejenigen künstler und musiker zu finden sind, die geld gemacht haben ist klar, aber die wenigsten künstler verdienen mehr, als wenn sie arbeitslosengeld beziehen würden. und das hält man nur durch, wenn man spaß am schaffen hat und nicht das geld als priorität sieht.
    die meisten musiker können sich häufig nur die anfahrt zum nächsten gig leisten und trotzdem ist es ihnen über jahre lohn genug dafür auftreten zu dürfen.

    und es gibt sicherlich genügend programmierer die etwas ausprobieren wollen, ohne das geld wichtig wäre, nur das es dann niemanden gibt der das unterfangen finanziert...
  • OtaQ #16 vor 1 Jahr

    Leute, es kommt immer drauf an welchen Profit man anstrebt!

    Wer seinen Drogen und Schlampentempel finanzieren will, wird es mit Computerspielproduktionen schwer haben, ist eben immer ein Risiko...

    Wer sein Leben finanzieren möchte und auf Ferraris und Weltraumausflüge verzichten kann, dem reicht auch Talent, Fleiß und ... na ja, ein kleines Risiko eben auch, aber seht euch z.B. CASTLE CRASHERS an. Wie viele Leute waren daran beteiligt und wie oft wurde es verkauft? Andere Beispiele, BRAID, TRAILS HD, Machinarium, WORLD OF GOO...

    Es gibt kleine Entwickler die auch Profit mit ihren Spielen machen... trotz Raubkopierer und der ach so tollen AAA-Titel... selbst schuld wenn man immer nach den Sternen greifen will... möglichst schnell und effizient vor allem :)
  • KleinerMrDerb #17 vor 1 Jahr

    Die Spiele die du aufgezählt hast sind alle absolut hervorragend aber wie ich anfangs schon schrieb spielen sie in einer komplett anderen Liga.

    Keines dieser Spiele ist ein "alternative oder Konkurrenz" zu den AAA Titeln.

    Das perfekte Beispiel eines Low Budget Titels ist The Witcher.

    Als man von dem Spiel 1 mio Exemplare verkauft hat haben die Jungs mehr als nur gefeiert.... sie waren ÜBERGLÜCKLICH.... heißt also, dass die Produktionskosten in einem "erträglichen" Rahmen gewesen sein müssen.
    Trotzdem konnte es qualitativ locker mit den AAA Titeln mithalten.. wenn nicht sogar übertrumpfen.

    Und jetzt kommt sogar ein zweiter Teil der sehnsüchtig von RPG Fans erwartet wird.
  • OtaQ #18 vor 1 Jahr

    The Witcher ist doch kein Low-Budget Titel gewesen Oo

    Klar n geiles Spiel und wir freuen uns alle auf den zweiten Teil aber... kein Low-Budget Titel.

    Da kann man sich gleich darüber unterhalten was nun low-Budget überhaupt ist bzw. was für ein Budget :)

    Früher waren es sicher 5DM für ne Pizza, sind es heute nun 20000 Euro oder ist eine Million Euro auch noch Low-Budget? Ka wo die Grenzen sind...

    Aber irgendwie erscheint mir das ganze dennoch relativ... habe mit Castle Crashers zB viel mehr und länger Spaß gehabt als mit dem vorletzten Prince of Persia Teil...

    Was Ubisoft da brabbelt halte ich also für puren Schwachsinn... wenn man nix drauf hat und keine Ideen hat, trifft es aber zu

    PS: Das mit CD Projekt als vermeintlicher low-Budget Entwickler nehm ich Dir übel ^^ ...die Firme ist Millionenschwer und schon lange gewesen... habe ca. 2003 oder 2004 mit einem der Entwickler gesprochen, er erzählte mir eine nette Geschichte. Vor einigen Jahren brachte CD Projekt eine kurzweilige Action-Fliegerei namens "Red Baron" raus... eine gewisse amerikanische Pizzakette namens "Red Baron Pizza" packte die Spiel-CDs an die Pizzapackungen als Aktion und so wurde "Red Baron" auf Umwegen mit gutem Deal sozusagen ein "Millionenseller" :D
    Editiert von 2 um 02/09/10 @ 09:18
  • KleinerMrDerb #19 vor 1 Jahr

    Ja genau... was is Low Budget.

    Im Vergleich zu einem Assassins Creed - CoD - GTA - Mass Effect - Uncharted etc. ist The Witcher schon low Budget.

    Man muss es halt in relation zum Ergebniss sehen und da hat CD Projekt mit einem deutlich geringerem Budget etwas geschaffen was auf einer Stufe mit den ganz großen AAA Titeln steht aber kein 3-4 Mio Absatz benötigt um allein die Kosten zu decken.

    Castle Crashers in allen ehren aber das kann man halt nicht mit den oben genannten Spielen vergleichen.... unabhängig vom Spielspaß / Geschmack des Einzelnen.

    Im Filmbereich ist es ähnlich... The Hurt Locker hat dieses Jahr alles abgeräumt bei den Oscars und das war eine Low Budget Produktion..... wir sprechen aber immer noch von einem 11 mio Dollar Budget....
    Das ist immer noch ne stolze summe aber in relation zu einem Typischen AAA Blockbuster der locker 100 mio sprengt ist es "wenig"
    Editiert von 4 um 02/09/10 @ 09:46
  • OtaQ #20 vor 1 Jahr

    @ KleinerMrDerb

    Klar MrDerb, im Vergleich zu den teuersten Spielen ist "The Witcher" ein low-budget Titel...

    Genauso wie Terminator 3 im Vergleich zu Avatar auch ein low-budget Film ist...


    Aber ein Spiel mit einem Budget von 5.5 Mio wie The Witcher, ist nun mal kein Low-Budget Game :P

    Da kannste noch so viel vergleichen :)

    EDIT: Muss auch ständig an THE HURT LOCKER denken.... der Film ist so sehr Low-Budget wie Elton John hetero ist :P Das ist so ein Medien-Scheiss...

    Eurogamer.de ist übrigens ein Low-Budget Spieleportal :D
    Editiert von 1 um 02/09/10 @ 09:56
  • S-Markt #21 vor 1 Jahr

    die verarsche dabei ist ja, daß ubisoft ganz schnell mit einem klon auf den zug aufspringen wird, wenn ein anderer publisher ein neues erfolreiches konzept auf den markt bringt.
  • KleinerMrDerb #22 vor 1 Jahr

    "Aber ein Spiel mit einem Budget von 5.5 Mio wie The Witcher, ist nun mal kein Low-Budget Game :P "

    Na wenn du das sagst dann muss es ja stimmen .....

    Für einen Publisher ist das was anderes wenn einer vor der Tür steht und "NUR" 5,5 Mio will und keine 20 Mio oder mehr.
    Für ihn ist das ein "GERINGES" Budget was er aufbringen muss.... das senkt das RISIKO eines Flops.

    Und diese ganzen Indi Games sind doch noch nichtmal professionelle Produktionen.

    Braid und World of Goo sind "Amateur" Spiele die im Hobbykeller von Freizeitprogrammieren Entwickelt wurden.
    Wie gesagt sind das 2 verschiedene Welten.

    In einer Welt wo 2 stellige Mio Budgets normalität sind ist ein 5,5 Mio Projekt eine Low Budget Produktion.....
    Low Budget bedeutet nunmal nicht, dass ein Spiel 3 Mark fünfzig gekostet hat und im Keller eines Amateurentwicklers entstanden ist.
    Editiert von 1 um 02/09/10 @ 10:13
  • OtaQ #23 vor 1 Jahr

    "Na wenn du das sagst dann muss es ja stimmen ....."

    Endlich siehst Du es ein...

    Kein Ding, jeder erzählt manchmal Blödsinn und schämt sich später dafür ;)
  • KleinerMrDerb #24 vor 1 Jahr

    Ich habe gar kein Schamgefühl.... :-P
  • gisu #25 vor 1 Jahr

    Was bringt einem zu der Erkenntniss das Indy Games nicht professionell sind ? Programmieren Entwickler deren Projekt 100 Mille kostet anders als die Entwickler die es in ihrer Freizeit tun? Code bleibt Code, Spiel bleibt Spiel, Idee bleibt Idee, egal wie viel Kohle dahinter steckt.

    Das was UBI SCHROTT SOFT jetzt ankündigt ist aber gar nichts neues, der Prozess zieht sich schon über die ganzen Jahre hinweg, da investieren die Publisher eben immer weniger in Nischenspiele, lieber in schon aktive Franchise, getreu dem Motto "Die Kuh wird solange gemolken wie sie Milch gibt"

    In der Film und in der Musikbranche, wird seit Jahren schon, auf eben diesem Prinzip gehandelt, da setzt man nur auf das was Erfolg verspricht. Nur ist hier die Indiszene ein gutes Stück fortgeschrittener, sie hat sich sozusagen etabliert und ist für viele eben der neue Zufluchtsort.

    Früher oder später wird man zum Indysektor wandern, aus welchen Gründen auch immer, selbst schuld wenn Ubisoft sagt "Ist uns egal". Die Musik und Filmbranche hat den Trend ja schon seit längerem erkannt, und hat ihre Fühler ja schon lange in die Indiszene ausgestreckt, und fördert hier eben mit.
  • KleinerMrDerb #26 vor 1 Jahr

    "Was bringt einem zu der Erkenntniss das Indy Games nicht professionell sind "

    Die Tatsache, dass sie es nicht sind bringt einen zu der Erkenntniss.

    Viele Indigames sind Amateurarbeiten die dank Plattformen wie Steam, Live und PSN eine Chance erhalten sich ohne viel aufwand im Wettbewerb zu beweisen.

    Ein tolles Sprungbrett für jeden der sich als Entwickler beweisen will.

    Wobei ich zugeben muss, dass die erfolgreichsten und besten Indigames von alteingesessenen Entwicklern stammen die zuvor schon mehrer Jahre in der Professionellen Videospielbranche verbracht haben...
    Dort wird es schwierig Amateur und Profi zu trennen.
    Editiert von 6 um 02/09/10 @ 13:59
  • Jimpanse #27 vor 1 Jahr

    Wenn die nur den sinnlosen Ubi-DRM-Schrott sein lassen würden...
  • Andreas2402 #28 vor 1 Jahr

    ErkenntniS
    IndiEgames

    Ubi soll machen was sie wollen. Da die meisten PC Spiele Steam voraussetzen, hab ich mich von fast allen abgewandt. Seltsam, dass vor allem bei den RPGs darauf verzichtet werden kann und bei anderen Genres nicht so sehr.