McGee: Alice kostet 15 Millionen
Günstiger dank Entwicklung in China
Durch die Verlagerung der Produktion nach China konnte Entwickler Spicy Horse bei der Produktion von Alice: Madness Returns laut American McGee rund die Hälfte der sonst üblichen Kosten einsparen.
In den nächsten anderthalb Jahren will man die Zahl der Mitarbeiter zudem von 80 auf 160 erhöhen.
"Der Grund dafür, warum ich nach China ging, war, dass ich vor sechs Jahren schon sehen konnte, dass die Spieleentwicklung im Westen und das Publishing-Modell anfangen würden zusammenbrechen und nicht mehr richtig zu funktionieren", so McGee.
"Ich wollte in China sein, um Zugriff auf das zu bekommen, was hier in der Online-Spieleproduktion und in der Monetarisierung passierte."
Alice: Madness Returns kostet demnach "rund die Hälfte der 30 Millionen Dollar, die solch ein Titel in den USA gekostet hätte".
Erscheinen wird das Spiel im kommenden Jahr für PC, Xbox 360 und PlayStation 3.
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Kommentare (8) Latest comment vor 2 Jahren
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Im Grunde genommen bin ich daher sogar für Globalisierung; nur mit internationalem Wettbewerb ist es überhaupt möglich das die Billiglohnländer irgendwann mal gerechten Lohn bekommen und nicht im vorigen Jahrhundert fest sitzen- auch etwas vom Luxus des Westens abbekommen.
Langfristig glaube ich einfach daran dass ein gerechtes Gleichgewicht erreicht werden wird.
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Ein absolut furchtbares Spiel, aber die Story war gut.
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er kommt so oder so.
weil der kapitalismus sich nunmal seinen eigenen strick verkauft.
morgen kauft china den dollar auf und die weltwirtschaft fällt sofort ins bodenlose...
das ist nichtmal ne verschwörungstheorie. china kann das wirklich jetzt sofort tun wenn sie denn lust hätten
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So sieht die Zukunft aus.
Produzieren draußen,konsumieren hier.