EAs Gibeau unzufrieden mit Mirror's Edge
Entsprach nicht den Erwartungen
EA-Games-Chef Frank Gibeau zeigt sich rückblickend unzufrieden mit Mirror's Edge, das demnach nicht den Erwartungen des Publishers entsprach.
"First-Person-Parkour über Häuser ist spaßig, aber ehrlich gesagt blieb Mirror's Edge hinter unseren Erwartungen zurück", sagt er.
"Was wir von Mirror's Edge gelernt haben, ist, dass man mehr Zeit mit einem Spiel verbringen muss, um sicherzustellen, dass es fertig ist. Und man braucht den Tiefgang und die Persistenz eines Online-Spiels."
Für Gibeau gibt es dabei eine ganze Reihe an Kritikpunkten.
"Es gab Probleme mit der Lernkurve, der Schwiergkeit, der Geschichte - und dann gab es auch keinen Multiplayer", so Gibeau. "Die wichtigste Lektion für uns war, dass man in der Entwicklung so weit wie möglich gehen muss, wenn man mutig ist und ein solches Konzept in Angriff nimmt."
Auch über Dead Space sprach Gibeau anschließend noch: "Es hat uns Geld eingebracht, erfüllte aber nicht die Erwartungen. Wir hatten das Gefühl, dass wir eine Marke hatten, die gut bei den Leuten ankam und qualitativ gut war, aber auch hier mangelte es an Multiplayer-Modi."
"Als wir dann weiter an Dead Space arbeiteten, schauten wir uns an, wie wir die Idee noch besser, die Story noch fesselnder, Isaacs Charakter noch tiefgehender und das Spiel online zu einem Erfolg machen könnten."
Auf neue Ideen will der Publisher in Zukunft allerdings nicht verzichten.
"Wir werden definitiv nicht damit aufhören", verspricht Gibeau. "Eine neue Idee beinhaltet offensichtlich eine Menge Risiken, aber wenn man alles richtig macht, kann daraus etwas Großes werden."
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Kommentare (9) Latest comment vor 1 Jahr
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Mal abgesehen von der Geschichte die ich recht unwichtig fand waren das genau die Dinge die das Spiel gut gemacht haben.
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Aber leider ist der gemeine Videospieler mitlerweile zu DUMM und zu FAUL um ein Spiel zu SPIELEN!!!!
Er will durch ein Spiel getragen werden..... seichte Unterhaltung ohne Stress, Anspannung oder sonst irgend etwas was vor einigen Jahren noch fester Bestandteil eines Videospiels war.
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Die Schlussfolgerungen die die Verantwortlichen manchmal ziehen sind schon interessant.
Die Geschichte hätte wesentlich besser sein können. Dystopien sind eig. super, nur war das viel zu seicht.
Das Gameplay war schon gut, nur irgendwie unpräzise, hakelig zu steuern.
Und die imo unnötigen Kämpfe mit den Polizisten haben den Spielfluss ziemlich gestört.
Außerdem hätte man den DLC gratis hinterherwerfen können um die Verkäufe anzuschieben.
Umfangreicher, bessere Geschichte, bzw. eine die man überhaupt als solche bezeichnen kann, besser flutschende Animation, wenn man nicht so 100% trifft, sich aber halt dennoch hochzieht, und mehr ungestörter "Flow". Das würde einem Teil 2 schon helfen. Sicher kann ein MP hilfreich beitragen, aber dafür muss das Kernpaket auch besser werden.
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Das es dann letzendlich das eigentliche Highlight der Box war konnte am Anfang natürlich niemand ahnen.... aber trotzdem bin ich der Meinung, dass allein die Art und Weise wie Portal an den Mann gebracht wurde diesen Erfolg überhaupt erst ermöglichte.
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Von mir aus nehmen wir dann EAs Sims, wo es doch auch keinen Multiplayer gab, es sich aber toll verkaufte, Sims online hingegen aber sogar floppte.
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