Rocksteadys Hill: Arkham City ist fünfmal so groß wie Arkham Island
Hat auch seinen Sinn
Was die reine Fläche der Spielwelt anbelangt, wird Arkham City nach Angaben von Entwickler Rocksteady "fünfmal so groß" wie Arkham Island in Batman: Arkham Asylum.
"Die Grundfläche von Arkham City ist rund fünfmal größer als Arkham Island, aber unsere vornehmliche Absicht bestand niemals darin, eine größere Spielwelt nur um der Spielwelt willen zu erstellen", sagt Rocksteadys Sefton Hill.
"In Batman: Arkham Asylum waren wir wirklich darauf konzentriert, eine intensive, drückende Atmosphäre zu erschaffen, indem wir Batman in dieses Irrenhaus sperrten und dem Joker erlaubten, ihm die Hölle heiß zu machen."
"In Arkham City wollen wir diesen Ansatz auf den nächsten Level bringen, also haben wir ein Spielerlebnis geschaffen, in dem Spieler viel Freiheit haben, gleichzeitig aber auch den extremen Druck der Herausforderungen verspüren, mit denen sie konfrontiert werden."
"Die Spieler können jederzeit überall hingelangen, aber wir haben sichergestellt, dass die Spieler immer eine genaue Idee davon haben, wo sie am dringendsten gebraucht werden, wenn sie sich lediglich an die Hauptstory des Spiel halten wollen", so Hill. "Erkundet die Straßen von Arkham City und ihr werdet auf viele Nebenmissionen, Geheimnisse und Straßenkämpfe stoßen. Die Spieler werden also kein Problem damit haben, Ärger zu bekommen, wenn sie danach suchen."
Erscheinen wird Batman: Arkham City im Herbst für PC, Xbox 360 und PlayStation 3.
Batman: Arkham City - Trailer
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Kommentare (5) Latest comment vor 1 Jahr
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genau meine Gedanken als ich den Artikel gelesen hab...
Versteh den ganzen Hype um immer grössere Levels und Spielwelten nicht.
Lieber knackig auf den Punkt als ausufernd und nichtssagend...
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Deshalb lieber eine übersichtliche offene und handgemachte Welt wie in einem Zelda, Metroid oder Gothic in der es einen roten Faden gibt und an jeder Ecke etwas zu entdecken als eine gigantische Welt wie bei einem Oblivion die irgendwie leer und leblos wirkt und man sich nach einiger Zeit irgendwie verloren vorkommt.
Beides hat natürlich seinen Reiz aber Arkham Asylum lebte viel von der Atmosphere, der Inszinierung und dem ständigen vorankommen um das Ziel zu erreichen und den Joker so schnell wie möglich zu stoppen....
Wenn man sich jetzt stundenlang mit Nebenaufgaben in einer riesigen Welt beschäftigen kann und das eigentliche Ziel aus den Augen verliert, passt mir das irgendwie garnicht ins Konzept
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