Enslaved knackt die 700.000

Sieht schon etwas besser aus

Namco Bandais und Ninja Theorys Enslaved: Odyssey to the West hat mittlerweile die Zahl von 700.000 verkauften Exemplaren geknackt.

Genauer gesagt kommt der Titel, der im Oktober 2010 erschien, bis Ende März 2011 auf rund 730.000 abgesetzte Einheiten. Im Februar hatte das Unternehmen noch von weltweit 460.000 Stück gesprochen. Das ursprüngliche Ziel von einer Million hat man aber nach wie vor nicht erreicht.

Weiterhin erfolgreich verkauft sich unterdessen Tekken 6. Alleine in den USA brachte es der im Jahr 2009 veröffentlichte Titel im Geschäftsjahr 2011 auf 1,15 Millionen Verkäufe. Naruto: Ultimate Ninja Storm 2 kommt unterdessen auf weltweit 1,1 Millionen und Dragon Ball: Raging Blast 2 auf 580.000 Stück.

Erfolgreichste Plattform für Namco Bandai war übrigens die PlayStation 3, für die man 5,5 Millionen Spiele verkaufte. Danach folgen die PSP mit 4 Millionen, der DS mit knapp unter 4 Millionen, die Xbox 360 mit knapp über und die Wii mit knapp unter 3 Millionen Spielen.

Mehr zum Spiel von Ninja Theory erfahrt ihr übrigens im Test zu Enslaved.

Enslaved - Launch-Trailer

Kommentare (3) Latest comment vor 1 Jahr

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  • Harvey_Dent #1 vor 1 Jahr

    Die 1 Millionen Exemplare für Enslaved galten sicherlich nicht für einen Verkaufspreis von 40 € oder weniger.
    Daher wird es, auch bei erreichen der Zahl, kein großer Erfolg gewesen sein.
  • S-Markt #2 vor 1 Jahr

    der markt bestimmt den preis. nur leider scheinen die marketingdeppen in manchen firmen das nach wie vor nicht zu peilen.
  • tr1kz #3 vor 1 Jahr

    Ich glaube, der Titel war insgesamt einfach zu orientierungslos, denn während man mit dem niedrigen Schwierigkeitsgrad sicherlich auch Gelegenheitszocker ansprechen wollte, waren die Mechaniken und andere Aspekte des Spiels möglicherweise für diese Zielgruppe schon wieder zu komplex.

    Zocker mit einem höheren Anspruch (zu denen ich mich zähle) konnten sich zwar an der Dramaturgie und der nicht fehlerfreien aber hübschen Präsentation erfreuen, das einfache Kampfsystem, die aufleuchtenden Greif- und Kletterpunkte und die quasi nicht vorhandene Gefahr, für Fehler bestraft zu werden, waren auf Dauer doch ziemlich öde. Und dass ich zur Kompensation dieser Ödnis (und vielleicht auch in wohliger Erinnerung an Ico/SotC) kurz darauf bei Tomb Raider Anniversary zusätzlich die Greiftaste (R2) aktivierte, spricht vielleicht Bände ...

    Allerdings will ich nicht nur meckern: Die Bosskämpfe und Surfeinlagen haben wirklich Laune gemacht.