BioWare: The Old Republic unterscheidet sich sehr von World of WarCraft

Man fühlt sich als Held

BioWares Star Wars: The Old Republic wird im Vergleich mit dem derzeitigen Genre-Primus World of WarCraft eine völlig andere Spielerfahrung bieten. Allen voran soll man sich dabei auf sich selbst konzentrieren und sich wirklich als Held fühlen.

"Ich denke, das ist wirklich eines der Dinge, von denen ich bei TOR besonders begeistert bin", erklärt BioWares Greg Zeschuk gegenüber Gamasutra. "Es ist eine sehr unterschiedliche Spielerfahrung. Ich denke, dass jeder, der es für eine gewisse Dauer spielt, davon begeistert ist, was ziemlich beeindruckend ist."

"Offensichtlich ist es ein BioWare-Spiel. Wenn man es im Hinblick den MMO-Markt betrachtet, haben die Leute Schwierigkeiten damit, es wirklich zu begreifen, bis sie es wirklich spielen. Und dann sagen sie: 'Oh, nun ergibt alles Sinn.'"

"Es ist sehr, sehr verlockend. Ich denke, es ist anders. In WoW und all den anderen MMOs steht man immer vor der gleichen Art von Herausforderung... Es gibt Tausende von Helden. Man hat nicht das Gefühl, etwas wirklich Besonderes sein. Es ist eine erstaunliche Erfahrung, sehr lohnenswert und unterhaltsam, aber man fühlt sich nicht wirklich besonders. Genau das wollen wir erreichen."

Sobald man The Old Republic einmal ausprobiert hat, will man laut BioWares Ray Muzyka gar nicht mehr zu anderen Spielen zurückkehren.

"Die übliche Reaktion, die wir von unseren Fans, den Testern, uns selbst und auch von unserem Team erhalten, wenn sie es gespielt haben, ist, dass man ehrlich gesagt nicht mehr zurück kann, wenn man es mal probiert hat. Man will einfach keine anderen MMOs mehr ausprobieren. Und ich glaube, dass wir genau das durch diesen heroischen Charakter und die Identifizierung mit selbigem erreichen."

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