Paul WS Anderson: Regisseure von Spiel-Verfilmungen kennen die Games nicht

"Wissen nicht, warum sie beliebt sind"

Paul WS Anderson, der Kopf hinter den Resident-Evil-Filmen, kritisiert seine Kollegen: Die meisten Regisseure würden die Spiele, auf denen ihre Verfilmungen basieren, nicht kennen. Ihn dagegen verbinde eine große Liebe mit Capcoms-Survival-Horror-Serie.

"Entgegen dem, was viele der Hater im Internet sagen, liebe ich die Resident-Evil-Spiele. Wir machen diese Filme mit einem großen Wissen über und einer echten Leidenschaft für die Games gemacht", so Anderson, im echten Leben mit Milla Jovovich verheiratet, gegenüber MCV.

"Viele Videospiel-Verfilmungen werden von Regisseuren gedreht, die von den Spielen, auf die sie basieren, keine Ahnung haben. Sie werden den Games nicht gerecht, tauchen nicht in sie ein, verstehen nicht, was die Leute an den Games mögen. Und das ist der falsche Ansatz, weshalb diese Filme ganz eindeutig nicht funktionieren", erklärt er, dessen Filme selbst nicht unbedingt die größte Liebe durch die Fans der Spiele erfahren.

Als Beispiel führt er etwa Tomb Raider mit Angelina Jolie in der Hauptrolle an:

"Man kann die Leute einmal täuschen, wisst ihr. Ich freute imch auf den Tomb-Raider-Film, als er herauskam. Ich hab ihn geschaut, er war nicht so besonders, weshalb ich den zweiten Film nicht unbedingt sehen wollte. Bei Resident Evil ist es hingegen doch ziemlich vielsagend , dass jeder der Filme erfolgreicher war als der davor."

Was auch immer man von den Filmen, die ja selbst stark vom Spiel-Kanon abweichen, halten mag, erfolgreich sind sie tatsächlich. Die ersten vier Streifen spielten beinahe 900 Millionen Dollar ein. Der Fünfte Teil, der für September nächsten Jahres angesetzt ist, könnte die Milliarde voll machen.

Kommentare (19) Latest comment vor 9 Monaten

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  • R0Gu3 #1 vor 9 Monaten

    Bei Regisseuren die keine Ahnung von den Spielen haben die Sie verfilmen fällt mir einer sofort ein: Uwe Boll mit Blood Rayne, Far Cry ...

    Und bei der Verfilmung von Kane und Lynch bin ich doch auch noch sehr skeptisch ... was soll das mit Jamie Fox Oo
  • monkeyboobs #2 vor 9 Monaten

    Ich finde die Resi-auch nicht grad besser als die Tomb-Raider-Filme...

    Die mit Abstand beste Spielumsetzung überhaupt ist meines Erachtens Pirates of the Caribbean, die Neuinterpretation der Pirates of the Caribbean-Interpretation Monkey Island :P
  • Naimshakur #3 vor 9 Monaten

    Also Ich finde Resident Evil auch nicht gelungen.
    Aber es ist unendlich viel gelungener als Tomb Raider und alles was Uwe Boll so anfasst
  • BathiBoi #4 vor 9 Monaten

    lächerliche politische korrektheit.
    man kann doch nen weißen charakter nicht einfach durch nen schwarzen schauspieler ersetzen. die könnt ich kotzen.
    mit kingpin hats angefangen und hier gehts weiter
  • staR-Kron #5 vor 9 Monaten

    gerade der Anderson hats nötig so zu schwafeln...
  • Samurai_Zoso #6 vor 9 Monaten

    Mal abgesehen von der Tatsache, daß die von Anderson inszenierten (und teilweise verfaßten) oder zumindest von Produzentenseite überwachten Resident Evil-Verfilmungen außer ziemlich willkürlich eingestreuten Elementen nicht sonderlich viel mit der Spielvorlage gemein haben, liegt es in erster Linie an der allerhöchstens mäßigen Begabung aller Beteiligten/Verantwortlichen, daß die bisherigen Game-Umsetzungen allesamt nicht über ein maximal befriedigendes, im schlimmsten Fall desaströses Endresultat hingekommen sind. Ein erstklassischer Regisseur, begabte Drehbuchschreiber und überdurchschnittlich solide Darsteller garantieren vielleicht nicht automatisch einen cineastischen Leckerbissen, aber sie erhöhen die Chancen auf einen qualitativ ansprechenden Film ungemein - welcher den Erwartungen der Fans dann sogar zur Abwechslung mal halbwegs gerecht werden könnte. ;-)

    Wobei ich persönlich die Meinung vertrete, daß es bei der Frage bezüglich der "Werktreue" auf das jeweilige Spiel ankommt, das für die Leinwand adaptiert werden soll. Man kann sicherlich nicht per se eine Regel aufstellen, daß sich ein Film nur möglichst dicht an die Vorlage halten muß, um ein Erfolg zu werden.

    PS: Sich über die Wahl eines schwarzen Schauspielers aufzuregen, weil die Figur zuvor lediglich als weiß porträtiert worden ist, auch wenn deren fiktionaler Hintergrund keinen zwingenden Anlaß für dieses engstirnige Beharren auf einer speziellen Ethnie bietet, ist in meinen Augen schwachsinnig. Und das Totschlagargument, derartige Entscheidungen würden nur zwecks Political Correctness gefällt, ist mMn verfehlt (mal abgesehen davon, daß PC manchmal schlichtweg notwendig ist, und wenn auch nur als Denkanstoß für bornierte Geister) und lediglich eine billige Ausflucht für Leute, die sich nicht mit Veränderungen und/oder Neuerungen arrangieren können.
    Oder mal andersherum gefragt: Was spricht den dagegen? Sind die zwei neuen James Bond-Streifen nicht sehenswert, weil Felix Leiter im 21. Jahrhundert plötzlich von einem (sehr talentierten) Farbigen gespielt wurde? War Thor eine Katastrophe, weil sich in Asgard zwischen all den Bleichgesichtern ein schwarzer Gott tummelte, etc.pp.?
  • Astmeister #7 vor 9 Monaten

    Geht es dem noch gut? Gerade die Resident Evil Filme haben so ziemlich gar nichts mit den Spielen zu tun!
  • MrAnDeRsOnV6 #8 vor 9 Monaten

    ....Sich über die Wahl eines schwarzen Schauspielers aufzuregen, weil die Figur zuvor lediglich als weiß porträtiert worden ist....

    Was ist daran bitte schwachsinnig ?

    Was wär wenn bei einer Martin Luther King Verfilmung Vin diesel die Hauptrolle hätte ? Oder bei einer Ali verfilmung nen Klitschko die Rolle hätte ?

    Es ist einfach nicht richtig und ein paar Grundsätzliche Dinge sollten doch Bestand haben.
  • KleinerMrDerb #9 vor 9 Monaten

    Wenn man X in anderer Form erzählen will dann sollte man sich auch nah an die Vorlage halten.... vorallem was die Hauptcharaktere angeht.

    Eine Hitman verfilmung in der ein Chinese mit langen Schwarzen Haaren den Agent 47 Spielt wäre doch genauso bekloppt wie ein Schwarzer als Lynch oder ein 45 Jähriger Schauspieler der den 11 Jährigen Harry Potter spielt.

    Alles andere ist nichts weiter als Markenvergewalltigung.... und das sind leider 90% aller Spielverfilmungen.

    "Oder mal andersherum gefragt: Was spricht den dagegen? Sind die zwei neuen James Bond-Streifen nicht sehenswert, weil Felix Leiter im 21. Jahrhundert plötzlich von einem (sehr talentierten) Farbigen gespielt wurde"

    Hier muss auch die Vorlage als solches mal unterschieden werden.
    Ein Buch ist nur sogut verfilmbar wie es beschrieben ist... James Bond ist in den Büchern ein Gutaussehender Engländer und das sind bis jetzt alle Bonddarsteller gewesen.
    Von der Hautfarbe steht dort in den Büchern garnichts.

    Ein Lynch ist durch die heutige Grafik optisch genau vorgegeben... da gibts nicht viel Spielraum wenn man sich an die Vorlage halten möchte... und Jamie Fox ist nicht nur wegen seiner Hautfarbe sondern wegen seinem gesamten optischen auftreten völlig fehlt am platz.

    Lynch als abgefuckter hässlicher bierbauchträger mit halbglatze und langen fettigen haaren.... selbst wenn Jamie Fox Weiß wäre würd er absolut garnicht passen ausser man gibt ihm ne ganzkörpermaske wie Tom Cruise in Tropic Thunder.... nur dort war es ein Gag und nicht ernst gemeint....
    Less Grossman wäre übrigens kein schlechter Lynch fällt mir grad so auf
    Editiert von KleinerMrDerb um 12/08/11 @ 13:23
  • Diveman #10 vor 9 Monaten

    Silent Hill hats richtig gemacht
  • KleinerMrDerb #11 vor 9 Monaten

    Es gibt z.B. Schauspieler die würden wie Faust aufs Auge passen und das ganz ohen großartig was an ihnen zu machen..

    Siehst du hier für Lynch

    http://imageshack.us/photo/my-images/40/...

    Jamie Foxx ist ohne zweifel ein toller Schauspieler aber seine Oscarrolle als Ray Charles hat er in erster Linie auch nur wegen einer ganz bestimmten Gemeinsammkeit mit dem Original bekommen
    Editiert von KleinerMrDerb um 12/08/11 @ 13:34
  • Samurai_Zoso #12 vor 9 Monaten

    Gleich vorneweg. Ich bezog (und beziehe) meinen Post nicht speziell auf das Lynch-Beispiel, sondern habe ich eher an der verallgemeinernd geäußerten Formulierung, "man kann doch nen weißen charakter nicht einfach durch nen schwarzen schauspieler ersetzen. die könnt ich kotzen." aufgehangen.


    @MrAnDeRsOnV6

    Zwischen einer fiktiven Figur und einer realen, historisch-kulturell bedeutsamen Persönlichkeit, deren Hautfarbe ausschlaggebend war - und somit untrennbar mit der Person verbunden - für den politischen Werdegang und folglich den gesellschaftlichen Einfluß (hier im Falle Martin Luther Kings und der Gleichberechtigungsbewegung), herrscht aber ein meilenweiter Unterschied.

    Sicherlich ließe sich auch bei weitem nicht allen literarischen bzw. generell frei erfundenen Charakteren problemlos die Ethnie austauschen, das will ich gar nicht in Abrede stellen. Aber bevor man in Wutgeheul ausbricht, sollte man doch erst einmal überlegen, was für Konsequenzen eine derartige Veränderung für die entsprechende Figur tatsächlich nach sich ziehen würde. Und, sofern vorhanden, ob diese den Kern, das, was die Person wirklich im Inneren ausmacht, die Essenz, wirklich rudimentär verändert, oder ob nicht doch bloß der äußere "Anstrich" ein anderer wäre.


    @KleinerMrDerb

    Ah, aber Felix Leiter wurde in den Romanen von Ian Fleming zweifelsfrei als weißer US-Amerikaner identifiziert - und über Jahre hinweg auch als ein solcher in den Filmen porträtiert (gleiches gilt für den Briten Bond). Ein jeder Fan der seit fast 50 Jahren - allein auf die Spielfilme bezogen - äußerst populären Spionageabenter kannte die Figur lediglich als hellhäutigen CIA-Agenten. Und urplötzlich erdreisten sich die Produzenten und Rechteinhaber Wilson und Broccoli, einen schwarzen Schauspieler zu engagieren. Nach einem halben Jahrhundert! Und was hat sich verändert? Tja, tatsächlich gar nichts. Felix Leiter ist jetzt halt schwarz, ansonsten ist er immer noch ein rechtschaffender, kompetenter Staatsdiener und treuer Verbündeter unseres liebsten britischen Geheimagenten.

    Ich verstehe deshalb ehrlich gesagt nicht, was eine aus Pixeln bestehende Videospielfigur diesbezüglich unterscheiden soll.

    Selbst wenn das Erscheinungsbild genau vorgegeben wäre, so bedarf es trotzdem eines Schauspielers, um diese Person auf der Leinwand zum Leben zu erwecken. Folglich wird sich diese automatisch irgendwohin von der Vorlage unterscheiden. Ganz einfach weil sie eine filmische Interpretation darstellt. Die entscheidende Frage, wie im oberen zweiten Absatz schon erläutert, ist, wie wichtig die kulturelle Herkunft der Rolle ist. Würde sich dieser dramatisch verändern - vor allem im negativen Sinne - wenn ein Schauspieler mit einer divergierenden Hautfarbe verflichtet werden würde. Und welchen Einfluß hätte das auf den Charakter der Figur?

    Ich bin der festen Überzeugung, daß man bei dieser "Problematik" keine allgemeingültige Richtlinie anlegen kann, sondern von Fall zu Fall individuell unterscheiden und abwägen muß.

    Und natürlich kommen, wenn Hollywood involviert ist, noch ganz andere Faktoren wie z.B. Popularität und Anziehunskraft des jeweiligen Schauspielers zu der Gleichung hinzu.
  • Boxman #13 vor 9 Monaten

    Man könnte Filme zu Videospielen auch einfach nicht mehr produzieren. Dann wären viele Menschen viel glücklicher!
  • clumsy79 #14 vor 9 Monaten

    Also ich für meinen Teil fand nur den ersten Resident Evil streifen gut, weil er sich nicht irgendwie krampfhaft an die Spiele hielt, versuchte eine andere Geschichte zu erzählen, die Raccon City zum Teufel jagte und für Kenner der Serie viele kleine Aha-Elemente hatte, welche man irgendwann, irgendwo in einem Spiel gesehen hatte... Ansonsten hat sich der Herr Anderson nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Nach RE Apocalypse habe ich nix mehr davon gesehen...

    Silent Hill ist für mich eines der Beispiele für eine gute Spielumsetzung... vor allem die Atmosphäre fand ich sehr gelungen, und gerade als sich Silent Hill zum ersten Mal "zeigte" wurden Einstellungen und Blickwinkel aus dem Spiel übernommen, fand ich richtig gut, genau wie die ganze Sound-Kulisse. Klar auch da gibts das eine oder andere zu meckern, aber ich würde mir lieber eine gute Silent Hill Fortsezung wünschen, als noch nen verhunzten Resi-Streifen.
  • Locke89 #15 vor 9 Monaten

    Der Kerl hat Nerven..... Wo andere Verfilmungen genauso das Thema verfehlen wie die RE-Teile (Und ja, das tun sie mit großem Erfolg) sind die RE Streifen als reine Filme genommen ebenfalls reine Verschwendung >.>
  • TheWretched #16 vor 9 Monaten

    Eigentlich kann man sagen, dass nur der erste RE Film (übrigens auch PWSA) gut war. Auch Mortal Kombat (auch PWSA) war passabel. Sogar noch etwas näher an der Vorlage (bis auf gore) als RE1.

    Was ich halt nicht verstehe ist, dass sie die Vorlagen so EXTREM vergewaltigen. Ich meine, Buchverfilmungen sind auch nicht immer 100% genau das was im Buch steht. Selbst die vielgepriesenen LotR Filme haben einiges an Interpretation seitens Jackson bedurft, bevor sie die Leinwand erreicht haben.

    Bei Resident Evil sind legdiglich Namen und "Zombies" erhalten geblieben. Sonst gibt es nichts, aus keinem der 5 Resident Evil Teile, das wirklich erhalten geblieben worden ist, ohne dass es vorher umgeschrieben wurde.

    Mir ist bewusst, dass das Screenplay von RE1 (Spiel) grottenschlecht ist. Aber man hätte es EINFACH auf einen guten HORRORFILM (!!!) adaptieren können, ohne von Grund auf neu zu interpretieren und RE1 und 2 in einen Topf werfen, umrühren, fertig... aber ich vermute "Vermarktungsfähigkeit" war hier entscheidender (PG13, Action anstatt Horror, Titten anstatt guter Story), als Vorlagentreue (was in der heutigen Zeit immer schlimmer wird, siehe Priest oder Thor).
  • KleinerMrDerb #17 vor 9 Monaten

    "Zwischen einer fiktiven Figur und einer realen, historisch-kulturell bedeutsamen Persönlichkeit, deren Hautfarbe ausschlaggebend war ..... herrscht aber ein meilenweiter Unterschied. "

    Das find ich nicht.
    Es gibt nur 2 möglichkeiten... entweder man ist der Vorlage so treu wie möglich oder man ist es nicht...
    Wenn man es nicht ist dann kann man sich alles erlauben.... sogar Hitler im Kino zu erschiessen wie bei Inglorious Bastards.

    Aber wenn man sich schon einer Vorlage bedient dann sollte man dieser auch treu bleiben, erst recht was die Hauptcharaktere angeht.
    Weil letztenendes könnte man den Kane & Lynch Film wohl auch einfach Dead Men nennen denn ich Wette, dass die Parallelen zum Spiel mit den Namen auch schon enden.
  • Samurai_Zoso #18 vor 9 Monaten

    Okay, noch mal schnell off-topic ...

    @KleinerMrDerb:

    Nur zwei Möglichkeiten? Entweder ... oder?
    Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ich persönlich muß mich doch immer sehr wundern, wenn Sachverhalte - unabhängig welcher Art - simplifiziert und auf eine komfortable Schwarz-Weiß-Sicht reduziert werden.

    Ich stimme dir durchaus zu, daß, wenn man ein Werk adaptiert, diesem auf einer gewissen Ebene treu bleiben sollte, aber die Frage ist doch, wie sich diese Loyalität gegenüber der Vorlage definiert. Und in den von mir thematisierten Fällen (Bond, Thor) ist die Ethnie der Protagonisten im Grunde irrelevant, weil sie keinen (erkennbaren) Einfluß auf die Persönlichkeit und den Werdegang der Figur hat. Anders gesagt, man bleibt dem Kern der Personen treu, auch wenn man sie mit Darstellern anderer Hautfarbe besetzt.

    Daß man bei der Kane & Lynch-Verfilmung nur einen etablierten Markennamen als Anreiz für Kenner des Videospiels, und eben potentielle Kinogänger, verwendet, das Enderzeugnis mit dem eigentlichen Produkt aber so gut wie nichts mehr zu tun hat, mag durchaus stimmen - so funktioniert die wirtschaftsorientierte Hollywood-Machinerie nun leider einmal -, aber dies an der Verpflichtung eines schwarzen Schauspielers festzumachen*, halte ich für verfehlt.

    *Wenn überhaupt, sollte man sicher darüber echauffieren, daß man Darsteller wegen ihrer Popularität und Anziehungskraft anstelle ihrer Reputation als hervorragende Könner ihres Metiers wählt. Daß man einen XY engagiert, weil er/sie Leute in Scharen in die Lichtspielhäuser zieht und nicht, weil er/sie das Zeug hat, die Figur möglichst getreu der Vorlage zu porträtieren und überhaupt auf überzeugende Art und Weise zum Leben zu erwecken.
  • Heavy_Rain #19 vor 9 Monaten

    Das Problem bei Spieleverfilmungen ist doch das sie selten viel mit dem eigentlichen Spiel zu tun haben und daraus entstehen dann so Rollen und Figuren die man aus dem Originalstoff einfach nicht kennt. Von daher ist auch die Diskussion über möglichst exakte Adaption oder nicht etwas müßig.
    Es werden in der Regel nur Namen und gewisse Elemente übernommen. Wobei es bei Spielen ja auch kaum möglich sie möglichst originalgetreu zu übernehmen.