F1 2011 - Tipps, Tricks, KERS, DRS, Setup, Einstellung und Tuning

Alles, was ihr auf der Piste wissen müsst

Die reale Formel 1 vergleicht man nicht ungern mit der Atomwissenschaft. Operiert und gemessen wird nämlich in Tausendsteln, Hundertsteln. Sekunden sind hingegen eine komplett andere Welt. Es werden Stunden damit verbracht, die neusten aerodynamischen Teile im Windkanal zu testen, nur um doch noch irgendwie eine Hundertstel rauszuquetschen. Die Datenverarbeitung an einem Rennwochenende ist enorm, für den normalen Zuschauer mitunter sogar unvorstellbar. Alles am Auto wird gemessen, jeder Fehler des Fahrers knallhart in der Telemetrie gespeichert. Behauptet er, er habe etwa die Parabolica in Monza so wie immer angefahren, offenbart die Datenauswertung vielleicht doch, dass er eine Millisekunde zu spät auf der Bremse war, die Ideallinie nicht genau getroffen hat, mitunter sogar vielleicht zu früh das Gaspedal betätigte.

Und trotzdem gibt es Momente, bei denen selbst Star-Ingeneure wie Adrian Newey keinen Rat wissen. Etwa bei den Reifen, die wohl nie jemand komplett verstehen wird. Oder aber wenn sich mal wieder zwei Boliden verkeilen, die Flügelchen leicht beschädigt werden und der Fahrer urplötzlich, entgegen aller Theorien, doch schnellere Rundenzeiten auf den Asphalt brennt. Atomwissenschaft Formel 1. Eine Welt für sich.

Mit all dem muss man sich in F1 2011 glücklicherweise nicht beschäftigen. Nichtsdestotrotz haben wir einige Tipps für den schnellsten Zirkus der Welt zusammengetragen. Dies betrifft insbesondere die diesjährigen, neuen Regeln aber auch, was man bei der Setup-Erstellung beachten sollte.

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