Gerücht: Silicon Knights entlässt 75 Prozent der Mitarbeiter

Von 97 auf 25 Mitarbeiter

Der kanadische Entwickler Silicon Knights entlässt anscheinend 75 Prozent seiner Mitarbeiter, sodass die Zahl der Angestellten auf knappe 25 sinkt. Diese Information erhielt 1up von zwei anonymen Quellen und sprach mit einigen Ex-Mitarbeitern, die ebenfalls von den Entlassungen gehört haben.

In den letzten zwei Jahren erhielt das Studio insgesamt 7 Millionen kanadische Dollar von der Regierung, um nicht nur 80 neue Arbeitsplätze zu schaffen, sondern auch, um die alten 97 zu festigen.

Was genau in dieser kurzen Zeit passierte, steht momentan noch nicht fest. Die eher schlechten bis mittelmäßigen Bewertungen von X-Men: Destiny halfen sicherlich nicht.

Ob die Entlassungen tatsächlich stattfinden, zeigt sich im Verlauf des Monats.

Kommentare (3) Latest comment vor 7 Monaten

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  • Lizzard2k #1 vor 7 Monaten

    Ich sag mal , Zeit wird's !
    Es kann doch wohl Nicht angehen das ein mittelmaessig bis grottenschlechter entwickler ber Jahre hinweg die regierung aussaugt und dabei nur Grtze rauskommt .
    Jetzt wird mir endlich klar wie die sich solange ber Wasser halten konnten
  • ThomasNickel #2 vor 7 Monaten

    Und ich würde mich da eher fragen, woran es liegt, dass die letzten Silicon Knights Spiele so grätig waren. Immerhin haben die damals für Nintendo mit Eternal Darkness eines der besten Horrorspiele aller Zeiten gemacht - ganz blöd können die Jungs also nicht sein.
    Merke: An einem schlechten Spiel muss keinesfalls der Entwickler schuld sein - ein mieser Publisher der immer wieder idiotische Forderungen bringt oder nicht genügend Zeit und Budget zur Verfügung stellt kann für schlechte Spiele ebenso verantwortlich sein. Nur muss der die Sache am Ende nicht ausbaden, sondern eben die 80 armen Schweine die jetzt auf der Straße sitzen und sich aus Deutschland noch ein "Zeit wird´s" nachsagen lassen müssen.
  • Lizzard2k #3 vor 7 Monaten

    Verbessere: aus oesterreich muessen sie es sich sagen lassen
    Abgesehen davon einen Entwickler in den Olymp zu hieven aufgrund dessen das er vor ewigen Zeiten ein gutes Spiel gemacht hat , ist schlicht und ergreifend ein Blick durch die rosa Brille .
    Sicher Publisher stellen oft unglaubliche Forderungen und ich mochte too human wirklich , aber mit einem kleinen budget lassen sich auch gute Spiele machen
    Editiert von Lizzard2k um 01/11/11 @ 10:12