Sony meldet Patent für biometrischen Controller an
Könnte etwa die Herzfrequenz messen
Sony hat ein Patent für einen biometrischen Controller angemeldet.
Wie Siliconera berichtet, beschreibt das Patent Sensoren, die in einen DualShock- oder Move-Controller sowie in einein Handheld integriert und dann die Hautfeuchtigkeit, Herzfrequenz oder Muskelbewegungen messen könnten.
Teil des Ganzen ist auch eine Beschreibung denkbarer Nutzungsmöglichkeiten.
- Das Waffenhandling könnte sich auf Basis der Nervosität des Spielers verändern. Wenn man zum Beispiel ein Scharfschützengewehr hält, würde man genauer zielen, wenn die Herzfrequenz entspannter ist.
- Spieler könnten den Druck vergrößern und so einem Angriff widerstehen oder einen Schild aufladen.
- Ein Ingame-Charakter könnte anfangen zu schwitzen, wenn die Herzfrequenz des Spielers erhöht ist.
- Eure Ingame-Gesundheitsleiste könnte schneller sinken, wenn ihr nervös seid.
- Attacken des Spielers könnten je nach Herzfrequenz unterschiedlich ausfallen.
- Hintergrundmusik und Umgebung könnten sich abhängig von eurem Stress-Level verändern.
- Der Schwierigkeitsgrad eines Spiels könnte sich an den Stress-Level des Spielers anpassen.
Ob die Technik letztendlich wirklich entwickelt und eingesetzt wird, bleibt abzuwarten.
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Kommentare (9) Latest comment vor 7 Monaten
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Doping bei Videospiele.
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Aber was bringts mir, wenn meine Spielfigur schwitzt, wenn ich schwitze? Und steigert es nicht die Nervosität, wenn man weiß, dass wenn man nervös wird dann ein schlechteres Waffenhandling hat?
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Wieso wieder?
Sony hatte den Motion Controller von Nintendo Wii eher als Idee, nur leider wurde es vergessen.
Hatte mal ein Artikel darüber gelesen, Sony hatten auch ein Patent dafür.
Nur waren gewisse Personen von Sony nicht überzeugt.
„Aber was bringts mir,….“
Also ich stelle es mir das so vor:
Das man es auf sich selber eicht.
Im Spiel würde sich die "Optik" verändern, [Gegner erkennt man schneller…, bei quests wird man nervöser…., andere Missionen…(man ist nicht glaubwürdig)]
..... ect.
Die spiele werden dann interaktiver.
Wenn man das ganze schön umsetzt ist das mit Sicherheit eine kleine aber feine Sache.
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