Warren Spector über Human Revolution: "Es fängt den Geist von Deus Ex ein"

Schrie dennoch seinen Fernseher an

Deus Ex: Human Revolution wurde von Kritikern gepriesen und stellte außerdem einen finanziellen Erfolg für Entwickler Eidos und Publisher Square Enix dar. Doch was denkt der Schöpfer der Serie über diesen Eintrag?

In einem Gespräch mit GamesIndustry erzählt Warren Spector von seinem Erlebnis mit dem Spiel.

"Es fängt den Geist von Deus Ex ein... Es hatte sehr viel von dem Grau des Originals, wo etwas nicht bloß richtig oder falsch war. Ich mochte das sehr. Es fühlte sich danach an, dass ich Entscheidungen treffe, die mehr über mich anstatt über den Charakter aussagen.", sagt Spector.

Dennoch hatte er auch ein paar Probleme mit dem Spiel.

"Ich habe meinen Fernseher beim Spielen angeschrien. Am Ende liebte ich das Spiel, doch ich schrie ständig, weil es zwei, drei, vier Dinge gab, bei denen ich einfach sagen musste 'Nein, warum tut ihr das? Neeeeeein!' und es lag nicht daran, dass es richtig oder falsch war, sondern das es sich von dem unterschied, was ich erwartet hatte."

"Eines Tages werde ich entweder selbst einen Artikel darüber schreiben oder jemand, der seinen Master beim MIT oder sonstwo macht, schreibt eine Abschlussarbeit über die systematischen Unterschiede sowie die Unterschiede im Spielsystem von Deus Ex und Deus Ex: Human Revolution."

Auch wir waren von dem Titel sehr angetan, wie ihr im Deus Ex: Human Revolution Test nachlesen könnt.

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