Outlast: Mehr Details zum Survival-Horror-Spiel

'Wenn ihr sterbt und respawnt, werden die Dinge nicht auf die gleiche Art und Weise ablaufen.'

Red Barrels' Philippe Morin hat einige weitere Details zum kommenden Survival-Horror-Spiel Outlast.

„Im Grunde ist es ein Stealth-Game“, sagt Morin im Gespräch mit Eurogamer. „Aber anstatt es zu einem Schusswechsel kommen zu lassen, wenn man entdeckt wird, entwickelt es sich zu einer Verfolgungsjagd.“

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Obwohl es der Trailer vielleicht andeuten mag, ist Hauptcharakter Mile Upshur - ein Journalist - nicht ganz so agil, wie es dort den Anschein hat. Stattdessen soll es mehr auf Interaktionen mit der Umgebung ankommen.

„[...] wir wollten, dass der Charakter in der Lage ist, mit der Welt zu interagieren und diese Fähigkeiten zu nutzen, während er vor seinen Feinden flüchtet, um diese Verfolgungsjagden so aufregend wie möglich zu gestalten. Es fühlt sich nicht so an, als wäre man nur eine schwebende Kamera in dieser Welt.“

Was die Level anbelangt, wird Outlast ein lineares Spiel, allerdings gibt es auch größere „Rätsel-Hubs“, wie Morin erklärt. „Man wird sich umschauen und herausfinden müssen, was zu tun ist, um das Ganze zu lösen. Und während ihr das tut, gibt es dort auch Feinde, die ihr eigenes Ding durchziehen. Sie werden hauptsächlich zu Hürden auf eurem Weg zum Ziel.“

Aber was, wenn man erwischt wird? Kann man sich wehren? „Wir prüfen noch immer die Möglichkeit, hier und da Waffen zu haben, aber das wird sehr eingeschränkt sein und ist definitiv kein Teil des grundlegenden Spielerlebnisses... Wenn sich die Spieler mächtig fühlen, sind Stress - und Furcht - nicht so ausgeprägt.“

Dementsprechend lautet auch das Ziel der Entwickler: „Unser wichtigstes Ziel ist, die Spieler zu Tode zu erschrecken.“

„Wenn ihr sterbt und respawnt, werden die Dinge nicht auf die gleiche Art und Weise ablaufen“, erklärt Morin. Ganz als „zufallsgeneriert“ wollte er es zwar nicht bezeichnen, aber scheinbar werden die Positionen der Gegner basierend auf eurer Verhaltensweise verändert. „Wir versuchen vorauszudenken. 'Was, wenn ein Spieler dies tut?' 'Was, wenn ein Spieler das tut?'“

Aktuell peilt man das dritte Quartal 2013 für die Veröffentlichung an. Geplant ist eine PC-Version, allerdings würde man das auf der Unreal Engine 3 basierende Spiel gerne auf „so vielen Plattformen wie möglich“ veröffentlichen.

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