Levine: BioShock Vita liegt in den Händen von Take-Two und Sony

Man hätte noch immer daran Interesse, eine Portierung von Infinite wäre es nicht.

Die Entscheidung über eine Vita-Version von BioShock liegt Ken Levine zufolge in den Händen von Take-Two und Sony.

Angekündigt wurde eine Vita-Version der Reihe bereits auf der E3 2011, seitdem gab es von dem Titel aber nichts mehr zu hören. Auch mit der Entwicklung scheint man bislang noch nicht in vollem Umfang begonnen zu haben. Interesse daran hat man aber nichtsdestotrotz.

„Was den aktuellen Stand der Vita-Version betrifft... das liegt in den Händen der Geschäftsleute von Take-Two und Sony. Und was passiert in diesen Gesprächen? Glücklicherweise muss ich nicht mehr daran teilnehmen, weil ich mein Unternehmen schon vor langer Zeit verkauft habe“, erklärt er im Gespräch mit Eurogamer.

„Es ist etwas, an dem ich nach wie vor sehr interessiert bin. Ich habe ein cooles Design dafür. Es ist eine Frage dessen, ob diese Leute auf einen gemeinsamen Nenner kommen, der jeden zufriedenstellt und sie dazu bringt, es zu realisieren?“

Was auch immer dabei herauskommt, eine simple Portierung von BioShock Infinite wird es nicht.

„Ich habe niemals gesagt, dass es Infinite wird“, so Levine. „Es wird irgendetwas sein. Ich zögere immer, allzu sehr über Dinge zu sprechen, zu denen wir nichts zu zeigen haben, weil wir dann vorschnell handeln würden. Ich versuche immer sehr vorsichtig zu sein.“

Im April hatte Levine bereits angegeben, dass BioShock für die Vita derzeit keine Priorität habe. Zwischenzeitlich dürfte sich das nicht wirklich geändert haben.

"Ich mag es einfach nicht, nur über etwas sprechen zu können. Ich möchte erst etwas zeigen und dann darüber sprechen, weil es schwierig ist, so abstrakt über Dinge zu reden. Ich will euch nicht überzeugen, sondern würde eher das Spiel das tun lassen“, so Levine damals.

"Als sie mich darum baten, sagte ich zuerst, 'nun, ich habe nicht wirklich viel, worüber ich sprechen kann. Und das Letzte, was ich tun will, ist, ein paar Versprechungen abzugeben.' Ich habe wirklich versucht, das, was ich präsentierte, herunterzuspielen."

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