Dead Space 3 mit optionalen Mikrotransaktionen für bessere Waffen

Laut den Entwicklern kann man aber auf alle Inhalte auch auf normalem Weg zugreifen.

Dead Space 3 bringt optionale Mikrotransaktionen im neuen Crafting-System für die Waffen mit sich.

Wie unsere englischen Kollegen berichten, wird im Crafting-System die Option „Downloadable Content" erwähnt, sofern man nicht genügend Ressourcen für die gewünschte neue Waffe hat. Dort heißt es dann: „Kann nicht hergestellt werden. Zusätzliche Ressourcen benötigt."

Entsprechende Ressourcen für die Herstellung finden sich auch so während des gesamten Spielverlaufs. Weiterhin könnt ihr kleine Roboter aussenden, um euch dabei zu unterstützen. Oder ihr nutzt einfach die Mikrotransaktionen.

„Ihr könnt Ressourcen mit echtem Geld kaufen, aber Scavenger Bots können euch auch die [Ingame-]Währung beschaffen, die ihr auf dem Marktplatz verwenden könnt", sagt Associate Producer Yara Khoury gegenüber Eurogamer. „Ihr müsst also kein echtes Geld ausgeben."

Wie hoch die Preise sind, konnte oder wollte Khoury nicht sagen, aber sie sprach von mehreren verschiedenen Paketen mit unterschiedlich hohen Mengen an Ingame-Währung, die angeboten werden sollen. Selbst wenn ihr theoretisch 1.000 Euro reinstecken würdet, sollt ihr euch auf die Art und Weise aber nicht einfach die besten Waffen schon zu Beginn leisten können.

„Nein, könnt ihr nicht! Es gibt viele Waffenteile, die man erst später im Spiel kaufen kann, sofern ihr es nicht noch einmal [via New Game Plus] spielt."

Erscheinen wird Dead Space 3 am 7. Februar für PS3, Xbox 360 und PC.

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Dead Space 3 - Gameplay-Video

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