PlayStation 4: Weitere Details zu den Social-Features und dem Interface

Ohne Facebook-Verknüpfung kein Zwang zur Nutzung von Klarnamen.

Update (28.03.2013): Auf der Game Developers Conference hat Sony einige weitere Details zu den Social-Features und dem Interface der PlayStation 4 genannt.

Wie Polygon berichtet, ist die Nutzung eines Klarnamens für die PSN ID grundsätzlich optional. Nur wenn ihr euren Account mit eurem Facebook-Profil verknüpft, wird euer richtiger Name verwendet - oder zumindest der Name eures jeweiligen Facebook-Accounts.

Weiterhin erhöht man die Zahl der möglichen Freunde auf der PlayStation 4. Auf wie viele genau, ist nicht bekannt, aber auf der PS3 liegt das Limit bei 100 Freunden.

Die Lightbar am DualShock 4 zeigt übrigens an, welchen Slot der jeweilige Spieler einnimmt. Blau steht für Spieler 1, Rot für 2, Grün für 3 und Rosa für 4. Wenn man beim Spielen den Share-Button etwas länger gedrückt hält, wird ein Screenshot aufgenommen.

Bei den Face-Buttons des Controllers handelt es sich um digitale Buttons. Beim DualShock 2 und 3 waren es noch analoge Buttons. Das Touchpad des Controllers unterstützt unterdessen eine Auflösung von 1920x900 und klickt, wenn man es nach unten drückt.

Originalmeldung: Wer sich einen genaueren Eindruck des PlayStation-4-Interfaces verschaffen möchte, kann das nun anhand von hochauflösenden Bildern tun, die Sony veröffentlicht hat.

Unter anderem könnt ihr euch über das Interface etwa vorhandene Spiele und Apps anschauen, ebenso die Musik-Dienste aufrufen oder via Browser im Internet surfen.

Auf dem Profil-Bildschirm seht ihr ein großes Bild des Nutzers sowie weitere Informationen zur euren kürzlichen Aktivitäten, eine 'Über mich'-Sektion und Freunde.

Weiterhin hat man dort Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme, sieht die Trophäen, welches Spiel gerade gespielt wird oder welche Videos der User hochgeladen hat. Je nach Spiel wird man von dort aus auch direkt einsteigen können.

Über den Share-Bildschirm könnt ihr unterdessen einen Screenshot und ganze Videos hochladen oder eine Live-Übertragung starten. Bei der Zusammenstellung der Video-Clips wählt ihr Start- und Endpunkte. Alles in allem sieht es ziemlich simpel aus.

Das Bild des Live-Streamings zeigt eine Übertragung via Ustream und ein Feld mit Kommentaren, über das ihr natürlich auch mit den Zuschauern kommunizieren könnt.

Außerdem veranschaulicht man, wie das Ganze auf einem Smartphone beziehungsweise Tablet aussehen wird.

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