Avalanche: Die meisten Spiele werden eingetauscht, weil sie zu kurz sind

Nach Ansicht von Christofer Sundberg bieten sie nicht genug Wiederspielwert.

Avalanches Christofer Sundberg glaubt, dass viele Spiele wieder eingetauscht werden, weil sie einfach zu kurz sind und keinen großen Wiederspielwer bieten.

Seinen Angaben zufolge begeistert etwa das 2010 veröffentlichte Just Cause 2 nach wie vor „hunderttausende" Spieler jeden Tag.

Seine Meinung darüber, warum Spieler im Angesicht der neuen Konsolen so emotional über Gebrauchtspiele diskutieren: „Ich bin sicher, dass es ein Problem ist, aber das liegt daran, dass die Spiele zu kurz sind. Ich meine, wenn man ein Spiel in acht bis zehn Stunden durchspielen kann, würde ich es auch eintauschen, weil es keine Gründe für den Spieler gibt, es nochmal zu spielen", sagt er im Gespräch mit der Edge.

„Wenn man wenig Abwechslung bietet, hat der Spieler keinen Grund, das Spiel zu behalten - sofern er nicht ein nettes Bücherregal haben will. Aus diesem Grund haben wir mit Just Cause eine Antwort darauf gegeben. Ich gehe jede Woche in Spielegeschäfte und schaue mir die Gebrauchtspiele an - üblicherweise finde ich dort nicht viele [Exemplare von Just Cause]."

Derzeit werkelt Avalanche an Mad Max, das während der E3 vorgestellt wurde und in puncto Länge wohl ähnlich umfangreich ausfallen dürfte wie ein Just Cause. Obendrein verzichtet man dabei auf einen Multiplayer.

Mehr dazu lest ihr in unserer Mad Max Vorschau.

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