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Die besten Lenkräder für PS4 und PC - So haltet ihr die Spur!

Das pure Fahrvergnügen: Mit diesen Gaming-Lenkrädern bleibt ihr immer in der Spur.

Wir alle wissen, wie sich ein Auto am besten lenken lässt: Mit einem Lenkrad. Das ist bei all den Rennspielen da draußen nicht anders, vor allem, wenn es um Simulationen wie Project Cars oder DiRT Rally geht. Die gute Nachricht ist, dass jede Menge Hersteller das wissen und ihr so eine gute, wenn auch nicht endlose, Auswahl gibt, wenn es um das eine Lenkrad für die PS4 oder den PC geht.

Wie gesagt, anders, als bei anderen Sparten der Hardware-Abteilung, ist die der Lenkräder recht übersichtlich. Das liegt daran, dass es nur eine begrenzte Nachfrage nach Gaming-Lenkrädern gibt, wodurch sich auch nur wenige Hersteller auf deren teure Entwicklung konzentrieren. Im gleichen Zug bedeutet das auch, dass wirkliche Gaming-Lenkräder - wir reden hier nicht von dem Plastikschrott für 50 Kröten - auch eine ganze Stange Geld kosten können. Die Betonung liegt auf "können", denn im Grunde gibt es für jeden Geldbeutel und Bedarf auch eine angemessene Lösung.

Spielt ihr beispielsweise eher recht selten Rennspiele oder müsst absolut auf den Preis achten, wollt ihr vermutlich zu einem Einsteigermodell greifen. Die gibt es schließlich bereits um die 100 Euro. Unserer Ansicht nach können wir euch davon aber nur abraten, da damit einfach kein Spielspaß aufkommt. Diese Geräte sind nur auf "möglichst günstig" getrimmt und kommen nur mit der nötigsten Ausstattung daher. Eure Spielerfahrung wird damit bestenfalls "so lala" ausfallen, wodurch ihr entweder wieder zur Standardsteuerung wechselt oder das Spiel komplett begrabt und euch über das rausgeworfene Geld ärgert. Daher raten wir euch: Selbst wenn ihr nur gelegentlich spielt, fangt bei der Mittelklasse mit der Suche an. Der Preisanstieg ist im Vergleich nicht allzu hoch, die Qualität und die Ausstattung machen aber einen Quantensprung.

Zählen die Top-Titel der Saison zu eurem Pflichtprogramm, solltet ihr lieber gleich etwas tiefer in die Tasche greifen und euch in der Oberklasse umsehen. Der Preisanstieg zu Mittelklasse ist war erheblich - zwischen 200 und 350 Euro müsst ihr einplanen - dafür bekommt ihr aber hohe Qualität, und langlebige Geräte, die einem realistischen Fahrgefühl kaum nachstehen. Wer nichts anderes als Rennspiele zockt und höchste Ansprüche an Realitätstreue, Genauigkeit, Verarbeitungsgüte und Materialqualität stellt, ist wohl nur mit einem Oberklasse-Modell wirklich zufrieden. Nur hier finden sich Features wie Lenkräder zum Wechseln, Industriemotoren für Force-Feedback oder Riemenantrieb statt der üblichen Zahnräder wieder. Dafür kostet ein solches Highend-Gerät gerne mal 400 Euro und mehr. Wir wollen euch nachfolgend ein paar bewährte Modelle aus alles Preisklassen vorstellen. Bei der Auswahl eines Gerätes solltet ihr vor allem danach urteilen, wie oft ihr es benutzen wollt.

Zu einem guten oder perfekten Spielerlebnis gehört nicht nur die Software. Auch die Hardware muss mit der Entwicklung mithalten. Das fängt bei dem richtigen Anzeigegerät an, geht über einen ordentlichen Sound und hört schließlich beim geeigneten Controller auf. Daher haben wir für euch Die besten TV in 2017 für PS4 Pro (4K Gaming, HDR, HD-TV) erodiert. Gleiches gilt für Die besten Headsets für PS4 Pro, Xbox One S und PC und Die besten Soundbars für PS4 Pro, Xbox One S und TV. Seid ihr eher auf der Suche nach klassischen Gamepads, werdet ihr auf der Seite Die besten Gamepads und Controller für PS4, PC und Xbox One fündig. Soll es lieber ein spezieller Controller für ein bestimmtes Genre sein oder wollt ihr mit PC-Eingabegeräten an der PS4 zocken, findet ihr auf der Seite Die besten Spezial-Controller und Maus-/Tastatur-Konverter für PS4 alles nötige.

Habt ihr eher mit alltäglichen Problemen wie leer gesaugten Controller-Akkus und dem Laden Selbiger zu kämpfen, zeigen wir euch auf der Seite Das beste Zubehör für PS4 hilfreiche Technik. Wollt ihr mit der PlayStation 4 in die virtuelle Realität abtauchen, erfahrt ihr auf der Seite Alles für PlayStation VR, was ihr dafür braucht. Und sollte euch plötzlich das Schnäppchenfieber packen, haben wir für euch auf der Seite Die besten Schnäppchen und Sonderangebote für PS4, Xbox One und PC akutelle Preisknaller aus allen Sparten herausgepickt.

Highend: Thrustmaster T500 RS

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Das T500-RS-Paket ist der Rolls Royce unter den Lenkrädern. Das zeigt sich schon beim Force-Feedback des Lenkrads: wo die Konkurrenz nur minderwertige Motoren für die Vibration verbaut, steckt im Thrustmaster ein Brushless-Industriemotor, der je nach Spielmodi und gewählter Einstellung mit bis zu 3000 u/min und einer Kraft von bis zu 150 Nm arbeitet - daher kommt auch die 16+ Altersempfehlung. Leider ist der starke Motor auch der einzige Wermutstropfen des T500, denn wie fast alle Topmodelle benötigt auch er eine aktive Kühlung, die man hören kann.

Das Lenkrad selbst ist wechselbar und setzt bei der Realisierung der Steuerbefehle nicht auf die üblichen Zahnräder, sondern auf einen hochwertigen Riemenantrieb. Der Lenkweg zählt mit bis zu 1080 Grad zählt zu den Größten auf dem Markt und weißt keinen toten Winkel auf. Entsprechend der gesteuerten Fahrzeuge und des Spiels lässt sich der Einschlag mit wenigen Klicks entsprechend anpassen. Die Pedalerie ist in massives Metall gekleidet, bei Bedarf hängend oder stehend montierbar und erreicht mit 7kg eine ordentliche Standfestigkeit. Jedes Pedal lässt sich durch diverse Möglichkeiten perfekt an jeden Fuß anpassen und kann mit optional erhältlichem Zubehör weiter individualisiert werden. Die Abstimmung der Druckpunkte sucht ihres Gleichen und liefert eine spürbare Gegenkraft. Wem das nicht ausreicht, kann sich mit Mods wie dem beiliegenden „Realistic Brake Mod" Abhilfe schaffen.

Wie für die Oberklasse üblich, gibt es für das T500 von Lenkrädern, Schaltoptionen bis zu Pedalauflagen von diversen Fahrzeugherstellern jedes erdenkliche Teil als optionales Zubehör/Ersatzteil. Leider lässt sich das Thrustmaster auch ganz schön bezahlen - der optionale Schaltknüppel, ohne den man fast nicht auskommt, schlägt beispielsweise mit rund 130 Euro zu Buche. Das ist auch der Haken am T500: der hohe Anschaffungspreis von fast 500 Euro, die fehlende Schaltung, für die man nochmals ordentlich Knete hinblättern darf, und die teuren Wechselteile. Wer den finanziellen Aspekt aber hinter Spielgefühl und Qualität schiebt, bekommt eines der besten Lenkräder auf dem Markt.

Thrustmaster T500 RS (mit Gran Turismo 6 Lenkrad) - rund 428 Euro

Lenkrad Thrustmaster Ferrari F1 für Thrustmaster T500 RS - rund 136 Euro

Lenkrad Ferrari 599XX EVO für Thrustmaster T500 RS - rund 136 Euro

Lenkrad Thrustmaster Leather 28GT - rund 108 Euro

Lenkrad Ferrari 458 Challenge für Thrustmaster T500 RS - rund 88 Euro

Oberklasse: Thrustmaster T300 RS

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Das T300 RS ist der kleinere Bruder des Highendmodells T500 RS. Technisch ist das T300-Lenkrad mit dem T500 fast identisch: Austauschbares Stahllenkrad mit Lederbezug, einstellbarer Steuerweg von bis 1080 Grad, Riemenantrieb statt Zahnräder und ein extrem leiser und kraftvoller Industriemotor für die Force-Feedback-Funktion etc. Einziger wirklich markanter Unterschied sind die Schaltwippen: Beim T300 sind sie am Lenker montiert und bewegen sich beim Steuern mit, beim T500 nicht. Was nun besser ist, daran scheiden sich die Geister auch in der realen Autowelt. Wenn die Lenkräder beide nahezu identisch sind, wo kommt dann Preisunterschied von 160 Euro her?

Die Antwort ist einfach: bei den Pedalen. Die Treter des T300 sind deutlich weniger wuchtig und das Kupplungspedal ist - je nach Ausführung - dem Rotstift zum Opfer gefallen. Zudem lassen sie sich nicht in individuell anpassen. Auch beim Spielen bemerkt man im direkten Vergleich einige Unterschiede. Die T500 Pedale reagieren einfach noch ein Stück direkter und genauer auf Steuerbefehle als die T300 Pedale. Beim restlichen Lieferumfang herrscht wieder Gleichstand - beiden fehlt ein Schaltknüppel. Wer sein Hauptaugenmerk auf das Lenkrad legt, findet beim T300 ein Gerät der Highendklasse zum Mittelklassepreis.

Thrustmaster T300 RS (mit Ferrari 458 Challenge Lenkrad) - rund 285 Euro

Thrustmaster T300 RS GT Edition (3-Pedal-Set mit Gran Turismo Lenkrad) - rund 365 Euro

Thrustmaster T300 RS Integral Alcantara Ferrari Edition (3-Pedal-Set mit Ferrari 599XX Evo Lenkrad) - rund 373 Euro

Oberklasse: Logitech G29

G29

Mitte 2015 wurde das beliebte G27 vom Nachfolger G29 abgelöst. Technisch und qualitativ gab es keinen allzugroßen Sprung, da schon der Vorgänger in der Oberklasse mitspielen konnte. Die Basis bildet immer noch das lederbezogene Stahlrad des G27 mit seinen größeren Schaltwippen und der Drehzahl-/Schaltanzeige-LED. Der Lenkbereich ist mit 900 Grad schon Oberklassewürdig. Zwei Motoren und Zahnräder mit Schrägverzahnung sorgen für kraftvolles Force-Feedback und geschmeidige Lenkmanöver.

Mit im Packet ist eine separate Pedaleinheit mit einem nicht-linearen Bremspedal. Leider findet der Schaltknüppel des G27 nicht mehr beim G29 - für den muss man nun extra löhnen. Aus diesem Grund wurde auch das D-Pad und die Tasten vom Schaltknüppel zum G29 Lenkrad verlegt und wie beim Driving Force GT angeordnet. Die wohl wichtigste Neuerung beim G29 besteht darin, dass die PS4 unterstützt wird.

Logitech G29 Racing Lenkrad - rund 253 Euro

Mittelklasse: Thrustmaster T150

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Dass nicht jeder 400 Euro für ein Lenkrad rausfeuern kann, das hat auch Thrustmaster bemerkt und mit dem T150 darauf reagiert. Für weniger als 200 Euro bietet der kleine Bruder des T300 viele Vorteile, die eigentlich erst in der Ober- und Highendklasse zu finden sind: solide verarbeitetes 28-cm-Metall-Lenkrad mit Gummiüberzug, PS4/3 Tasten am Lenkrad, kräftiges Force Feedback (stärke einstellbar), einstellbarer Lenkbereich von 270 bis 1080 Grad, Schaltwippen aus gebürstetem Metall, wechselbarer Lenker und vieles mehr.

Sogar einen Riemenantrieb mit 12-Bit Auflösung (4.096 mögliche Messwerte an der Lenkachse) aus der Highend-Abteilung hat man dem T150 spendiert, was für eine präzise Lenkung sorgt. Mit solch einer Ausstattung ist das T150 nahezu konkurrenzlos der Mittelklasse, was ihm bereits viele Topbewertungen und Erstplatzierungen (Play 4, Testberichte.de, Gaming-Lenkrad.de etc.) eingebracht hat. Der Schwachpunkt im Paket sind die Pedale. Das bedeutet nicht, dass sie Schrott sind, dennoch wurde hier merklich gesparrt.

Vermehrt kommt Kunststoff zum Einsatz, was die Pedalerie vergleichsweise recht leicht macht und somit einige Probleme nach sich zieht. So kann die Konstruktion aufgrund des geringen Gewichts trotz Gummistopper kippen oder verrutschen. Damit das möglichst nicht passiert bieten die Pedale einen geringeren Wiederstand, als man es von Tretern aus der Ober- und Highendklasse kennt. Hier muss man sich entweder selbst eine Haltemöglichkeit austüfteln (falls man wirklich so hart zutritt) oder investiert nochmals Geld in ein ordentliches Pedalset wie das Thrustmaster T3PA.

Thrustmaster T150 (Standard) - rund 160 Euro

Thrustmaster T150 (Ferrari Racing Wheel Edition) - rund 149 Euro

Thrustmaster T150 (inklusive Assetto Corsa) - rund 210 Euro

Einsteigerklasse: Thrustmaster T80

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Um ehrlich zu sein, ist es im Grunde kaum möglich, ein ordentliches Lenkrand für unter 100 Euro zu finden, mit dem viel Spielspaß aufkommt - geschweige denn ein realistisches Fahrgefühl. Der größte Teil ist nur billiger Plastikschrott, der eine Ausstattung und ein Fahrvergnügen wie im Auto-Kinderkarussell bietet. Kurzum: Wenn ihr in dieser Klasse sucht, ist einzig und allein der Preis das ausschlaggebende Kriterium. Große Erwartungen an Qualität und Ausstattung dürft ihr aber nicht haben. Falls ihr euch dennoch sagt, ihr wollt nicht mehr als 100 Euro investieren, und ihr könnt auf wichtige Ausstattungspunkte verzichten, dann solltet ihr euch den T80 von Thrustmaster ansehen - das wohl beste Lenkrad, das für unter 100 Euro zu haben ist.

Wie üblich gibt es in der Einstiegsklasse nur Kunststoff - das ist auch beim T80 nicht anders. Selbiges ist allerdings ausreichend dick, sodass der Lenker durchaus einen stabilen Eindruck hinterlässt. Das Rad selbst bietet eine gummierte Grifffläche, sequenzielle Schaltwippen und ist mit 25 cm Durchmesser etwas kleiner als bei höherwertigen Modellen. Der Lenkbereich fällt mit 200 Grad recht klein aus und Force-Feedback gibt's in dieser Preiskategorie ohnehin nicht. Das erlaubt zwar kein realistisches Fahrvergnügen, für eine sehr präzise und einstellbare Steuerung reicht es aber. Allein dadurch ist es schon besser als 90% der restlichen Vertreter der Preisklasse.

Die elf Tasten des PS4-Controllers finden sich auch auf dem Rad wieder, liegen auf perfekter Höhe und lassen sich beim Steuern mit Leichtigkeit bedienen. Das Pedalset verfügt über eine große Fußauflage und der Neigungswinkel kann für jedes Pedal individuelle einzeln eingestellt werden. Durch den Widerstand beim Bremsen hat man ein gutes Druckgefühl und kann sehr genau anbremsen. Leider macht der Kunststoff die Pedalerie recht leicht, wodurch sie trotz Gummistopper kippen oder verrutschen können.

Thrustmaster T80 - rund 94 Euro

Thrustmaster T80 (Driveclub Edition) - rund 100 Euro

Zubehör: Schaltungen

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Vor allem im oberen Mittelfeld und im Highend-Bereich ist es gang und gäbe, dass Lenkräder allein oder bestenfalls zusammen mit der Pedalerie verkauft werden. Die fehlende Gangschaltung, ohne die ein richtiger Profifahrer nun mal nicht auskommt, darf man sich dann extra anschaffen und muss noch mal ordentlich Kohle löhnen. Hinzu kommt, dass die Auswahl bei den Gangschaltungen nicht sonderlich groß ausfällt, wenn man für sein Geld auch etwas haben will, das länger als zwei virtuelle Runden um den Nürburgring hält. Zwei interessante Modelle möchten wir euch dennoch nicht vorenthalten:

Logitech Driving Force Shifter

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Besitzer von Logitech-Lenkrädern finden mit dem Driving Force Shifter eine hochwertige H-Gangschaltung, die speziell für das neue G29 und G920 entwickelt wurde. Es funktioniert aber auch mit anderen Modellen, beispielsweise mit dem Driving Force GT - nur die Einstellungen müssen dann angepasst werden. Für hohen Komfort und Langlebigkeit setzt Logitech auf neben einem kräftigen Kunststoffgehäuse auf Stahl- und Lederkomponenten.

Logitech Driving Force Shifter - rund 53 Euro

Thrustmaster TH8A

Thrustmaster_TH8A

Profipiloten finden mit der TH8A-Gangschaltung von Thrustmaster ein Wunschlos-glücklich-Produkt. Hohe Verarbeitungsqualität aus Metall, die Unterstützung von allen gängigen Thrustmaster Lenkrädern (mittels Adapter auch Lenkräder von anderen Herstellern) und die Möglichkeit, die 7+1 H-Schaltung auch fürs sequenzielle Schalten umzurüsten (alles benötigte im Lieferumfang), zeichnen den TH8A Gearshifter aus.

Thrustmaster TH8A - rund 130 Euro

Zubehör: Rennsitze

Um ein möglichst realistisches Fahrgefühl zu erhalten, ist nicht nur ein ordentliches Lenkrad vonnöten. Ein echter Rennfahrer braucht auch seinen Pilotensitz - egal ob er im echten Rennwagen hockt oder im Virtuellen. Das hat auch die Hardwareindustrie erkannt und bietet mittlerweile einige hochwertige Modelle für den heimischen Rennsimulator an.

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Playseat Evolution

Das Modell Evolution ist eines der beliebtesten Modelle im Mittelfeld. Es ist aus Stahlprofilen gefertigt und lässt sich an die Spielergröße anpassen. Je nach Ausführung und Farbe reicht der Preis von knapp unter 300 bis über 400 Euro. Verschiedene Modelle stehen zur Auswahl, darunter Project CARS, Gran Turismo, Top Gear und viele mehr.

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RaceRoom GameSeat RR3055

Der aus Metall gefertigte und mit Kunstleder bezogene RR3055 gehört ebenfalls zum Mittelfeld. Er lässt sich an die Spielergröße anpassen und bei Bedarf auch zusammenklappen, um Platz zu sparen. Der rund 325 Euro treue Basissitz kann mit optionalem Zubehör wie Schaltknaufhalterung, Schienen für die schnelle Sitzverstellung, Verstärkungsstreben für erhöhte Verwindungssteifigkeit etc. erweitert werden.

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Speedmaster S

30mm starkes Rundrohr bildet in matt-schwarzer Pulverbeschichtung die Basis des Speedmaster S. Der Sportsitz im Monocoque-Design (keine störende Mittelstange im Fußraum) ist ergonomisch geformt, gepolstert und lässt sich wie im echten Auto per Sliderfunktion, verstellbarer Rückenlehne und anpassbarer Lenkrad- und Pedalplatte auf jede Körpergröße anpassen. Für diese Qualität sind allerdings rund 460 Euro fällig.

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Playseat F1 (Red Bull)

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Ein Fahrgefühl wie im Formel 1 wagen verspricht die F1-Serie von Playseat. Angeblich wird der Rennsitz sogar von Profifahrern zum Training verwendet. Neben dem schmucken Red Bull-Design gibt es den Sitz auch in klassischem Grand-Prix-Schwarz und anderen Farben wie Rot, Silber, Weiß etc. Mit einem durchschnittlichen Preis von 1.100 Euro ist das Teil allerdings nicht ganz günstig.

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Playseat Sensation Pro

Der aus Edelstahl gefertigte Sensation Pro gehört zur Oberklasse der Rennsitze und lässt sich an alle Körpergrößen anpassen. Leider ist dieses Edelteil nicht ganz günstig. Die Pro-Version kostet rund 1.800 Euro und die "Pro Forza"-Edition immer noch happige 1.666 Euro.

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