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Pokemon Go - Evoli zu Nachtara, Psiana, Blitza, Aquana oder Flamara: Die neuen Entwicklungen

Mit dem neuesten Update könnt ihr Evoli nun in eines von fünf verschiedenen Pokémon weiterentwickeln.

Inzwischen dürfte es kein großes Geheimnis mehr sein, dass sich die Entwicklungsbedingungen des vielseitigen Evoli in Pokémon Go von denen, in den klassischen Pokémonspielen unterscheidet. Das liegt in erster Linie daran, dass der Mobile-Knüller nicht ganz so komplex ist, wodurch es die verschiedenen Faktoren für Evolis Entwicklung aus den Hauptspielen nicht gibt. Stattdessen hat man sich ein kleines Easter Egg erlaubt und greift auf Namen von Charakteren aus der TV-Serie zurück.

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Zum Start von Pokémon Go war nur die Weiterentwicklung in Evolis Feuer-, Wasser- oder Blitz-Form möglich. Mit den Updates 0.57.2 (Android) und 1.27.2 (iOS) hat sich das Spektrum erweitert, wodurch Evoli nun auch in ein Psiana und in ein Nachtara entwickelt werden kann. Wer sich mit den kleinen Taschenmonstern bereits etwas auseinandergesetzt hat, der weiß, dass somit fünf der eigentlich acht verschiedenen Evolutionsformen in Pokémon Go verfügbar sind.

Auf dieser Seite wollen wir euch zunächst verraten, worauf ihr vor der Weiterentwicklung achten müsst, um später die stärkste Evolution eures Evoli zu erhalten. Schließlich kann nur aus der stärksten Basisversion eines Evoli auch die stärkste weiterentwickelte Form hervorgehen. Im Anschluss daran erfahrt ihr, mit welchen Namen ihr euer Evoli gezielt in ein Psiana, Nachtara, Blitza, Aquana oder Flamara weiterentwickelt. Außerdem gibt es noch einen kleinen Trick für Nachtara und Psiana, der nicht mit dem Namen zusammenhängt. Und zu guter Letzt erfahren Interessierte, worauf diese fünf spezifischen Namen beruhen und was mit den anderen drei bislang ausstehenden Entwicklungsformen ist.

Pokémon Go - Evoli Entwicklung zu Nachtara, Psiana, Blitza, Aquana oder Flamara durch Namen

Bevor ihr ein starkes Psiana, Nachtara, Blitza, Aquana oder Flamara an eurer Seite habt, müsst ihr natürlich zuerst ein möglichst starkes Evoli fangen. Dabei kommt es weniger auf das Level an, als vielmehr auf dessen IV-Werte. Diese verstecken IV-Werte werden bei jedem Pokémon - auch bei derselben Art - immer zufällig ausgewürfelt und bestimmen am Ende das Stärkepotenzial eines Pokémon. Alle Details, die ihr zu den IV-Werten wissen müsst, erfahrt ihr auf der Seite Pokémon Go - Das stärkste und beste Pokémon, IV Werte berechnen leicht gemacht.

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Habt ihr ein starkes (oder vielleicht sogar das stärkstmögliche) Evoli gefangen, könnt ihr euch an dessen Entwicklung machen und es anschließend mit Power-Ups leveln. Hierbei hilft euch unser Artikel Pokémon Go - Entwicklung: Pokémon richtig entwickeln und mit Power-Ups leveln.

Um euer Evoli gezielt in ein Psiana, Nachtara, Blitza, Aquana oder Flamara zu entwickeln, müsst ihr den Spitznamen des Evoli ändern (für Psiana und Nachtara gibt's noch eine Alternative Entwicklungsmethode, die ihr weiter unten auf der Seite erfahrt). Natürlich nicht in irgendeinen X-beliebigen, der euch gerade einfällt, sondern in einen ganz Bestimmten. Dazu wählt ihr einfach in der Pokémon-Übersicht euer Evoli aus und tippt anschließend auf das kleine Stift-Symbol neben dem Namen.

Gebt nun einen der nachfolgenden Namen ein, wartet aber noch mit der Entwicklung. Zuerst solltet ihr zur Sicherheit die App beenden, neu starten und überprüfen, ob die Namensänderung wirklich korrekt durchgeführt wurde. Bei Serverlags kann es nämlich zu Problemen kommen. Ist alles in Ordnung, könnt ihr die Entwicklung starten. Wenige Sekunden und 25 Evoli-Bonbons später habt ihr dann euer gewünschtes Pokémon.

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Evoli zu Nachtara entwickeln:
Ändert den Namen in Tamao.

Evoli zu Psiana entwickeln:
Ändert den Namen in Sakura.

Evoli zu Flamara entwickeln:
Ändert den Namen in Pyro.

Evoli zu Aquana entwickeln:
Ändert den Namen in Rainer.

Evoli zu Blitza entwickeln:
Ändert den Namen in Sparky.

Übrigens: Die gezielte Entwicklung durch die Namensgebung funktioniert für jede Entwicklungsform nur einmal. Habt ihr alle Namen einmal verwendet, beruhen alle folgenden Evoli-Entwicklungen nur noch auf dem Zufallsprinzip.

Pokémon Go - Nachtara und Psiana mit dem Kumpel-Trick entwickeln

Wer sich ein bisschen im Pokémon-Universum auskennt, der weiß, dass sich in der Serie und den anderen Spielen Evoli eigentlich durch eine hohe Zuneigung und eine bestimmte Tageszeit in Psiana respektive Nachtara entwickelt. Genau das hat man für die beiden Entwicklungsstufen nun auch in Pokémon Go übernommen - das Kumpel-System machts möglich. Im Klartext bedeutet das:

Bestimmt ihr euer Evoli als euer Kumpel-Pokémon und spult dann die benötigten zehn Kilometer ab - um genau zu sein, müssen es mindestens 10,1km sein - , ist seine Zuneigung (auch wenn es den Wert in Pokémon Go nicht gibt) so groß, dass es sich weiterentwickeln kann. Drückt ihr den Entwicklungs-Button nun bei Tag, entwickelt sich euer Evoli zu Psiana. Startet ihr die Entwicklung bei Nacht, wird Evoli zu Nachtara. Entgegen der Namensänderung funktioniert diese Methode auch mehrfach.

Pokémon Go - Evoli Entwicklungen: Warum die Namen Sakura, Tamao, Pyro, Rainer und Sparky?

Falls ihr euch fragt, was es mit den Spitznamen auf sich hat: Das Ganze ist, wie Eingangs erwähnt, eine Referenz an die TV-Serie. Im Falle von Pyro, Rainer und Sparky beruht das Ganze auf die 1998 ausgestrahlte Episode 40 - The Battling Eevee Brothers (im Deutschen "Die ungleichen Brüder"). In Selbiger begegnen Ash und seine Freunde zum ersten Mal einem ausgesetztem Evoli, das sie zu seinem Trainer Mikey zurückbringen. Dort treffen sie auf dessen Brüder - drei an der Zahl -, die ein Flamara, Aquana respektive Blitza besitzen.

Auch bei der Einführung von Psiana und Nachtara wurde dieses Prinzip beibehalten. So ist Sakura eine der Kimono-Schwestern und eine alte Freundin von Misty, die zum ersten Mal in Staffel 04 Episode 185 - Tea Time auftaucht. Ihr gehört ein Evoli, das sich in der späteren Episode 228 - Vier sind eins zu wenig! in ein Psiana entwickelt. Tamao ist eine Schwester von Sakura und hat ein Nachtara. Bislang tauchte Tamao aber nur in der Spielserie immer wieder auf. Im Anime fehlt sie komplett.

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Mit dem neun Update umfasst der Pokédex in Pokémon Go nun die Kanto- und die Johto-Region. Damit sind es nicht ganz 250 Pokémon aus Rot, Blau, Gelb, Gold, Silber und Kristall (abzüglich der noch nicht verfügbaren legendären und sonstigen von Niantic zurückgehaltenen Monster). Da Folipurba und Glaziola erst mit der vierten, und Feelinara mit der sechsten Spielgeneration hinzugekommen sind, kann es es sie also in Pokémon Go noch nicht geben. Aus diesem Grund sind Evolis Entwicklungen bis auf Weiteres auf Psiana, Nachtara, Blitza, Aquana und Flamara beschränkt. Wann es das nächste große Update mit den noch fehlenden Entwicklungen geben wird, steht bisher noch in den Sternen.

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