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Pokémon Go - Eier Liste 2 und 1 Generation (2km, 5km, 10km), Ei ausbrüten

Das müsst ihr über die 2km, 5km und 10km Eier der ersten und zweiten Generation wissen.

Die zweite Generation an Pokémon hat ihren Einzug in Pokémon Go gefeiert und damit über 80 neue Monster ins Spiel gebracht. Selbige könnt ihr wie gehabt in der freien Wildbahn fangen oder aus Eiern ausbrüten. Einige Exemplare - wie beispielsweise die im Dezember 2016 vorab eingeführten die Baby-Pokémon - gibt es auch nur über die Eier.

Doch das ist noch lange nicht alles, bereits einige Tage vor dem Update wurden viele Änderungen an den 5km und 10km Eiern der bestehenden ersten Generation vorgenommen. Mit dem Ergebnis, dass ihr nun bei vielen Pokémon geringere Strecken zurücklegen müsst. Und nicht zu vergessen, wurden einige Pokémon komplett von der Eierliste gestrichen, da sie entweder spätere Entwicklungsformen ablösen oder ohnehin in der Wildnis sehr häufig vorkommen.

Summa summarum hat sich mit den letzten Updates sehr viel bei den Eiern verändert, weshalb wir unsere Liste der ersten und zweiten Generation für 2 km, 5 km und 10 km Eier auf den neuesten Stand gebracht haben. Die Eier gehören weiterhin zu den wichtigsten Items in Pokémon Go, denn egal, ob ihr euren Pokédex vervollständigen oder an seltene Monster kommen wollt, die Eier sind eine sehr gute Möglichkeit dafür. Daher raten wir euch: Egal, ob ihr Pokéstops farmt oder einfach nur einen Spaziergang macht - habt immer mindestens Ei in der Brutmaschine! Hier ein paar Tipps, wie ihr die Pokémon-Eier am besten ausbrütet:

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Pokémon Go Eier ausbrüten

Nicht jedes Ei gleicht in Pokémon Go dem anderen. Wenn ihr auf Gegenstände euch die gesammelten Eier anguckt, steht bei jedem die Kilometerzahl 2, 5 oder 10. So viele Kilometer müsst ihr das Ei in einer Brutmaschine mit euch herumtragen, bevor ein Pokémon daraus schlüpft. Wer ein 10-Kilometer-Ei in der Brutmaschine lässt, bekommt am Ende ein besseres Pokémon als jemand, der ein einfaches 2-Kilometer-Ei schlüpfen lässt. Wenn ihr also wisst, dass ihr an einem Tag 10 Kilometer oder mehr zurücklegt, kann es sich lohnen ein paar Brutmaschinen extra zu holen und die 10-Kilometer-Eier für diesen Tag aufzuheben.

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Wenn ihr Pokéstops abgrast, findet ihr immer wieder Eier, die ihr schnell im Gepäck verstauen solltet. Nun benötigt ihr eine Ei-Brutmaschine, die zu eurer Startausrüstung beim Spielbeginn zählt. Ihr habt sie die ganze Zeit bei euch und könnt sie so oft benutzen, wie ihr wollt oder müsst. Allerdings ist zu beachten, dass ihr pro Brutmaschine nur ein Ei zur gleichen Zeit ausbrüten könnt.

Direkt ab Spielbeginn steht euch eine Brutmaschine zu Verfügung, die ihr unendlich oft benutzten könnt. Bei Bedarf könnt ihr euch weitere Brutmaschinen anschaffen, müsst dafür aber leider Geld ausgeben. Sie kosten 150 Pokémünzen, also etwa 1,50 Euro. Gratis gibt es nur bei Trainer-Level 6, 10 und 15 eine. Leider halten diese Brutmaschinen entgegen der Startmaschine nur drei Eier lang, ihr müsst euch also gut überlegen, ob es euch das wert ist. Das kann der Fall sein, wenn ihr eine lange Wanderung plant. Der beste Weg die teuren temporären Brutmaschinen zu nutzen sind natürlich die 10-km-Eier. Nutzt eure Endlos-Maschine, um die 2km-Eier auszubrüten.

Insgesamt könnt ihr 9 Eier gleichzeitig besitzen, das schließt auch die ein, die in einer Brutmaschine liegen. Sollten alle Plätze voll sein, legt zuerst die 2km-Eier in die Maschine, um wieder Platz frei zu bekommen.

Die WP des Pokémon das schlüpft hängen mit dem Trainer-Level zusammen, den ihr hattet als ihr das Ei EINGESAMMELT habt. Nicht, dem Trainer-Level, wenn es schlüpft. Das heißt, wenn ihr ein 10-km-Ei mit Level 7 einsammelt und es erst schlüpft, wenn ihr schon Level 11 seid, dann können euch die WP niedrig erscheinen. Es bringt also wenig die Eier ewig liegenzulassen.

Wichtig ist, dass die Pokémon App offen sein muss, damit es zählt. Schaltet die Energiesparfunktion ein und steckt das Telefon ein, um die Wanderungen, die nötig sind, genießen zu können.

Ein Pokémon Go Ei schneller ausbrüten.

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Vorneweg: Pokémon Go kann anhand von Parametern (wie Position, zurückgelegte Distanz in einer bestimmten Zeit und so weiter) herausfinden, ob und wie schnell ihr euch bewegt. Dadurch kann es auch unterscheiden, ob ihr zu Fuß, mit dem Rad, dem Zug, dem Auto oder mit dem Flugzeug unterwegs seid. Die anfänglichen Tricksereien funktionieren also nur noch sehr bedingt oder in beschränkter Weise, wenn die Geschwindigkeit in etwa der Schrittgeschwindigkeit entspricht. So kann es dennoch gehen:

Eier mit Auto oder Fahrrad ausbrüten: Geht nicht… so richtig. Pokémon Go ist schlau genug zu wissen, wann ihr tricksen wollt und zählt die Kilometer nur, wenn ihr euch mit maximal gemütlichem Jogger-Tempo bewegt. Selbst Radfahren mit 20 Stundenkilometern zählt schon nicht mehr, ihr müsst noch langsamer sein. Für das Auto gilt das gleiche: Ihr müsst wahnsinnig langsam kullern, dann klappt es irgendwie, aber auch nicht immer. Also: Laufen.

Der "Bewegen beim Stillstehen" Trick: Es kommt vor, dass sich die Figur auf dem Screen bewegt, obwohl ihr zuhause bequem auf der Couch sitzt. Wenn ihr das bemerkt, dann schließt das Telefon an den Strom an, lasst die App offen und das Telefon liegen. Solange ihr nicht wirklich loslauft und der Bewegungssensor sich wieder neu ausrichtet, wird der Trainer laufen, obwohl ihr das nicht tut. Nutzt das aus.

Der umgedrehte Fahrrad-Trick: Bei diesem Trick müsst ihr euch auch etwas bewegen, aber nicht ganz so sehr, wie es beim Laufen der Fall wäre. Dreht ein Fahrrad auf den Sattel, damit die Räder nach oben zeigen. Das Handy mit der geöffneten App befestigt ihr jetzt am Hinterrad möglichst weit außen an den Speichen. Manchmal reicht festklemmen, andere Speichen-Konstruktionen brauchen definitiv Klebeband, damit das Handy dortbleibt. Ist es fest, dreht ganz vorsichtig einmal die Pedale, um zu sehen, ob das Handy irgendwo schleift oder gar festhängt. Ist das nicht der Fall, dreht ihr die Pedale vorsichtig schneller und das Rad mit dem Handy dreht frei in der Luft, was von Pokémon Go als Laufen wahrgenommen wird. Wer ganz mutig und handwerklich begabt ist baut einen kleinen Motor, der das Rad antreibt, sodass die Brutmaschine ohne Pausen läuft.

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Der Plattenspieler-Trick zum Eier-Ausbrüten: Nehmt euch einen Plattspieler - egal wie alt, egal ob noch ein Ton rauskommt, Hauptsache, der Teller dreht sich noch - und stell ihn auf 33 Umdrehungen pro Minute. Legt jetzt das Handy mit der geöffneten Pokémon Go App und em Ei im Brüter auf den Tellerrand und lasst den Plattenspieler laufen. Schaut nach ein paar Minuten mal nach, ob alles klappt und wenn ja, dann lasst einfach weiterlaufen. So könnt ihr jederzeit die Kilometer machen und es kostet nicht viel. Ein simpler Billig-Plattenspieler kostet bei Amazon.de etwa 30 Euro, einen gebrauchten bekommt ihr noch viel günstiger.

Der Haustier-Trick: Habt ihr einen Hund? Super. Besorgt euch eines der Halsbänder, auf denen "K-9", "Couchfresser" oder sonst ein Blödsinn draufsteht und befestigt daran entweder direkt mit Klebeband das Handy oder denkt euch eine Taschenkonstruktion aus. Dann schaltet die App an, geht mit dem Hund in den Park und spielt zwei Stunden Stöckchenwerfen. Euer Hund hält euch für den besten Menschen der Welt und ihr werdet erstaunt sein, wie viele Kilometer so ein Hund in zwei Stunden machen kann.

Fernlenkautos, Drohnen, Modelleisenbahnen, Staubsauger- und Rasenmäh-Roboter: Praktisch alles, was sich bewegt und an dem man ein Mandy befestigen kann. Autos und Drohnen haben dabei das höchste Risiko-Potenzial, dass man wogegen donnert und dem Handy was passiert. Die Eisenbahn ist dagegen sehr sicher - endlich ist Opas Gartenbahn doch zu was gut - und auch die Roboter für Wohnung und Rasen haben in der Regel große "Ablageflächen" oben.

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Pokémon Go - Liste Eier der Gen 2 für 2km, 5km und 10km

Mit den Updates 0.57.2 (Android) und 1.27.2 (iOS) wurden rund 80 neue Pokémon aus der zweiten Generation in Pokémon Go eingeführt. Wie schon bei der ersten Generation könnt ihr einige davon wieder aus Eiern ausbrüten. Derzeit gibt es allerdings noch keine offizielle Liste, welches Pokémon aus einem Ei schlüpfen kann und welche Strecke notwendig ist. Die Jungs von PokémonGoHub.net haben für den Anfang einen Community-Aufruf für eine von Spielern zusammengestellte Liste aufgestellt, die nach und nach aktualisiert wird. Die bisherigen Ergebnisse findet ihr nachfolgend mit den deutschen Namen der Pokémon. Solange es noch keine genaue Liste gibt, teilen wir die Eier der ersten und zweiten Generation in zwei Listen auf.

2km Eier5km Eier10km EierBislang unbekannt
Endivie (Gen. 2) Elekid (Gen. 2) Skorgla (Gen. 2) Wiesor (Gen. 2)
Feurigel (Gen. 2) Sniebel (Gen. 2) Miltank (Gen. 2) Hoothoot (Gen. 2)
Fluffeluff (Gen. 2) Yanma (Gen. 2) Larvitar (Gen. 2) Sonnkern (Gen. 2)
Griffel (Gen. 2) Girafarig (Gen. 2) Mantax (Gen. 2) Icognito (Gen. 2)
Karnimani (Gen. 2) Natu (Gen. 2) Voltilamm (Gen. 2) Teddiursa (Gen. 2)
Pichu (Gen. 2) Magby (Gen. 2) Tannza (Gen. 2) Botogel (Gen. 2)
Pii (Gen. 2) Baldorfish (Gen. 2) Panzaeron (Gen. 2) Hunduster (Gen. 2)
Remoraid (Gen. 2) Pottrott (Gen. 2) Mogelbaum (Gen. 2)
Schneckmag (Gen. 2) Kussilla (Gen. 2) Skaraborn (Gen. 2)
Togepi (Gen. 2) Damhirplex (Gen. 2)
Traunfugil (Gen. 2) Rabauz (Gen. 2)
Ledyba (Gen. 2) Woingenau (Gen. 2)
Webarak (Gen. 2) Felino (Gen. 2)
Dummisel (Gen. 2)
Phanpy (Gen. 2)
Quiekel (Gen. 2)
Corasonn (Gen. 2)
Snubbull (Gen. 2)
Kramurx (Gen. 2)
Hoppspross (Gen. 2)
Marill (Gen. 2)
Lampi (Gen. 2)

Pokémon Go - Liste Eier der Gen 1 für 2km, 5km und 10km

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Bevor ihr euch nun fragt, wo Taubsi und Rattfratz geblieben sind, die wurden am 3.11.2016 entfernt, da sie bereits sehr häufig in der Wildnis zu finden sind. Kurz darauf - am 12.12.2016 - wurden die Baby-Pokémon hinzugefügt, wofür im gleichen Zug ihre nachfolgenden Entwicklungsstufen entfernt wurden. Zudem wurden auch die regionsexklusive Pokémon von der Ausbrüte-Liste gestrichen. Und zu guter Letzt wurden mit Einführung der zweiten Generation auch die Pokemon der ersten Generation überarbeitet, wobei bei vielen Monstern die benötigte Strecke reduziert wurde.

2km Eier:5km Eier10km Eier
Bisasam (Gen. 1)Sandan (Gen. 1)Aerodactyl (Gen. 1)
Glumanda (Gen. 1)Vulpix (Gen. 1)Dratini (Gen. 1)
Schiggy (Gen. 1)Paras (Gen. 1)Relaxo (Gen. 1)
Raupy (Gen. 1)Mauzi (Gen. 1)Lapras (Gen. 1)
Hornliu (Gen. 1)Enton (Gen. 1)Chaneira (Gen. 1)
Habitak (Gen. 1)Menki (Gen. 1)
Rettan (Gen. 1)Fukano (Gen. 1)
Nidoran♀ (Gen. 1)Quapsel (Gen. 1)
Nidoran♂ (Gen. 1)Tentacha (Gen. 1)
Zubat (Gen. 1)Ponita (Gen. 1)
Myrapla (Gen. 1)Magnetilo (Gen. 1)
Bluzuk (Gen. 1)Dodu (Gen. 1)
Digda (Gen. 1)Jurob (Gen. 1)
Abra (Gen. 1)Sleima (Gen. 1)
Machollo (Gen. 1)Muschas (Gen. 1)
Knofensa (Gen. 1)Onix (Gen. 1)
Kleinstein (Gen. 1)Traumato (Gen. 1)
Flegmon (Gen. 1)Voltobal (Gen. 1)
Nebulak (Gen. 1)Tragosso (Gen. 1)
Krabby (Gen. 1)Schlurp (Gen. 1)
Owei (Gen. 1)Smogon (Gen. 1)
Goldini (Gen. 1)Rihorn (Gen. 1)
Karpador (Gen. 1)Tangela (Gen. 1)
Seeper (Gen. 1)
Sterndu (Gen. 1)
Porygon (Gen. 1)
Sichlor (Gen. 1)
Pinsir (Gen. 1)
Evoli (Gen. 1)
Kabuto (Gen. 1)
Porygon (Gen. 1)
Amonitas (Gen. 1)
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