Activision möchte Online-Features von Spielen wie Call of Duty "monetarisieren"
Nachfrage vorhanden.
Offenbar hat Activision Pläne, für gewisse Online-Komponenten seiner Spiele in Zukunft Geld zu verlangen. Dies berichtet IGN unter Berufung auf die BMO Capital Markets Conference, auf der Activisions Thomas Tippl einen Vortrag hielt.
„Das ist definitiv ein Ziel, in dem wir Potenzial sehen, besonders weil wir verschiedene Geschäftsmodelle prüfen, das Online-Gameplay zu monetarisieren“, so Tippl. „Es gibt einen guten Wissensaustausch zwischen den Blizzard Leuten und unseren Jungs.“
„Wir haben große Erfahrung mit Call of Duty und dem Erfolg den wir auf Xbox LIVE und dem PlayStation Network hatte. Viel dieses Wissens fließt sogar in die Battle.Net-Plattform und deren Design ein“, geht er ins Detail.
„Ich glaube es war für beide Seiten vorteilhaft und ihr solltet damit rechnen, dass wir irgendwann zusätzliche Online-Monetarisierungs-Modelle für einige unserer größten Franchises starten, wie etwa Call of Duty.“
Offenbar befürchtet Tippl auch keinen Widerstand der Spieler: „Unsere Gamer sagen uns, dass es viele Dienste und Innovationen gibt, die sie gerne sähen, aber bislang noch nicht bekommen. Von dem, was wir bisher sehen, bezüglich zusätzlichem Content und all den Diensten, die Blizzard anbietet, gibt es definitiv Nachfrage der Core-Gamer, dafür zu bezahlen.“
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Kommentare (22) Latest comment vor 3 Jahren
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Wie wenn das LIVE Abo nicht schon genügen würde.
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Wahrscheinlich ein kostenpflichtiges VIP Abo, dafür darfst du dann auf ausgewählten VIP Servern spielen.
Das dumme ist nur, die ganzen Core Gamer wurde durch den Wegfall der dedicated Server schon vertrieben, aber es kommt ja bestimmt bald MW3 !
Da kann man sich dann richtig austoben.
Also ich warte bis MW2 die magische 20 € Grenez erreicht und dann sehen wir weiter ;)
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GruZ
Mac ;)
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Aber ich muss wirklich sagen,dass Activision mir immer mehr auf den Sack geht.
Sollten die wirklich in Zahl-System, einführen für einen Shooter wie Call of Duty...
dann wäre das so ziemlichste das heftigste Mittel zum Verprellen von Leuten,wie mir,die
einfach nur zocken wollen ohne wenn und aber.
Wenn sie das wirklich tun,dann nehme ich alles zurück,was ich die letzten Monate gesagt habe und wünsche Activision den Untergang.
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Allerdings waere es nur gerecht wenn man nach Spielzeit die Perks freischaltet und bezahlen muss
in 15h kommt l4d2 WOHOOOOHOOOHOOOOO
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...die spinnen sowas von
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Kotick sagt, seine Mitarbeiter müssten Angst um ihren Job haben, um gut arbeiten zu können - in der Unterhaltungsindustrie ist Angst und Frust schädlichST! UVP angehoben für ein Spiel, das so teuer nicht gewesen sein kann, weil der Vorgänger zu großen Teilen recycled wurde. Es sollen nur noch Marken gefördert werden, die man über Jahre hinweg gerade zu ausschlachten kann. ... Sorry, aber Kotick ist mittlerweile untragbar.
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MW2 werde ich mir definitiv nie und nimmer zulegen!!!