Bethesdas Mutterkonzern ZeniMax Media kauft Entwickler id Software

Carmack leitet weiter das Studio

Wie Bethesdas Mutterkonzern ZeniMax Media am Abend bekannt gab, hat man Doom-Entwickler id Software gekauft.

Im Zuge der Übernahme wird Studiogründer John Carmack weiterhin die Leitung über die Firma behalten, im Geschäftsbetrieb des Unternehmens sollen keinerlei Änderungen vorgenommen werden.

"Wir sind nun in der Lage, all unsere Franchises unter einem Dach zu erweitern und wachsen zu lassen. [...] Wir werden größer und stärker sein, während wir die besten Leute rekrutieren, die uns bei der Erschaffung der zukünftigen Meilensteine helfen. So abgedrochen es auch klingen mag, aber ich bin mit diesem Deal wirklich sehr zufrieden und ebenso aufgeregt", so Carmack.

"Unsere Absicht ist, dass id Software auch weiterhin das macht, was sie am besten machen - AAA-Titel. Wir geben ihnen mit Bethesda Softworks Unterstützung als Publisher und stellen ihnen die Ressourcen zur Verfügung, die sie für das Wachstum brauchen", erklärt Robert Altman, Gründer, Vorstandsvorsitzender und CEO von ZeniMax Media.

Kommentare (7) Latest comment vor 3 Jahren

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  • schmalzimohr #1 vor 3 Jahren

    OCH NÖÖÖÖ :(
  • MrAnDeRsOnV6 #2 vor 3 Jahren

    was da och NÖÖÖÖ ?

    mehr Recourcen = mehr und bessere Spiele. Bethesda steht nun ja wohl auch nicht für Quantität.
  • jello #3 vor 3 Jahren

    Bethesda steht aber auch nicht unbedingt für Qualität...
  • schmalzimohr #4 vor 3 Jahren

    mehr Recourcen = mehr und bessere Spiele

    mehr Ressourcen =! bessere Spiele.
    Und mehr Produktionen sind noch lange kein Qualitaetsgarant,eher im Gegenteil.

    Bethesda steht nun ja wohl auch nicht für Quantität.

    Fuer durchgaengige Qualitaet allerdings auch nicht.
    Sieht man ganz gut am Fallout III Content oder dem verkorksten Level und Inventarsystem von Oblivion.
    Und im Bereich des Storytelling sowie Charakterdesign haben sie trotz ihrer langen Erfahrung einfach nichts dazu gelernt.

    Und naja schade das nach 18 Jahren die wohl legendaerste Indipendentschmiede vom ihrer selbststaendigkeit verabschiedet.

    @News
    Was ich etwas schade finde das eigentlich ein ganz wichtiger Satz von Carmack fehlt naemlich dieser, "Die Kooperation mit anderen Firmen hat dabei nicht so spektakulär funktioniert, wie erhofft."

    Wenn das mal nichts gutes fuer Wolfenstein heisst.......

    Editiert von schmalzimohr um 24/06/09 @ 21:51
  • TR0N #5 vor 3 Jahren

  • easy #6 vor 3 Jahren

    Da hat der John wieder genug Geld um ein paar Weltraumraketen zu bauen...solche Visonäre braucht unsere Menschheit! Mit Wolfenstein und Doom den privaten Raumflug finanzieren! Respekt.
  • syLv #7 vor 3 Jahren