BioShock 2: Multiplayer-Modus soll den Singleplayer-Part nicht beeinflussen

Es war keine leichte Entscheidung

Im ersten BioShock verzichtete man auf einen Multiplayer-Modus, beim zweiten Teil soll es anders laufen.

Selbiger wird jedoch keinerlei negative Auswirkungen auf das Spielerlebnis der Solozocker haben, wie Entwickler 2K Marin versichert.

"Wir verstehen, dass die Leute vielleicht zynisch auf einen Multiplayer-Modus reagieren", so Level Designer Hogarth de la Plante gegenüber Gameplayer.

"Sehr viele von uns sind auch große Singleplayer-Fans, also wird es in keinster Weise das Spielerlebnis der Kampagne beeinflussen."

Laut Producerin Mellisa Miller sei es nichtsdestotrotz keine "leichte" Entscheidung gewesen. Nähere Details zu den geplanten Modi wollte man bislang leider nicht verraten. "Capture the Big Sister" oder "Last Daddy Standing" wären aber wahrscheinlich interessante Varianten.

Kommentare (6) Latest comment vor 3 Jahren

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  • gigsen #1 vor 3 Jahren

    n standart multiplayerpart also..
  • Mac555 #2 vor 3 Jahren

    Wie wäre es denn mit einem "Little-Sister-Struggle" Modus? :P

    GruZ
    Mac ;)
  • Sarakin #3 vor 3 Jahren

    Ein Multiplayerpart um des Multiplayerparts willen? Ob das so sinnvoll ist? Man weiß es nicht...
  • easy #4 vor 3 Jahren

    ich bin ja eher fan des coop oder mmo-coop im storymodus...das hätte stalker zum besten spiel des universums gemacht!
  • po1337iker #5 vor 3 Jahren

    die meisten multiplayer sind in letzter zeit eh nur standart oder leicht abgewandelte deathmatch, ctf oder last man standing varianten. die kapazitäten sollten sie lieber in nen vernünftigen singleplayerpart investieren. gehört aber wohl im moment zum guten ton, einfach 08/15 mp einzubauen und zu glauben, dass man damit die leute länger für das spiel interessieren und eventuell dlc-kohle scheffeln kann.

    wird aber bestimmt trotzdem n geiles spiel!
  • weigandwood #6 vor 3 Jahren

    ich fände auch coop geil.. und halt die üblichen verdächtrigen.. deathmatch etc.