BioShock: Verbinski nicht mehr Regisseur

Juan Carlos Fresnadillo übernimmt

Gore Verbinski wird bei der BioShock-Verfilmung nicht mehr länger im Regiestuhl sitzen.

Stattdessen führt Juan Carlos Fresnadillo die Regie. Verbinski bleibt indes als Produzent an Bord des Projekts.

Grund für den Wechsel ist offensichtlich die Verlagerung der Dreharbeiten ins Ausland, um günstigere Produktionskosten zu erzielen und Steuern zu sparen. Da Verbinski für Paramount derzeit den Animationsfilm Rango dreht, dessen Hauptcharakter von Johnny Depp vertont wird, könne er bei BioShock nicht die Regie übernehmen.

Juan Carlos Fresnadillo war zuletzt bei 28 Weeks Later als Regisseur tätig.

Kommentare (12) Latest comment vor 2 Jahren

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  • Lizzard2k #1 vor 2 Jahren

    Mhhhh najaaaa 28 weeks later war nicht gerade ein Film den ich in die höheren wertungsregionen einstufen würde
    Mir hat der nicht sonderlich gefallen aber man soll ja immer das beste hoffen oder ? ^^
  • Kelad #2 vor 2 Jahren

    Bäh! Der zweite war im Gegensatz zum Ersten (der ja bekanntlicherweise auch nicht jedermanns Sache war) echt nur noch Müll. Danny Boyle hat mit 28 Days Later einen neuen Typus "Zombiefilm" geschaffen, sein Nachfolger hat sich aber dann auch viel Mühe gegeben an seinem Thron zu rütteln. Erwarten wir besser nicht zu viel ...
  • BrainstormDude #3 vor 2 Jahren

    28 Days Later war genial. 28 Weeks Later hatte auch seine Momente. Aber wie ich diese Wackelkamera hasste! Hoffentlich bringt er die nicht in BioShock.
  • sokrates28 #4 vor 2 Jahren

    Das Game wird ein vorprogrammierter Flop! Wieso? Keine Ahnung ;)

    28 Weeks later war völlig unlogisch, soweit man generall überhaupt in einem Horrorfilm von Logik sprechen darf. Aber wenn ein 08/15-Wachmann den Masterkey für alle Räume in einem Hochsicherheitstrakt besitzt, dann *grübel* ...nein, dass darf normlerweise nicht sein.
    Editiert von 1 um 24/08/09 @ 15:15
  • Kelad #5 vor 2 Jahren

    Der hat sich ein paar so harte Dinger geleistet. Auch der "Super-"/"Ober-"/"Papazombie" war lächerlich. Das einzige, was der Film zu bieten hatte und das ist nicht unbedingt positiv für einen Streifen, der so von der Kulisse des menschenleeren Londons hätte profitieren können: die Rotorblattaktion.
  • Sarakin #6 vor 2 Jahren

    @sokrates: Warum wird das Spiel (!) ein Flop, wenn der Regisseur des Films zum Spiel (!) bzw. das Drehbuch eines anderen Films des Regisseurs nicht so gut ist/war?
    Editiert von 1 um 24/08/09 @ 15:31
  • mikrowelle #7 vor 2 Jahren

    Sarakin, ich versteh deine Frage nicht. ;-)
  • Sarakin #8 vor 2 Jahren

    Sokrates hat behauptet, dass das Spiel garantiert flopt und im weiteren Post das dann mit der Unlogik von 28 Weeks Later begründet. Das hab ich angezweifelt. ;)
  • mikrowelle #9 vor 2 Jahren

    schon klar, war nur'n Joke! ;-)
    Editiert von 1 um 24/08/09 @ 16:04
  • Sarakin #10 vor 2 Jahren

    Soll ich meinen Ironie-Detektor mal wieder zur Reparatur bringen? :D
  • mikrowelle #11 vor 2 Jahren

    mach das mal, er hat glaub ich seine Aussetzer! :-)
  • syLv #12 vor 2 Jahren

    okay.. mal sehen wie "Produktionskosten senken" & "Steuern sparen" mit guter Qualität erfolgreich kombiniert werden kann.. obwohl mich Gore als Regisseur definitiv mehr gereizt hätte.
    Editiert von 1 um 25/08/09 @ 09:25