BioWare betrachtet Spiele als Franchises
Mehr als nur Spiele
BioWares Ray Muzyka zufolge betrachtet der Entwickler seine Spiele nicht einfach nur als Spiele, sondern als Franchise.
"In unserer Gruppe betrachten wir unsere Spiele nun als Franchises. Das tun wir wirklich", erklärte er gestern auf der GDC.
"Franchises beinhalten eine Menge mehr als nur Spiele", fügte er hinzu. Dazu zählen auch Bücher, Comics oder Filme. Vor dem Start eines Spiels denke man daher bis zu einer Dekade in die Zukunft.
Ansätze davon sieht man bereits bei Dragon Age: Origins oder Mass Effect. Für beide gibt es eine Reihe an Büchern, Comics oder eben auch Download-Inhalte.
Fortsetzungen machen laut Muzyka darüber hinaus nicht nur Sinn, die Macher hätten auch Spaß daran, sie zu entwickeln.
"Wenn man nicht die Risiken der Innovation eingeht, die man eingehen muss, dann befördert man sich selbst in eine Todesspirale. Das ist eine schlechte Sache. Man muss investieren und Innovationen bieten. Dadurch verkaufen sich Fortsetzungen besser."
"Man muss auf die Fans hören. Das ist das Wichtigste, was man tun kann."
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Kommentare (6) Latest comment vor 2 Jahren
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is nen cooler Sci Fi Roman der einem das Universum etwas besser verstehen lässt.
Mehr wollen diese Bücher ja auch nicht sein und man darf sie keinesfalls mit bedeutener Literatur gleichsetzen.
Auch die HALO Bücher sind wirklich gelungen wenn man gerne eine Welt hinterfragt.
Vieles was im Spiel als selbstverständlich gilt und die meißten Spieler auch als solches hinnehmen wird in solchen Büchern erklärt.
Mit MARKE ausschlachten hat das in meinen Augen eher weniger zutun.
Anderes Beispiel:
Die Matrix Trilogie versteht man im großen ja auch wenn man "NUR" die Filme gesehen hat aber in Kombination mit dem Anime "AniMatrix" und dem Spiel "Enter the Matrix" weiß man einfach MEHR.
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Der DRAGON AGE-Roman steht zwar auch in enger Verbindung zum Spiel, wirkt allerdings über große Strecken erschreckend belanglos und ist auch in einem fürchterlich knappen und trockenen Stil geschrieben. Fantasyliteratur sollte sich durch seine Beschreibungen und starken Charaktere von der Konkurrenz abheben, besonders viel ist hier aber von diesem Roman nicht zu erwarten. Er ist "ganz nett", aber für mich bedeutet das in diesem Zusammenhang und der ordentlichen "Inhouse"-Konkurrenz "ziemlich schwach".