Biowares Casey Hudson: Mass Effect 2 bietet "handgemachte" Side-Quests

Missionen sollen sich lohnen

Wer gut auf ungezählte, dafür aber seelen- und identitätslose Side-Quests in Rollenspielen verzichten kann, der sollte sich offenbar Mass Effect 2 genauer ansehen - sofern er das nicht sowieso schon tut. Denn im Gespräch mit Videogamer (via Joystiq) verriet BioWares Project Director Casey Hudson, dass man in diesem Bereich auf Abwechslungsreichtum setzt.

„Wenn man Missionen in den nicht kartographierten Welten findet, gibt es immer Einsätze, in denen etwas besonderes passiert. Man bekommt immer wirklich gutes handgemachtes Gameplay und Designs, die man woanders im Spiel nicht zu sehen bekommt“, so Hudson.

„Ich glaube, die Leute werden sie als wirklich lohnenswert empfinden, als reichhaltig, weil es hinter jeder Ecke etwas anderes zu sehen gibt.“

Sehr schön. Allerdings ist es auch genau das, was man von BioWare erwartet: Abenteuer, die nicht im Baukasten entstehen oder auf immer wiederkehrende typisierte Abläufe bauen. Gut zu wissen, dass sie von dieser Philosophie nicht abrücken und den Spieler erneut zur Erkundung ermutigen.

Kommentare (2) Latest comment vor 3 Jahren

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  • Ollee #1 vor 3 Jahren

    Eigentlich sollte dies selbstverständlich sein...
  • Zappes #2 vor 3 Jahren

    Nun, im ersten Teil war es keineswegs selbstverständlich. Die Sidequests in Mass Effect 1 waren mit Abstand die übelste Grütze, die Bioware jemals verbrochen hat - seelenlos, alle ziemlich identisch, völlig storyfrei und total langweilig.