Kolumne: Fight the Filter!

Denn er wird kommen

Manager denken in Quartalen, Politiker in Wahlen. Ich wollte diese Binsenweisheit eigentlich nie so richtig glauben. Das sind intelligente, gebildete und zielstrebige Menschen, die verfolgen eine stabilere und weitblickendere Agenda als einfach nur ein schnelles Ergebnis einzufahren, egal wie viele Brücken man dabei abbrennt.

Genau dieses Brückenverflammen scheint die CDU aber derzeit zu betreiben. Das Dumme nur: Sie könnte sich diesen Sieg auf einer Insel holen, die langsam zu sinken beginnt und jeden Tag ein Stückchen kleiner wird. Und die Brücken brannten lichterloh, als sie sie passierten. Videospiele, egal welcher Couleur, haben längst das ominöse Nischendasein verlassen, darüber müssen WIR nicht reden. Das Internet ist für UNS ein Teil nicht nur der Lebenswirklichkeit, sondern ein Bestandteil von allem, was wir überhaupt tun. Und die Grundprämisse des Internets in einer freien Gesellschaft sollte absolute Freiheit dieses Mediums sein.

Wenn sich jemand nicht an die Spielregeln hält, wenn er mit Kinderporno-Seiten Geld verdient, Spiele ab 18 ohne Altersprüfung verkauft oder den Holocaust leugnet, dann muss er gefunden, bestraft und seine Seite abgeschaltet werden. WIR müssen nicht darüber reden, dass es von unglaublicher, kurzsichtiger, bescheuerter und von geradezu gefährlicher Fahrlässigkeit zeugt, einfach nur einen Vorhang zuzuziehen und zu behaupten, dass dieses Haus sauber sei.

Gut, WIR wissen Bescheid. Die CDU, insbesondere für den Moment der Abgeordnete Thomas Strobl, weiß das bestimmt auch. Nur lässt sich so ein langfristiges, zielstrebiges und wirkungsvolles Vorgehen nicht als schneller Sieg und Lösung verkaufen. Wie alle richtigen Probleme dauerte es lange, kostet Geld, Zeit und Mühe und diese Arbeit wird nie getan sein. Es ist schwer, damit politischen Häuserkampf zu betreiben. Das Internet ist sicher kein freundlicher Ort und es bedarf ewiger Wachsamkeit, um ihn zu schützen und relativ sauber zu halten. Es ist ein bisschen wie das Erhalten des Grundverständnisses unserer Demokratie, die hier in einigen Kernpunkten gerade fröhlich demontiert wird.

Die CDU demontiert allerdings nicht nur diverse Artikel des Grundgesetzes, sondern auch sich selbst. Sie macht sich keine falschen Illusionen über die aktuelle Stammwählerschaft, mit der sich die nächste und auch übernächste Bundestagswahl stemmen lässt. Konservativ, 40 plus, Einkommen reicht vom unteren bis zum hohen Mittelmaß. Da zieht sich dann weiter fort bis in die Rentenalter. Eine solide Wählerschaft.

Nur wie sieht es mit dem Nachwuchs aus? Alles, was derzeit unter 40 ist, lernte in den letzten 10 oder 15 Jahren das freie Internet als essenzielles Werkzeug in allen Lebenslagen zu schätzen. Wir wickeln unsere Bankgeschäfte darüber ab, gehen dort einkaufen, treffen neue Menschen – die wir mitunter dann sogar mal in Person kennenlernen – und beziehen unsere Informationen mitunter bis zu hundert Prozent aus dieser Quelle. Es gibt schon einen Grund, warum wir derzeit das große Sterben der Printpresse miterleben dürfen.

Diese Generation kennt das Internet als gefährlichen Raum, weiß, welche Fallen es gibt und wie man zumindest die meisten davon umgeht. Es hat gelernt, Informationen zu bewerten und nichts als gegeben zu betrachten. Dass man im Internet auf sich und seine Lieben aufpassen muss, auch ohne staatliche Eingriffe. Es ist eine Generation, die diesen tief greifenden kulturellen Wandel parteiübergreifend, unideologisch und gemeinsam vollzieht. Und wenn sie eins nicht abkann, dann ist es ein Eingriff von uninformierten oder, und noch weit schlimmer, böswilligen Politikern, die nichts höher werten als die nächste Wahl.

Machen wir uns nichts vor, es begann bei Kinderpornos und es wird bei Killerspielen nicht haltmachen. Sind erst einmal die Dämme gebrochen, dann wird sich die Generation Internet demnächst wundern, was in den nächsten zwei Legislaturperioden in der Blacklist des Filters landet. Die zweite Wirklichkeit ist, dass die CDU derzeit die einzige Partei sein dürfte, die in der Lage ist, eine Regierung nach der nächsten Wahl zu stellen. Ein rotes Bündnis oder eine Ampel sollte man bei der schon jetzt grassierenden Auschließeritis der Koalitionsbildung nicht erwarten dürfen.

Aber wie sieht es danach aus? Die Generation Internet wird älter, aber sie hat unbegrenzten Nachwuchs, denn jedes Kind wächst damit auf. Die Stammwähler der CDU, die jetzt die Zensur des Internets befürworten oder einfach hinnehmen, weil es ihnen egal ist, werden aus natürlichen Gründen langsam schwinden. Die größte Gefahr besteht bis dahin in der Institutionalisierung des Filters. Wenn er da ist, dann wird er nicht wieder von allein verschwinden, selbst wenn diejenigen, die den Filter einführten, längst die politische Bühne verlassen haben und ihre Parteien unter zehn Prozent gefallen sind. Wie alle echten Probleme wird es ein langer Weg sein, das Internet wieder zu befreien und das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass man vor Probleme keinen billigen Vorhang zieht, sondern sie direkt und gezielt bekämpfen muss.

Es ist wichtig, nie zu vergessen, dass es mal ein unbeschränktes Weltnetz gab, mit all seinen guten und schlechten Seiten. Deutschland wird sich davon fürs Erste wohl verabschieden. Ich persönlich habe die Hoffnung aufgegeben, dass der Filter noch zu verhindern sei. Aber ich werde nie akzeptieren, dass er dort für immer stehen muss.

Und damit stehe ich sicher nicht allein und es ist keine Frage der aktuellen Parteizugehörigkeit. Es greift tiefer, über die bisherigen Linien hinausgehend und viele in den etablierten Parteien sind sicher genauso berührt. Ich gehe davon aus, dass viele Jungmitglieder der CDU den Filter ebenfalls mit tiefer Skepsis sehen, in der SPD regt sich zumindest noch Widerstand gegen den Koalitionspartner und die Grünen, die Linke, die FDP und die Piraten haben sowieso eine ziemlich deutliche Meinung zum Filter. Wo auch immer diese Leute aktiv sind, sie müssen dafür sorgen, dass sich der Filter niemals als schlicht gegeben und als „er war ja immer da“ etablieren kann.

Wir alle sind uns einig: Wir wollen harte Strafen für Kinderschänder. Wir wollen funktionierende Alterskontrollen bei Videospielen. Wir wollen ein freies, unzensiertes Internet. Und wir wollen eine Regierung, die sich echter Problemen wirklich annimmt, statt es vorzieht, sie einfach nur hinter einem lächerlichen Stoppschild zu vergessen.

Und jetzt entschuldigt mich, ich werde ein Pirat

Kommentare (27) vor 3 Jahren

Die Kommentare sind nun geschlossen. Vielen Dank für deine Beiträge!

  • Sarakin #1 vor 3 Jahren

    Dem ist nichts hinzuzufügen.
  • gigsen #2 vor 3 Jahren

    jep.. und die piraten hab ich bei der eurowahl auch gewählt
  • MrAnDeRsOnV6 #3 vor 3 Jahren

    Aha du warst das also ;)

    Ich kann nur zustimmen,...
  • dumboohr #4 vor 3 Jahren

  • Amasec #5 vor 3 Jahren

    Außer den Piraten und den Grünen ist übrigens auch die Linke gegen den Filter
  • Gonzo09 #6 vor 3 Jahren

    Uups, die hab ich doch glatt vergessen. Das müssen meine alten SPD-Reflexe gewesen sein, sorry. Danke für die Ergänzung :)
  • Sarakin #7 vor 3 Jahren

    Die FDP hat wohl auch bis auf einige Enthaltungen geschlossen dagegengestimmt.
  • Gonzo09 #8 vor 3 Jahren

    Damit sich niemand vergessen oder beleidigt fühlt: Ich habe eben die FDP und Die Linke in den Text mit aufgenommen :)
  • easy #9 vor 3 Jahren

    In der SPD regt sich Widerstand? Die haben fast geschlossen dafür gestimmt. Also sry, diese Verräterpartei ist absolut unwählbar.
  • Gonzo09 #10 vor 3 Jahren

    Die SPD besteht aus mehr als ihren aktuellen Agbeordneten. Aber ja, das war nicht gerade ihre finest hour.

    Edit: Aus Spiegel:

    In dem von dreizehn SPD-Kandidaten um das Präsidiumsmitglied Björn Böhning unterzeichneten Schreiben hatte es wörtlich geheißen: "Wer dagegen heute aus der SPD für diesen Gesetzentwurf stimmt, entscheidet sich gegen seine Online-Gefolgschaft. Selbst dann, wenn Eure Zustimmung aus der Sorge heraus geschieht, nicht als Fürsprecher für strafbare Inhalte verunglimpft werden zu wollen, so tauscht ihr damit die begrenzte Gefahr einer negativen BILD-Schlagzeile mit der unbegrenzten Gefahr des Verlustes der Glaubwürdigkeit bei einer ganzen Generation."

    [link url=http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,631299,00.html
    ]http://ww w.spiegel.de/netzwelt/web/0,151...[/link]

    In der Hoffnung, dass das wirklich die Stimme der nächsten SPD-Generation ist...
    Editiert von 1 um 19/06/09 @ 13:08
  • Bongstar #11 vor 3 Jahren

    es gibt WOHL noch hoffung.

    die verfassungsklage ist auf dem weg. auch grüne und fdp schließen sich dieser an.
    nicht nur das grundgesetzte ausgehelbelt werden, es werden aus judikative und legislative und exekutive vermischt. es wird ländersache zur bundessache gemacht und und und.
    das ganze gesetz verstößt gegen so einige kompetenzen, die die regierung NICHT hat.

    das gesetz gibt dem bka richterliche gewallt, da nur ein richter entscheiden draf ob sich etwas um kinderpornographie handelt oder eben nicht. das bka fällt unter polizei gesetz und auch wenn das bka ein bundes im namen trägt ist polizeigesetz ländersache. der bund kan ihr keine aufgaben zuteilen.

    ich weiß nicht ales im einzelnen aber wenn da auch nur ein verfassungsrichter sizt, der den gesetzgebungsgang noch auf die reihe bekommt, wird das gesetz wieder gekippt.



    und nochwas hab cih nicht verstanden: zitat tagesschausprecher gestern abend: "wer das stopschild sieht und trotzdem weiter klickt hat nciht mit einer strafferfolgung zu rechnen"

    wenn man weiterklicken kann ist es natürlich gar keine zensur mehr sondern wirklich nur noch eine warnung


    spiegel online: [link url=http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,628017-2,00. html
    ]http://ww w.spiegel.de/netzwelt/web/0,151...[/link]
    Vorschlag: Jedes Druckwerk zuerst zum BKA

    Nun also wächst der Widerstand. Die Unterzeichner der Netzpetition sind nicht für Kinderpornografie im Netz. Sie halten von der Leyens Filter nur für keine sinnvolle Lösung, weil er die Quellen der schlimmen Bilder unberührt lässt, weil er sich leicht umgehen ließe - und sie wehren sich dagegen, dass künftig eine Polizeibehörde als oberster Zensor über falsch und richtig im Netz entscheiden soll.

    Man erinnere sich an den Aufschrei, an die nationale Debatte, die der große Lauschangriff einst hervorrief. Und man stelle sich vor, eine Regierung versuchte heute, kurz vor einer Bundestagswahl, noch schnell ein Gesetz durchzupeitschen, das Folgendes vorsieht: Jedes Druckwerk, das in Deutschland erscheint, jede Zeitung, jedes Buch und jedes Flugblatt, muss künftig dem BKA zur Beurteilung vorgelegt werden. Das erstellt dann Listen mit Druckwerken, die zu übel sind, um publiziert zu werden. Geheime Listen.


    Das Land wäre in Aufruhr.

    Der Vergleich mag polemisch klingen, er ist es aber nicht. Dem BKA die Zensorenrolle zu verweigern, ist ein zutiefst demokratischer Wunsch, einer, der dem Geist des eben mit viel Pomp gefeierten Grundgesetzes voll und ganz entspricht. Diejenigen, die nun als "Ideologen" diffamiert werden, denen der Bundeswirtschaftsminister unterstellt, dass sie sich "gegen die Sperrung von kinderpornografischen Inhalten sträuben", sind mehrheitlich keineswegs für Cyber-Anarchie. Sie sind für Freiheit und für die in der Verfassung garantierten Bürgerrechte, für Gewaltenteilung, für Checks and Balances.

    Verfassungsprinzipien im Netz?

    Demokratische Verfassungen werden nicht unter der Annahme gemacht, dass Menschen im Zweifel das Richtige tun werden, dass Politiker und Polizisten ja im Grunde gute Menschen sind und deshalb schon nichts schiefgehen wird. Sie sind konstruiert, um auch Fällen widerstehen zu können, in denen etwas nicht so läuft, wie man sich das als rechtschaffener Bürger wünscht.

    Deshalb dürfen Polizisten keine Verbrecher verurteilen, deshalb unterliegen Geheimdienste der Kontrolle des Parlaments und deshalb entscheiden Polizeibehörden in Demokratien nicht, was publiziert werden darf und was nicht. Die Tatsache, dass genau dieser zentrale Punkt jeder demokratischen Verfassung bei der nun geplanten Gesetzesänderung übergangen wurde, sagt einiges über die Sorglosigkeit, mit der deutsche Politiker vorgehen, wenn es um Verfassungsprinzipien an einer Stelle geht, die sie und ihre Wähler nicht sonderlich zu interessieren scheint: im Internet. Das erinnert an Gesetzentwürfe zur Vorratsdatenspeicherung und der sogenannten Online-Durchsuchung, die auch das Verfassungsgericht in Karlsruhe beschäftigten oder noch beschäftigen.

    Editiert von 2 um 19/06/09 @ 14:22
  • OtaQ #12 vor 3 Jahren

    Supergenial! Danke dafür

    Bin ebenfalls ein Pirat
  • Bongstar #13 vor 3 Jahren

    wenn man länger darüber nachdenkt ists auch irgendwann einfach nur noch gemein.

    die internetgemeinschaft ist für das löschen kinderpornographischer seiten, statt sie nur zu sperren und werden als pädophil abgestraft.

    die computerspieler sind dafür die ursachen von smokläufen zu finden, zu begründen und einzudämmen und kriegen an den kopf gestoßen, dass sie bereits die alleinige ursache seien.

    studenten gehen auf die straße für ein vernünftiges studiensystem und bekommen nur ignoranz vor den kopf gestoßen, da sie in ihrem alter ja schließslcih keine ahung hätten was gut für sie ist. (und keine zeitung schreibt darüber, in den nachrihcte gestern abend war auch nichts)

    erzieher und sozialarbeiter können mitlerweile besser arbeitslos sein als sich weiter für irgendwen abzurackern. auch die jugendämter streiken udn noch andere soziale einrichtung, davopn erföährt man nur, wenn man diese leute kennt.

    naja und die bauern... sind halt nur bauern.


    sache ist: in lezter zeit sind so viele wie noch nie auf der straße und es haben so viele wie noch nie petitionen unterschrieben und - das ist das entscheidende - es wird überhaupt nicht mehr zugehört und diffamiert werden sie obendrein.
  • Kain201 #14 vor 3 Jahren

    Und trotzdem geht keiner wählen. Am 27. September sind Wahlen, geht doch endlich mal hin verdammt!
  • Jimpanse #15 vor 3 Jahren

    arrrrrrr arrrrrrrrrg *mit Holzbein stumpfe Geräusche mach*

    Mich nerven diese KillerPolitiker so dermaßen ~.~

    da geh ich erstmal richtig Kacken und dann gleich mal Piraten vormerken...
  • inthehouse #16 vor 3 Jahren

    "Wenn sich jemand nicht an die Spielregeln hält, wenn er mit Kinderporno-Seiten Geld verdient, Spiele ab 18 ohne Altersprüfung verkauft oder den Holocaust leugnet, dann muss er gefunden, bestraft und seine Seite abgeschaltet werden."

    DAS IST ABSOLUT OK NUR ALLS ANERDE NICHT WAS DER ZENSUR GLEICH KOMMT
  • Longbow #17 vor 3 Jahren

    Ahoi, ihr Landratten, arrrrrr!
  • easy #18 vor 3 Jahren

    Ich hab schon 4 Unterschriften gesammelt

    =)
  • Lorrn #19 vor 3 Jahren

    ich hab auch schon 2 unterschriften gesammelt, wir entern irgendwann das schiff und befreien uns von den fängen der tierfschwarzen parteien
  • Syrok #20 vor 3 Jahren

    Sind die Piraten nicht auch schwarz? :P
  • Kain201 #21 vor 3 Jahren

    Nö, die Farbe der Piraten ist Orange :-P
  • Syrok #22 vor 3 Jahren

    Ah, heimlich Verbrüderung mit den Kaaskoppen. ^.^
  • Kain201 #23 vor 3 Jahren

    Was hast du gegen die Holländer? Wenn nicht grade Fussball ist, sind die doch ganz lustig.
  • Syrok #24 vor 3 Jahren

    Nichts hab ich gegen die. :)
  • Rorret #25 vor 3 Jahren

    Gewählt habe auch ich die Piraten zur Europawahl, da nun ein Landesverband in M/V gegündet wird, werde ich wohl eintreten.
  • inthehouse #26 vor 3 Jahren

    Vielleicht muss sich unsere generation mehr in die Politik mischen als bisher, da die mommentanen Politer in meinen Augen völlig überaltert sind.
    ALSO GEHT WÄHLEN UND HÖRT AUF ZU JAMERN...
  • AionMike #27 vor 3 Jahren

    Wusstet ihr, dass die Piraten nur zur Bundestagswahl zugelassen werden, wenn sie 2000 Unterschriften pro Landesverband (also pro Bundesland) gesammelt haben? Wenn ihr die Piraten sicher wählen wollt, dann müsst auch ihr dafür eintreten, dass eben diese Unterschriften für die Zulassung auch zusammenkommen und zwar innerhalb der nächsten ZWEi WOCHEN, dann endet die Frist! Also Leute, geht jetzt erstmal hierhin und lest dort weiter!
    Editiert von 1 um 02/07/09 @ 10:03