C&C: Alarmstufe Rot 3
'Wir haben uns immer sehr stark auf unsere Community verlassen.'
Eines ist gewiss: Command & Conquer-Fans dürfen sich wohl kaum über neuen Nachschub für ihre liebste Spielereihe beschweren. Letztes Jahr rückte Command & Conquer 3: Tiberium Wars an, diese Woche fällt bereits der Startschuss für die Erweiterung Kanes Rache.
Und kürzlich enthüllte Publisher Electronic Arts neben dem Shooter Tiberium dann auch noch einen dritten Teil von Alarmstufe Rot, auf den viele Fans schon so lange sehnsüchtig warten.
Mit von der Partie sind selbstverständlich wieder Alliierte und Sowjets, doch diesmal bekommen sie Gesellschaft von einer dritten Fraktion, dem japanischen Imperium.
Natürlich gibt es abgesehen davon noch zahlreiche andere Neuerungen, wie etwa einen umfangreichen CoOp-Modus für zwei Spieler sowie die Möglichkeit, auf der Wasseroberfläche zu bauen. Aber bevor wir jetzt zu vieles verraten, lassen wir lieber Producer Chris Corry zu Wort kommen, der Eurogamer für ein kurzes Interview parat stand.
Eurogamer: Was können wir von dem kommenden Betatest erwarten?
Chris Corry: Was das Design angeht, haben wir uns immer sehr stark auf unsere Community verlassen. Wir verstehen, dass sie einen wichtigen Teil in unserem Entwicklungsprozess einnimmt, speziell in Bezug auf die Balance. Wir fliegen einige Weltklasse-C&C-Spieler ein, um ihr Feedback zu bekommen, und freuen uns schon darauf, bald mehr Infos verraten zu können.
Eurogamer: Wie sieht es hinsichtlich PlayStation 3 und Xbox 360 aus? Wird es etwas ähnliches geben?
Chris Corry: Wir haben derzeit keinerlei Pläne, irgendetwas identisches auf einer Konsole durchzuführen.
Eurogamer: Habt Ihr schon ein festes Releasedatum im Kopf oder irgendwelche internen Ziele, die Ihr mit uns teilen möchtet?
Chris Corry: Alarmstufe Rot 3 erscheint dieses Jahr zur Weihnachtszeit. Unser Team hat diesen Termin angestrebt und wir sind zuversichtlich, dass wir ihn einhalten werden.

Folge der globalen Erwärmung: Holländer bauen auf dem Wasser.
Eurogamer: Kannst du uns etwas über die neuen Elemente wie die CoOp-Kampagne oder die “Empire of the Rising Sun”-Fraktion erzählen?
Chris Corry: Wir sind noch nicht bereit, genaueres über das Imperium zu verraten. Aber wir sind froh, eine dritte Fraktion mit reichhaltigem Hintergrund im Spiel zu haben, aus dem wir unsere Ideen schöpfen. Ihr könnt erwarten, dass Japan eine spaßige Beigabe zur Alarmstufe Rot-Reihe sein wird.
Das gesamte Entwicklerteam ist sehr aufgeregt über den CoOp-Modus. Jede unserer insgesamt drei Kampagnen ist von Grund auf darauf ausgelegt, dass der Spieler einen Alliierten an seiner Seite haben kann. Dadurch ergeben sich eine Menge Möglichkeiten für uns, um eine große Zahl von Spielmechaniken einzuführen, durch die der Spieler seine Aktivitäten mit der Armee des Kameraden koordiniert.
Und wir machen es darüber hinaus auch noch einfach! Man kann ein Spiel jederzeit betreten oder verlassen. Wenn gerade kein Freund online ist, setzt Ihr einfach einen KI-General ein – jede Fraktion verfügt über jeweils drei Stück davon, mit unterschiedlichem Spielstil und Persönlichkeiten.

Die Sowjets produzieren fleißig neue Schiffe.
Eurogamer: Es gibt Basisbau und Ressourcen-Management auf dem Wasser – ist das nicht eigentlich genau das, was man schon auf dem Land tut?
Chris Corry: Die Erweiterung des Basisbaus auf das Wasser fügt dem Gameplay von Alarmstufe Rot 3 eine großartige neue Dimension hinzu. Da Strukturen sowohl an Land als auch auf See gebaut werden können, erhaltet Ihr die Freiheit, das Wasser für Eure Zwecke auszunutzen. Das ist etwas, was viele Strategiespiele in der Vergangenheit nicht versucht haben und Ihr müsst es stets im Hinterkopf behalten.
Wenn Euer Gegner zum Beispiel alles auf eine Karte setzt und einen frühen Tank-Rush startet, würde er dumm aus der Wäsche schauen, wenn sich Eure Basis vor der Küste und somit außer Reichweite befindet. Natürlich muss man auch bedenken, welchen Weg der Feind einschlägt – es eröffnet sich eine neue Strategieebene für alle Spieler.
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Kommentare (12) Latest comment vor 4 Jahren
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Sie nutzt zum Beispiel einen 'Time Belt', der sie nach Aktivierung durch den Spieler in den Zustand (Position und Gesundheit) zurückversetzt, in dem sie noch ein paar Sekunden zuvor war.
Da hat wohl jemand Prince of Persia gespielt.
Wenn Euer Gegner zum Beispiel alles auf eine Karte setzt und einen frühen Tank-Rush startet, würde er dumm aus der Wäsche schauen, wenn sich Eure Basis vor der Küste und somit außer Reichweite befindet.
Einfach Taktiken aus AoE anwenden: Riesen Flotten bauen, alles was sich bewegt versenken, dann immer schön dicht an der Küste entlag fahren und alles in Reichweite zerstören. und zuguter letzt noch ein paar Reiterhorden los schicken. :)
edit: Könnt ihr eure Fragen wieder ein wenig besser ersichtlich machen? So wie sonst auch.
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Chris Corry: Wir haben derzeit keinerlei Pläne, irgendetwas identisches auf einer Konsole durchzuführen.
bezieht sich das jetzt nur auf das feedback der pc spieler ? oder darauf das sie das spiel auf den konsolen anders gestalten werden ?
klingt irgendwie komisch .
AR3 wird nen Kracher !!! ich wills haben am besten sofort ! und ja ich werde die teurere konsolenversion bevorzugen ;)
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tank rushes sind cool ! er meint nur das du dann die ganze kohle für deine tank`s ausgibst und die flotte vernachlässigst .
somit weniger chancen hast wenn zb flugzeugträger deine tanks aufrauchen ...ist ne coole sache wie ich finde ! dann kommts nur noch auf das balancing an ! und das war bei AR schon immer nahezu pefekt
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Daran arbeiten die Techniker gerade, war ein Fehler im Script. Sollte jede Minute wieder "normal" funktionieren.
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Das bezieht sich auf den Betatest. ;)
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Bei dem Spiel natürlich das was das moderene equivalent zu einer Reiterhorde ist.
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und
Als Erstes haben wir mehrere Kerneinheiten ausgesucht – wenngleich keineswegs alle davon -, die amphibisch sein würden. Sie kämpfen also effektiv an Land und auf See.
IMHO widerspricht sich das.
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Sorry, bitte das Interview und Spiel wieder in ernsthaftere Diskussionen aufnehmen. :)
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