Details zum 'Elite'-Multiplayer von Hellgate: London
Kostet 9,95 US-Dollar pro Monat
Bereits vor einer Weile hatten die Flagship Studios angekündigt, den Multiplayerpart von Hellgate: London zumindest teilweise kostenpflichtig zu machen. Jetzt gibt es auch konkrete Informationen, wie dieses "Angebot" aussehen soll.
Wie in Games for Windows zu lesen ist, wird es für das Action-Rollenspiel einen Elite-Service geben, bei dem Abo-Gebühren fällig werden: Von 9,95 US-Dollar pro Monat ist die Rede.
Als Gegenleistung für diesen Preis brauchen Elite-Kunden nie auf einen freien Platz auf einem Server zu warten, während gewöhnliche Spieler anstehen und sich in Geduld üben müssen. Des Weiteren können sie 12 statt 3 Charaktere pro Account besitzen und 40 statt 20 Items auslagern.
Die Flagship Studios wollen es aber auch sichtbar machen, wer zahlt und wer nicht: Elite-Kunden bekommen eigenes Equipment, das sie selbstredend nur an andere zahlende Spieler weitergeben können. "VIP-Shuttles" zu bestimmten Gebieten sind geplant, Häuser und Gilden gibt's ebenfalls nur für Elite-Kunden.
Des Weiteren bleibt gewöhnlichen Spielern der Zugriff auf bestimmte Spielelemente wie den bekannten Hardcore-Modus verwehrt.
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Kommentare (7) Latest comment vor 5 Jahren
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Maximal 3 Charaktere? Weniger Lagerplatz für Items? "Schlechteres" Equipment?
Und am aller besten man muss auf eine Platz warten um Online zu spielen....???
Und (fast) eine monatliche Gebühr wie sie ein richtiges MMORPG?
Das wars dann wohl von wegen Diablo-Killer.
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Allerdings glaube ich, dass wir so ein Modell bald bei vielen Multiplayerspielen sehen werden; auch bei Shootern etc.
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Hmm bei Shootern, wie das?
Die die bezahlen kriegen bessere Waffen?, die können dann aber nicht auf den selben Servern spielen. Es ist ja bei einem Hack n' Slay wie Hellgate schon schwachsinnig wenn die Premiumkunden bessere Items kriegen aber alle auf dem selben Server spielen, Stichwort PvP.
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@ Heavy Rain
Das ist das komplette Diablo Team ;)
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Und solche Modelle wie bei Hellgate: London sind natürlich eine gute Möglichkeit, die Spieler langsam daran zu gewöhnen. Bei Shootern sagt man dann vielleicht am Anfang: Spieler, die nicht zahlen wollen, bekommen keine Updates, keine Bonus-Maps, können keine Mods spielen... so in der Art.
Die ersten ein, zwei Versuche sind sicher zum Scheitern verurteilt, aber wenn zum Beispiel Valve das bei Half-Life 3 probieren würde...
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Das komplette bestimmt nicht, ein paar Leute ja.
@Sloane
Ich bin mir nicht so sicher inwiefern da die Bereitschaft für da ist...
Beide Modi nebenher ja aber ich glaube nicht das es gehen würde wenn ein normaler Multiplayermodus von beispielsweise einem Shooter kostenpflichtig wäre.
Es gibt immer ein paar "Vögel" die für Premium-Scheiß Geld bezahlen aber der Großteil meiner Meinung nach nicht.
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Das Spiel ist imho so für 30-40 Stunden gut, aber dann reichts auch, dann wird man die random-Dungeons irgendwann satt haben.