Dragon Age: Origins - Test
Der Anbruch eines neuen Zeitalters
Hinweis: Auf der Suche nach Hilfe zum zweiten Teil? In unserer Komplettlösung zu Dragon Age 2 werdet ihr fündig.
Ein Ende ist immer ein Anfang. Das gilt für Dragon Age: Origins auf viele Arten und insoweit ist es nur angemessen, dass das Ende meiner inzwischen einige Wochen alten Vorschau zu diesem Spiel den Anfang des Tests bildet. „Die Chancen stehen sehr gut, dass Dragon Age nicht das Rollenspiel wird, auf das ich seit dem Erscheinen der Xbox 360 wartete oder seit es Bioware gibt. Es könnte das RPG werden, auf das ich warte, seit ich das erste Mal einen Power-Schalter an einem spieletauglichen Gerät betätigte." Diese Wartezeit ist an ihrem Ende angekommen. Dragon Age: Origins IST dieses Rollenspiel. Aber warum?
Lasst mich ein wenig ausholen. Ende der 80er spielten ich und ungefähr eine Million anderer Nerds Pool of Radiance und levelten unsere Charaktere. Und selbst wenn die Geschichte in der AD&D-Welt nicht einmal schlecht war, es entsprach doch ganz klar dem Fokus des Vorbilds. Zahlen waren wichtiger als Figuren, Levels wichtiger als Erzählkunst. Das war in Ordnung zu dieser Zeit, aber dann begann sich das Rollenspiel zu verändern. Die Spielsysteme wurden weniger komplex und die Figur hinter dem Papier, die Geschichten hinter den Regelbüchern, begannen mehr Gewicht zu bekommen. Gespräche unter den Charakteren, ihre eigenen komplexen Hintergrundgeschichten und ihre Interaktion untereinander füllten mehr Abende als sinnlose, endlose Würfelkämpfe und die Fixierung auf den Charakterbogen. Die „Rolle" im Spiel wurde zum Kernelement und ließ Personen entstehen, die glaubwürdiger und viel spannender als jeder Statuswert waren.
Computerspiele konnten da nicht mitziehen. Hier blieb der Fokus klar auf den Tabellen hinter der Grafik, ein Levelaufstieg die Definition des Genres. Nur wenige schafften es, zumindest ein klein wenig da herauszubrechen, zum Beispiel der ewige Klassiker Baldur's Gate 2. Aber selbst diese Meilensteine kratzten eigentlich nur an der Oberfläche, was die Interaktion zwischen Charakteren, Welt und Spieler untereinander angeht. Dragon Age: Origins durchbricht hier eine Mauer. Das ist der Verdienst dieses bislang einmaligen Werkes. Wie es das schafft, lässt sich gleichzeitig leicht und schwer erklären. Kurz gesagt betont es Geschichten. Diese sind sein Herz und seine ganze Essenz.
Dragon Age: Origins - Eine lebendige Welt
Und es macht keine Unterschiede zwischen großen und kleinen Geschichten. Im Gegenteil, Dragon Age scheinen die kleinen sogar mitunter wichtiger zu sein. Wer den ebenfalls ewigen Klassiker Herr der Ringe kennt, hat schon eine gute Vorstellung vom großen Bogen, der hier gespannt wird. Als Mitglied einer Gruppe von Aragon-Anbetern, Graue Wächter genannt, ist es eure und die Aufgabe eurer Freunde, einen Ansturm von Dämonen, Ogern und Orks aufzuhalten, der sonst die Welt von Menschen, Elfen und Zwergen in ewige Dunkelheit stoßen würde. Packt noch ein wenig Intrigen und Verrat dazu, dann seid ihr schon fast da. Na und? Was ist bitte so schlimm an einem Klassiker, wenn er denn richtig, mit Liebe zum Detail und ein paar nicht ganz vorhersehbaren Wendungen interpretiert wird? Eben so, wie Dragon Age seinen Hauptplot behandelt.
Viel wichtiger sind jedoch, wie angesprochen, die kleinen Geschichten, die Quests, um ein im Zusammenhang mit dem hier Gebotenen eher schnödes Wort zu gebrauchen. Quest bedeutet in einer Welt von WoW häufig genug, dass man durch einen Dungeon läuft und zum Schluss dem Oberfiesling eins überbratzt. Hier heißt es, dass ihr einen verschlungenen Weg durch Entscheidungen und Konsequenzen finden müsst. In einer Welt, die Gut und Böse nur über den moralischen Kompass des Spielers definiert, gibt es kein Richtig und Falsch, nur das, was ihr von Moment zu Moment entscheidet. Mit dem, was sich daraus ergibt, müsst ihr später klarkommen und es sei versichert: Dragon Age ignoriert nichts von dem, was ihr tut. Jede Handlung euerseits verändert zwar nur selten das große Ganze, also den Verlauf des Krieges zwischen Gut und Böse. Aber mit jeder Geste wandelt sich ein wenig das Verhältnis der Figuren untereinander. Ob sie sich mögen oder nicht, ob aus Freunden Feinde werden. Jetzt sind wir an dem Punkt, den Dragon Age wie kein Spiel vor ihm meistert.
Jeder der zahlreichen Charaktere, die euch begleiten, hat seine eigene Agenda. Ein Ziel, das er vor Augen hat und einen moralischen Kodex, dem er folgt. Ihr trefft diese Recken und meist beginnt es neutral. Man beschnuppert sich, man geht ein Stück des Weges zusammen und schaut, ob die Aktionen, die man selbst während der Reise in seinem Interesse verfolgt, auf Anklang stoßen. Die Reaktionen auf eure Handlungen kommen dabei keineswegs aus dem Nichts.
Hinter jedem Namen steckt eine sehr tiefe, teilweise geradezu verschachtelte Geschichte und viele auf den ersten Blick einfach scheinende Mitstreiter entpuppen sich als durchaus vielschichtig. Etwa der Graue Wächter, der zuvor als Tempelritter genau solche Magier jagte, mit denen er jetzt in die Schlacht zieht. Eine Hexe, deren geheimnisvolle Vergangenheit nur sehr zögerlich offengelegt wird, immer seltsamer zu werden scheint, bis ihr schließlich die ganze Wahrheit kennt. Eine Priesterin mit sehr ungewöhnlichen Fertigkeiten und ein verurteilter Mörder, dessen Geheimnis euch, sobald er sich euch endlich anvertraut, ein wenig erschüttern könnte.
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Kommentare (138) vor 1 Jahr
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Klingt sehr interessant, aber ich bin leider Rollenspiel inkompatibel. Zumindest habe ich nie ein "reines" RPG (Gothic 2, Baldurs Gate 2, Oblivion) zuende gespielt und konnte mich nur wirklich an vage dem Genre ähnelnden Spielen (Mass Effect, KOTOR und selbstverständlich Deus Ex) erfreuen.
Abgesehen davon wird mir so ziemlich jedes Spiel nach so 30 Stunden Spielzeit stinkelangweilig.
Ergo sollte ich wissen, das Dragon Age nichts für mich ist und es dabei belassen. Aber VERDAMMT, es sieht sehr sehr lecker aus...
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Jetzt kommt bald der Winter und ich werde dann viele Stunden im schönen Ferelden verbringen.
Mein magischer "feuerzangenbowlentopf" steht schon zum brodeln erfrischender Tränke bereit ;-)
RPG wie früher ... JUHUUUU :-D
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...joint der Gruppe, kauft euch das Spiel, huldigt der Review, geil !
...10/10, endlich hört ihr auf mich ;P
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Vielleicht lag mein Misstrauen an den Trailern mit grottiger Metal Musik, die zum Glück nicht im Spiel vorkommt.
Ich freue mich auf auf Dragon Age Origins, das ein großartiges Rollenspieljahr krönt.
@Frybird mach doch einfach eine längere Pause vom Spiel wenn es dir überdrüßig wird. Das gleiche habe ich bei The Witcher gemacht und es erst Monate später zu Ende gebracht.
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Ich habe die 10 schon erwartet, als ich ein paar Äußerungen von Lea las. ;)
Hab auch noch nie alles am Stück gespielt... immer so 20-30 Stunden jeweils.
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Eurogamer.de 10/10 mit einer rosa Brille.
Fazit: Auf jeden Fall ein geiler Titel der sein Geld wert ist.
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Das Spiel fällt wohl sicher unter die berühmte Geschmacksfrage (wie jedes andere auch), aber wenn ich von begeisterten Rollenspielern ein mit viel Liebe geschriebenes Review lese, dann bin ich überzeugt davon, daß das Spiel auch mein Herz erweichen wird. ;) Und das obwohl ich jetzt schon mehrmals gelesen habe, daß die von mir preferierte Version für die XBOX 360 die technisch schwächste ist.
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Nicht unbedingt, die Gespräche untereinander führen sie auch so beim Laufen. Wenn Du dich natürlich direkt mit einem auseinandersetzen willst, dann musst Du auch stehen bleiben und mit ihm reden.
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jetzt hat mir der typ gerade gesagt das EA ne rückrufaktion der erstauslieferung durchzieht und er mir raten würde zu warten bis das geklärt is.
kann mir da einer was drüber sagen.
ich mein in 2 tagen erscheint es offiziell und ich sollte schon wissen ob ich es ruhigen gewissens kaufen kann oder nicht
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Als ob ich da noch eine Entscheidungshilfe gebraucht hätte ;)
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Hoffentlich kommt das Paket bald. Frage an die Tester, stimmt das mit dem Levelscaling?
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Nicht das es eine Rolle spielt aber die Leute von EG.net scheinen mit ihrem Test eher alleine dazustehen auch auf der Insel, zumindest von dem was ich bisher gesehen habe.
Aber wie gesagt, das spielt keine große Rolle, wenn der Tester das so sieht, sollte er es auch so schreiben. Ich werde mich die Tage selbst überzeugen.
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Ich glaube ich steh grad auf dem Schlauch, was meinst Du damit?
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Sehr schöner, emotionaler Test :-), ich weiß nur leider auch nicht, ob ich die Zeit dafür habe.
Und allein steht eg.de auch nicht mit der hohen Wertung da, viele haben schon Wertungen jenseits der 90 vergeben, auch in UK.
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Die ewig mitlevelnde Stufe 100 - Oblivion - Ratte braucht man hier nicht zu fürchten.
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Und ich denke auch für PC, der Steuerung wegen. Denke das passt allgemein besser dafür.
Besonders schön zu hören, dass auch die Musik so gut ist, da hatte ich mir schon Sorgen gemacht.
Daneben noch frustloser Schwierigkeitsgrad und Kampfsystem - find auch gut, dass das FF12-KI-System wieder mal aufgegriffen wurde, ich wusste es zu schätzen und funktionierte gut (es macht sogar Spaß, wenn man sieht, wie es funktioniert).
Also auch neben dem Spielherz alles zumindest mal richtig gemacht, klasse.
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So ein toller Test, aber warum nie mit Hardwarebenschmarks. *schnüff*
Wie es aktuell aussieht, ist die nomrale PC Version bei den Amazonen ausverkauft. Und ist gegenwärtig mit 69,90 Euronen gekennzeichnet. lol
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Das gabs ja auch schon in andern räudigen Spielen. Weil Levelscaling verursacht Sodbrennen bei mir. Da halte ich es wie in Gothic, bist du zu stark, komm ich halt später wieder und polier dir die Fresse ;-)
Die ewig mitlevelnden Straßenräuber in Oblivion waren einfach peinlich und Atmo tötend... Noch besser war da mein Arena Sieg mit Level 2!
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EG.de Review steigert die Vorfreude +5
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Ich sitz gerade mit nem Lächeln vorm Rechner weil das Spiel doch so gut geworden ist... will haben
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also zum beispiel nen kämpfer zwerg den man später um kämpfenden kleriker macht?
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Kotaku, gametrailers, eurogamer...alle Heute das Review gebracht oder ist das Zufall?
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@BathiBoi: Nicht direkt, das ist dann doch eine AD&D-Eigenheit. Du kannst aber Deine Klassen verfeinern. Magier können Blutmagie lernen, Krieger werden Duell-Speuialisten usw.
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voll mies im MM verkaufen sie schon die xbox fassung. pc aber erst in 2 tagen
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Danke Bioware für dieses tolle Spiel!
Nun kann ich die Xbox-Version von Risen endgültig und mit ruhigem Gewissen zum Bierdeckel umfunktionieren.
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Ich krieg gleich Schübe.
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Ich bin mir nicht ganz sicher, Majesty. Das hier ist eine Sternstunde, aber wenn Du Levelaufstiege, viel Text und Gespräche, viele Kämpfe und gewaltigen Umfang nicht magst, dann ist das hier kritisch. Es ist ein waschechtes RPG, auch wenn ich es nicht Hardcore nennen möchte. Mann kommt halt doch sehr schnell rein. Einen Freund, der eigentlich immer nur sehr langsam in ein Spiel findet und sich selten richtig erwärmt, musste ich dann irgendwann sehr deutlich vor die Tür setzen. Aber er war dann halt doch ein mittelmäßig erfahrener Rollenspieler und kein totaler Genre-Newbie. Schwierige Frage.
Vom Schwierigkeitsgrad her ist es kein Thema, schalte auf einfach und Du solltest in der Richtung keine Probleme haben.
Sagen wir es so, wenn Dich das hier nicht packt, dann packt Dich kein Rollenspiel. Leihe es doch einfach mal aus und kaufe es dann nach zwei Tagen ;) Ich bin überzeugt, dass Du Dich dafür erwärmen wirst.
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Wäre dann wohl mein erstes West RPG überhaupt,bin kein PC Gamer weil ich auch das nicht kann,schnüff:(
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och armer Majesty
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Wenn ja ändert sich das Verhalten der NPC´s; gehen sie z.B. in ihren Buden# oder in die nächste Kneipe?
Soweit ich mich erinerre hatte Baldurs Gate 2 einen Simplen Tag und Nachtwechsel.
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Nein, Tag und Nachwechsel in dem Sinne gibt es nicht, auch weil einige Ereignisse zu bestimmten Tageszeiten spielen sollen.
Es gibt zum Beispiel einmal Vorbeietungen für ein Ereignis in der Nacht. Da würde es wenig Sinn machen, wenn es während dieser Vorbereitungen ständig hell und dunkel werden würde.
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Könnt ihr das bestätigen?
Habt ihr auch schon die Ps3-Version und werdet ihr sie auch so viel zocken? ^^
Und die Welt ist so aufgebaut wie in Baldur's Gate, frei begehbar, aber in einzelne Abschnitte aufgeteilt?
Danke schonmal im Voraus.
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Die Welt besteht aus einer Karte mit ansteuerbaren Städten und Orten drauf. Dazwischen wird die Reise auf der Karte gezeigt und gelegentlich - nicht mehr als einmal pro Reise und manchmal auch gar nicht - von Zufallsbegegnungen unterbrochen. Das können Monster, besondere Händler oder auch mal was ganz anderes (und mitunter extrem cooles) sein. Richtig frei begehbar ist die Welt nicht.
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Hört sich erstmal relativ fad an, weil ich es mag die Wege zu gehen, auch wenn ich nicht immer Lust drauf habe. Solange sie net so langweilig wären wie in Oblivion, würd es mich freuen. Da lohnt es nicht und meist sind die Wege utopisch lang. Aber bei Gothic war es noch was Gutes, dank der Atmo.
In Oblivion muss man viel zu viel hin und her schnellreisen.
Apropos Oblivion und zu viel: Sind die Dungeons ebenfalls so häufig (Pflicht) und/aber wenigstens nie langweilig?
thx
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Die PC-Version wird mehrere Sprachen enthalten (darunter auch Deutsch und Englisch), die Xbox 360 - Version wird NUR DIE DEUTSCHE TONSPUR enthalten.
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"überlege schon es mir zu kaufen aber bisher gefiel mir noch nie ein West-RPG, da fehlt immer etwas verglichen mit den richtigen Rollenspielen aus Japan. "
Das sehe ich ähnlich. Allerdings bietet sich bei Spielen die ein gewisses Verständnis von Quests haben Potential für Ausnahmen:
"Quest bedeutet in einer Welt von WoW häufig genug, dass man durch einen Dungeon läuft und zum Schluss dem Oberfiesling eins überbratzt. Hier heißt es, dass ihr einen verschlungenen Weg durch Entscheidungen und Konsequenzen finden müsst. In einer Welt, die Gut und Böse nur über den moralischen Kompass des Spielers definiert, gibt es kein Richtig und Falsch, nur das, was ihr von Moment zu Moment entscheidet. Mit dem, was sich daraus ergibt, müsst ihr später klarkommen und es sei versichert: Dragon Age ignoriert nichts von dem, was ihr tut. Jede Handlung euerseits verändert zwar nur selten das große Ganze, also den Verlauf des Krieges zwischen Gut und Böse. Aber mit jeder Geste wandelt sich ein wenig das Verhältnis der Figuren untereinander."
Da sollte man sich im Vergleich mal Capcoms aktuell formulierte " westliche" Firmenstrategie durchlesen.
P.S.:
"Hauptsächlich sinds bei mir tatsächlich meist der Schwierigkeitsgrad,umständliche Menüs oder eine Million Zufallskämpfe die mir RPGs vermiesen! Ausserdem glaube ich wirklich das ich für die meisten RPGs schlicht zu doof bin,ich mach mir da schon lange nix mehr vor;) Alleine bis ich damals bei FF8 mit den GFs und diesem ganzen Elementarkopplungswahnsinn(welch ein Wort) durchgestiegen bin vergingen unzählige Stunden!!"
Hehe. Probier mal Black Sigil, die Zufallsbegegnungsrate macht das Ding unspielbar. FF8 war teilweise vergleichbar irrsinnig - ellenlange Beschwörungen u. seltenlangweiliges Draw-System (vollkommen stupide Tätigkeit). Surreal ist es wenn Spiele wie Fallout 3, Oblivion und Zelda für ihre Tiefe hochgelobt werden.
P.P.S.:
Gibt es eigentlich eine schlüssige allgemeingültige Erklärung für die Unterschlagung der Originaltonspur in 360 Spielen? Eigentlich ein Unding und völlig unzeitgemäß (PS2, PS3 und DVDs). Das geht mir regelmäßig auf die Nerven und führt zu (teureren) Importen der NTSC Versionen.
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[link url=ht tp://uk.ps3.ign.com/articles/104/1041839p1.html:
]http://uk .ps3.ign.com/articles/104/10418...[/link]
"The largest issue that I had with the Origin feature is that some of the background elements fade away too easily as the game progresses, becoming little more than an afterthought. For example, many of Ferelden's citizens are extremely prejudiced against elves, but this bias eventually just disappears. Considering that a portion of the game revolves around uniting Ferelden against the Darkspawn, it would seem like you'd have to address these issues of racism somehow, especially if you happen to be an elven character. Simply tossing these endemic problems aside without any attempted mediation or resolution seems unrealistic and forced, and insults the plot of the game.
(...)
While it's fine to include a variety of relationships, the depiction of love feels rather wooden and romantic segments are censored to the point of being very awkward. But the far bigger problem is that you can essentially buy your party's affection with gifts, even if you've wronged them. It would seem more appropriate to have them refuse to go on missions with you until you complete a side quest to get back in their good graces, or risk them leaving forever. Considering how complex the interaction with your party members can become, that would be the more realistic way of handling relationships, but the current system feels like trite manipulation."
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wenn origins in etwa genau so detailverseesen wirkt wie kotor 2, dann HALLELUJA... scheiss auf die bewegungsfreiheit, auf die grösse der welt... eine gute storyline mit allem drum und dran, wo man selber hand legen kann bei jedem kleinsten ereigniss ist freiheit die zählt.
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Noch etwas skuriles: Bin heute im Saturn gewesen und wollte mir die PC Version schnappen. Der Verkäufer sagte mir die hätte sie zurück geschickt, da ein Fehler im Presswerk aufgetreten ist. Schöne Sauerrei, hätte ruig die 360 Version betreffen können die stand Seelenruig im Regal.
Habt ihr ähnliches Erlebt oder war nur mein &$§@? Saturn davon betroffen?
Edit: 4Players hat dazu eine News geschrieben.
http://ww w.4players.de/4players.php/spie...
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Na super.
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Aber, aber, am PC, da kann ich doch auch wählen! Ja, aber durch die Installation ist ja alles auf der DVD komprimiert, so kann man natürlich Platz sparen.
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Nicht vollends überzeugend. Das mag hier durchaus so sein. Allerdings fehlt die engl. Spur z.b. auch bei Halo 3, Mass Effect und Fable 3 (letzteres wird dann auf einer DVD in neuer Version inkl. zusätzlichen Inhalten (DLC) verkauft; man beachte auch die zahlreichen Tonspuren der US-Erstauflage).
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Bei Halo 3 hätte ich auch gerne eine alternative Spachfassung auf der Disk gehabt, ging ja auch bei Gears 1 und 2.
Bei Mass Effect lag es wohl an dem Speicherplatz der Disk.
Für Fable 2 kann man sich immerhin die englische Tonspur kostenlos runterladen.
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Bei Halo 3 hätte ich auch gerne eine alternative Spachfassung auf der Disk gehabt, ging ja auch bei Gears 1 und 2.
Bei Mass Effect lag es wohl an dem Speicherplatz der Disk.
Für Fable 2 kann man sich immerhin die englische Tonspur kostenlos runterladen."
Nah, mein Fehler, die 3. Mass Effect allerdings hat dann auch mit DLC auf Disc aufgewartet. Wie gesagt, meiner Ansicht nach ist die Originalfassung eigentlich Standard, was Microsoft offensichtlich nicht ganz mitmacht.
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@Gonzo09
Danke, mit Oblivion wollte ich es auch nicht vergleichen. Spätestens jetzt weiß ich, dass DA alles hat oder besser macht, was in Oblivion fehlte oder mir nicht gefiel (obwohl ich es doch schon sehr gut fand). Das geht dann soweit, dass es eigentlich was komplett anderes ist, stimmt ^^
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ich sag ja 50 Steine dafür verlangen und noch nich mal nen Releasetermin halten können.
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Man kann es aus der 3rd Person steuern wie ein Action-Adventure: Mit Mouse Look und WASD für die Bewegung. So mache ich das auch. In der Vogelperspektive geht mir persönlich zu viel Atmosphäre flöten - die nutze ich nur, wenn ich viel Übersicht brauche.
cheers,
Alex
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hab die codes eingelöst aber irgendwie is das alles seltsam.
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"If you look on your world map you should see a zone in yellow. Sulcher's Pass I believe.. Go there."
"Wenn Du auf die Weltkarte guckst siehst Du einen gelben Bereich, Sulchers Pass. Geh da hin."
Viel Glück...
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bis zu diesem test hat mich das spiel völlig kalt gelassen und jetzt weiß ich nicht wie ich die nächsten 14 tage rumbekommen soll -.-
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Jetzt bin ich gespannt ob Dragon Age hält was es verspricht...
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Achtung Spoiler:
Die Geschichte fängt schon mal gut an, und als ich meinen blutenden Vater und liebe Mutter verlassen musste, war ich den Tränen nahe und war so unglaublich wütend, ich war so sauer das ich depp kurz nach dem Speichern, der alten Schachtel meinen guten Langbogen gegeben hatte, fück was für eine Verschwendung.
Irgendwie merkt man , das es sich um eine epische Geschichte handelt. kann es kaum erwarten weiterzuspielen.
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Als spiritueller Nachfolger von Baldurs Gate erhoffte ich mir ansrpuchsvollere Kämpfe als die,die mir bisher geboten wurden.
Damit mein ich noch nicht mal den Schwierigkeitsgrad,der je nach Gegner von lässigleicht bis hin zu perversunfair (Zufallsbegegnung 12 Wölfe anyone?) reicht,wenn das Biowares "genialer Kniff" sein soll um den spieler zu fordern indem man ihm ständig 8-12 gegner vor die nase knallt ist das doch eine sehr sehr schwache leistung.
Das schlimmste ist aber imho das Clipping,da fliegen Magische Geschosse und Pfeile munter durch Wagen,durch Hügel oder Wände.
Von der dämlichen AI mal ganz zu schweigen....
ganz so so gold ist DA auch nicht.Besser als NWN aber deutlich schlechter als BG.
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Und zur Schwierigkeit es geht doch nicht darum das die Gegner zuschnell sterben sondern einfach darum das Bioware einen immer in der Unterzahl starten laesst,das ist die Schwierigkeit,nicht weil man fuer die Gegner besondere Stategien braeuchte,nach 27 Std spielzeit.
Es is schon geil aber gerade im Kampf waere mehr Taktik drin gewesen,so isses halt D&D Light.
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@Bathiboi: Dann nimm die richtige Gruppenzusammensetzung mit :) Du findest schon relativ früh 3 weitere Schergen neben Alistair. Und ab da musst du schon schauen, dass du die selben Gesinnungen hast, um nicht einen der netten/bösen zu verlieren :)
@Sevens: It would seem more appropriate to have them refuse to go on missions with you until you complete a side quest to get back in their good graces, or risk them leaving forever. Du KANNST deine Gruppenmitglieder verlieren. Deswegen sind die Entscheidungen, die du triffst, auch wichtig. Und das mit den Geschenken ist auch nicht so, wie es dargestellt wird. Wenn du nämlich nicht genau auf das hörst, was der Charakter mag, dann bekommst du pro Geschenk lediglich einen Vertrauenspunkt. Und das bringt dich nicht sonderlich weit :)
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Zumal es wohl (bis jetzt?) so ist, das Entscheidungen bzw. Aussagen die einem Charakter nicht gefallen zu wesentlich höheren Abzügen führen als die, die ihm zusagen.
z.B. Morrigan gefragt ob sie gehen will und dann, nachdem sie nachfragt ob ich denn will das sie geht gesagt habe "Nein auf keinen Fall" (oder so ähnlich) = -10 o_O
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Deshalb gibt es für jede Klasse zwei Alternativen - eine gute, eine böse..Und natürlich die neutralen Schergen. Ich verstehe daran aber auch ehrlich gesagt die Kritik nicht. Ich finde es so, wie es ist, ziemlich perfekt. Man muss halt auch mal überlegen, wen man mitnimmt und rennt nicht einfach durch die Gegend...Und man muss sich überlegen, wie man selbst spielt (gut, böse etc.)..... Wäre es anders, hätte das ganze Konsequenzen-System innerhalb der PArty 0 Sinn..
P.S. Harald hatte beispielsweise lange Zeit einen guten und einen bösen Char in der Truppe, bis sie sich halb zerfleischten. Finde ich witzig :)
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Wenn man z.B. auf Wynn trifft im Magi-Turm, Morrigan dabei hat und ihrem Standpunkt zustimmt, dann muss man Wynn töten und kriegt sie auch nicht in die Party. Ich habe es zwar nicht ausprobiert aber ich nehme mal an wenn ich Morrigan nicht zugestimmt hätte, dann hätte es wohl auch mindestens -10 gegeben.
Und man ist ja nicht automatisch nur gut oder nur böse, zumindest ist es bei mir so. Es läuft dann eher darauf raus zu sagen, was der Charakter hören will.
PS: Ich mag das Spiel, nur um das klar zustellen.
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Und im Moment sieht meine Taktik wie folgt aus,mein Schurke schleicht vor öffnet Türen und bleibt vorne stehen,dann kommt Alistair schiesst ein Gegner an und zieht ihn dann zum Rest der Truppe und bei Baldurs Gate fingen da die Kämpfe erst an bei Dragon Age enden sie dort leider.
Was mir fehlt ist z.B. das Kontern aller Arten von Zaubern,das Studieren des Rundenprotokolls und das entscheiden dannach.Wer Kangaxxx von Schutzzaubern entblättert,den Damageoutput gegen Höhere Wolfwere gepusht oder Schutzzauber auswenidg gelernt hat nur um gegen Gedankenschinder gewappnet zu sein,dem wird das Kampfsystem in DA doch etwas simpel vorkommen.
Bis jetzt reicht es einfach für alle Arten von Gegnern die gleiche Strategie zu fahren,Endgegner mal ausgeschlossen.
Und wenn sich das noch ändert dann freut mich das umso mehr weil Bioware es dann wieder geschafft hat mich zu überraschen und wenn nicht naja dann bleibt Dragon Age immernoch der tollste kleine Bruder von Baldurs Gate.
PS:Morrigan hat leider auch meine Gruppe aufgrund ihrer ewigen Nörgelei verlassen müssen.
"Es" mag Alistair,Wynn und den Taubenphobiker Shale,der frappierend an einen gewissen Roboter erinnert.
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VORISCHT SPOILER
inzwischen kann sie mich ziemlich gut leiden ;)
musste aber die komische kirchen schurkin ummähen weil sie abgekackt hat das ich blut in die asche kippte. pech für sie
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@Fraenkel du bist doch vom Erzdaemon korrumpiert worden.
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Komisch als ich den Mage ansah dachte ich WoW zu zocken. Bei dem Mensch Krieger hatte ich das Gefühl in keinster Weise.
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@schmalzimohr: Also Rundenprotokolle muss man hier leider/Gott sei dank nicht studieren, deswegen auch die Aussage, dass das Gerüst unter dem Geschichtenerzählen sehr "grundsolide" ist. Wenn du beispielsweise auf "leicht" spielst, wirst du niemals wirklich in Bedrängnis geraten, abgesehen von den Bossgegnern, bei denen es hier und da auch kleine Geheimnisse gibt (insbesondere im Turm des Zirkels, das solltest du dir in der Lösung durchlesen, wenn du nichts verpassen willst). Spielst du auf Mittel oder Schwer, dann musst du viel mit Positionieren, Angriffstaktiken etc. arbeiten. Kann dir so oder so nur raten, den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, wenn dir das, was du bislang machst, zu einfach erscheint :) Auf Schwer hatte ich so manches Problem zu knacken und manche Bosskämpfe dauerten ca. 30 Anläufe :p
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Und zum besten Walktrough aller Zeiten hät ich gleich mal zwei Fragen und zwar zum Turm der Magi
-------------------------Minispoiler------------------------ ------------
Frage 2
Ich fange mit Frage 2 an das jeder evtl Spoiler vermeiden kann ;)
Ist der "Wächter der Mündung" Quest buggy?
Und Frage 1
Wenn man die es schafft das kein Magier zur Abscheulichkeit wird was bekommt man dann?
Den Kampf gegen Ultred hab ich öfter geladen um eben genau das zu schaffen was ist also die Überraschung?
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Magier möchte ich immer spielen, letztendlich wird es aber immer ein Krieger. Ich vermisse beim Magier das gewisse "A chinese Ghost Story" Bääääm Action, die Art wie der alte Mann seinen Finger beißt , die Handfläche mit Blut bespritzt und Pau je paulo mi schreit, Bääääm einfach geil.
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(Wenn jemand ne Ahnung hat, wie man das Teil zurückbekommen kann, ohne neu anzufangen, der möge sich gerne melden)
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1. Wächter der Mündung: Ja, irgendwie schon. Bei mir klappt es zumindest nie...
2. Du hast später mehr Magier zur Verfügung für den Endkampf. Und ansonsten: Es reicht völlig aus, wenn du den letzten Magier überleben lässt. Bei dem handelt es sich nämlich um den Erstverzauberer und damit bleibt die Gilde der Magier bestehen...
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Wenn nicht gerade einen Krieger spielst sondern eher einen 2 Waffentragenden Schurken,dann kanns schon passieren das du da mal umgeworfen wirst und die Litanei nicht aktivieren kannst :P Das nächste mal soll bitte die Rasse Halbgolem hinzukommen so wie der Halbelf und der Halbork.
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fürn zweiten hoff ich auf mehr mischklassen. ich hab jetzt schild-schwert skill sowie plünderer und berserker alles voll und fang bestimmt nich jetzt noch an 2 waffen oder 2händige zu skillen.
könnt ich jetzt noch zaubern wärs kein problem. würd ja schon ein paar sprüche reichen. wie in NWN.
jetzt fahren die punkte halt aufm konto rum. das is bissi blöd.
was mich auch stresst is da man manche spezialisierungen nich kaufen kann. wenn man das ncih vorher weiß und die wuest anders löst kommt man so nie mehr ran. das is kagge.
und irgendwie gefallen mir die meisten rüstungen und waffen nich.
sehr wenig modelle. hab glaub in 35 spielstunden bisher nur 4 unterschiedliche waffen benützt. und die sahen fast gleich aus.
ebenso die gegner.
ich hoffe im 2. auf mehr abwechslung und auch mal was ausgefallenes.
und ich denk ich bin schon recht weit, also viel wird da nimmer kommen.
also was mich richtig anstresst is das es nur schurken vorbehalten ist schlösser knacken zu lernen. da lob ich mir rollenspiele wo jeder charakter die fähigkeit lernen kann.
was musst ich schon kisten ungeöffnet lassen weil ich einfach kein schurke mitnehmen wollte weil ich die beide nich in meienr gruppe haben wollte.
trotz allem ein super spiel dasm ich mal wieder richtig vorn pc fesselt. was es so seit crysis bei mir nich mehr gab
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Aber im Grunde hast recht
Die ein oder andere Klasse/Spezialisierung haets schon sein durfen vorallem beim Magier.
Hmm hoffe immer noch auf einen Zwoger :) halb Zwerg halb Oger
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Assassinen FTW,schleichen,betaeuben,toeten.
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und am rand gucken un nebenquests machen tu ich au.
deine 40 stunden Lea, beziehen sich sicherlich auf ein durchspielen mit allen quests.
schick mir mal bitte ne pn wie weit du bei 410 stunden warst.
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Morrigan - heisses Teil aber ein moralischer Krüppel
Lenialiaieliaoderso - sieht aus wie Imoen ist aber eine Vollschizoide (zumindest hab ich sie als das abgestempelt!)
Wynne - zu alt!!
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spoiler
hab auch die elfen im wand vrnichtet mauhahaha
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In CS als letzer Überlebender habe ich natürlich ,nach dem der Gegner am Boden liegt, das ganze magazin leergeballert, was die Humorlosen Nerds zum Wahnsinn getrieben hat, und ich schon wieder gekickt wurde.
In Singleplayer Spielen wie Kotor oder Dragon Age spiele ich aber immer mich selbst, ich bin immer sowas von nett, das grenzt schon an Prophetismus.
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Aber am besten irgendwie Bekannte abfucken, online wie offline. Wenn ich aber selbst richtig gescheit zocken will und einer versaut's... -_-
Bei RPGs bin ich immer der "rechtschaffen gute" oder schlimmstenfalls chaotisch gut.
Ich trau mich nie an Magier ran, am ehesten will ich stets nen Kämpfer (Nah- und Fernkampf) der auch ein bisschen zaubern kann. Hab mir in Oblivion eine Waldläufer-Klasse gebastelt, aber entweder war meine Magiestärke zu niedrig oder es lag am Game, dass es oft nutzlos war.
Bald werd ich es ja auch haben und berichten ;) Dann aber wohl im Forum bzw in der Gruppe.
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Die epische Dark Fantasy entpuppt sich mehr als Dungeons and Dragons mit Blut und Magiern auf Koks.
Leider hätte man sich im Bereich des Kampfs wirklich eher Dungeons and Dragons nähern müssen anstatt das müde System von Kotor zu klonen denn anstatt sich auf die Gegner einzustellen und Gegenzauber vorzubereiten bleibt es bei stupiden 4 vs 16 Begegnungen deren einzige Herausforderung darin besteht schnell genug den feindlichen Magier auszuschalten indem man ihm quasi alles verfügbare entgegenrotzt.
Da hat Bioware leider komplett versagt,eine Klassenbalance ist leider auch bis Ende des Spiels und mit Hochleveligen Charakteren über Stufe 20 nicht auszumachen.
Leider hat sich der negative Ersteindruck wirklich bestätigt und sich komplett durch das Spiel gezogen.
So bleibts wohl bei persönlichen 7/10 und auch nur weil die Story und Charaktere wirklich fein ausgearbeitet sind aber das Klassen und Kampfsystem einer kleinen Katastrophe gleichen und auch das biowaretypische Gut-Böse-Schema beibehalten wurde,das angekündigte "grau" ist doch nichts anderes als Schwarzweissmalerei mit weniger Kontrast- zu oft hat man immernoch die Wahl zwischen "Belohnung her und deiner Katze passiert nichts" und/oder "Natürlich mach ich es nur um zu helfen".
Stellenweise wirkt das ganze Spiel wie ein Flickenteppich aus geklauten,pardon bewährten Ideen,ein bisschen Tolkien hier,ein wenig GRRM dort und ein Schuss Sapkowski dort,wobei die Versoftung des letzteren sich mit seinen Entscheidungen wirklich in der Grauzone bewegt ganz ohne Gut und Böse.
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Ich war es zumindest und ich wünschte, ich hätte noch mal 200 Stunden mehr spielen können :)
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Bin nach über 70 Stunden auch durch (PC, normal, ohne Patch), 70 Stunden grandiose Unterhaltung. DA steckt den ganzen Durchschnittsmüll der letzen Jahre dermaßen locker in die Tasche, das ist der Hammer. Lediglich The Witcher ist den Vergleich überhaupt würdig, aber imo auch unterlegen. Ganz klar bestes RPG seit Kotor 1, das ich auch ungefähr auf Augenhöhe sehe. Evtl. ist DA für mich sogar einen Tick besser aber um das zu sagen muss ich erstmal die vielen Eindrücke sacken lassen und auch das Ding nochmal spielen, irgendwann in den nächsten Wochen fange ich nochmal. Ganz klar ein Meisterwerk, wobei ich Meistwerk nicht unbedingt mit Perfektion und schon gar nicht mit Revolution gleichsetze.
Erklärung und etwas Kritik:
Perfektion ist schwer machbar bei der Größe und ein paar Macken muss man einfach zugeben. Die Kulisse ist manchmal toll (die meisten Dungeons) und manchmal schlecht (Wald, Umgebung Dorf Redcliffe) Das Balancing schwankt, bleibt aber im Gegensatz zu vielen Behauptungen auf normal IMMER machbar. Und es gibt zu wenig Gegenstände, was in der zweiten Hälfte allerdings etwas besser wird. Trotzdem vermisse ich vor allem mehr Waffen bzw. auch verschiedene Waffengattungen.
Revolution deswegen nicht (wie z.B. eurogamer.de behauptet) weil die nur in Ansätzen erkennbar ist. Es ist eher eine Evolution von Kotor. Ja es gibt ne Menge Entscheidungen, ja die laden zum erneuten Spielen ein und ja manche sind nicht leicht. Letztendlich kann man aber als guter Recke fast immer ein Optimallösung finden, wenn man überreden skillt. Ich war jedenfalls nur ganz selten unsicher das „Richtige“ getan zu haben
Das gleiche gilt für weitreichende Konsequenzen. Die wären…?.
Es ist nur das (absolut grandios gemachte) Ende das sich wirklich ändert, je nach dem welche Entscheidung man in den letzten paar Stunden trifft. Revolution wäre für mich wenn sich der Spielablauf entscheidend ändert, man andere Orte besucht, andere Gefährten trifft ja sogar die Fronten wechseln kann. Die Entscheidungen müssen härter sein, die Konsequenzen undurchsichtiger.
Sidequest-Spoiler:
Die Entscheidung im Wald, die Werwolf-Frau zu erlösen oder zu Ihren Mann zurück zu bringen fand ich einer der schwersten, sowas muss es öfter geben und auch passende Konsequenzen, wie cool wäre z.B. Ihr Mann Hass auf mich gehabt hätte, weil ich sie getötet hab und an einem Schlüsselpunkt der Story auftaucht und diesen entscheidend verändert? (Z.B. wird einer meiner Gefährten im Kampf getötet o.ä.)…
Ich war beeindruckt das meine Magier-Origin in die Story eingebaut wird, aber auch hier gab es keine wirklich langfristigen Konsequenzen. Auch die Interaktion mit den Charakteren hat sich weiterentwickelt - den Sprung in eine neue Dimension sehe ich dagegen nicht. Von meiner Beziehung habe ich nicht viel mitbekommen, wie wäre es z.B. mit einer Entführung seiner geliebten um den Grauen Wächter aufzuhalten? Wenn mich die Kameraden nicht leiden können, müsste es dafür deutlicherer Abzüge in Ihrer Kampfeffizienz, geben, ein Moralsystem wäre angebracht. Neue, aktive Fertigkeiten für hochmotivierte Mitstreiter wäre der Gegensatz.
Ein richtig toller Ansatz warDer Verrat von Zevran
So.Das ist kein Meckern. Nur eine Erklärung warum ich hier definitiv keine Revolution sehe, auch keine vollkommene Perfektion, wohl aber ein Meistwerk. Denn: Schon Kotor war, was die Charaktere betrifft, unerreicht, und DA macht es noch besser, überhaupt ist es eine Mischung der beiden besten Bioware Games also BG2 und eben Kotor. Der Hauptplot ist klasse inszeniert. Herr der Ringe als Vorbild? Auf jeden Fall. Na und? Hauptsache spannend, episch, packend, zudem hat DA immer noch genug Eigenständigkeit. Die Quests während der Story, die in sich nochmal ganz andere Geschichten erzählen sind aber das Beste. Alle sind super gemacht, teilweise extrem überraschend, sehr abwechslungs-und oft wendungsreich. Durch die genialen Dialoge und Charaktere kann man nicht aufhören, bis die Aufgabe erfüllt ist. Im Gegensatz zu ME sind sie zudem schön lang. Und noch besser. Nur die tiefen Wege bieten für den Umfang nicht genug Abwechslung, und bilden den schwächsten Part im Spiel, was nicht heißt dass sie spaßfrei sind. Im Gegensatz zu ME sieht man jedenfalls einen Großteil der Orte und erlebt die Geschichten von denen im Kodex und in der ganzen Welt erzählt wird. Es ist nicht nur alles Theorie. Das Leveldesign ist abwechslungsreicher und besser.
Nochmal.: Die Hauptquests sind insgesamt überragend gut. Und wie gesagt die Charaktere sind toll ausgearbeitet. Selbst der langweilig wirkende Alistair bzw. der erst recht. Ihre Hintergründe, die Dialoge die Zickereien innerhalb der Gruppe, Ihre Kommentare während den Missionen sind erstklassig. Die solide Mimik, kann aber nicht mit der von ME konkurieren. Für mich die besten Charaktere die ich jemals in einem Videospiel gesehen habe, nur HK-47 bleibt unerreicht (obwohl Shale manchmal nah dran ist ). Zudem bringen sie zusammen mit den herrlich sarkastischen Antwortoptionen wieder den typischen Bioware-Humor ins Spiel. Ich musste auf jeden Fall wesentlich mehr schmunzeln und sogar laut lachen als z.B. beim ach so lustigen Brütal Legend (obwohl ich für so dümmlichen Humor eigentlich sehr empfänglich bin).
Das Kampfystem ist fordernd, taktisch und spannend, schön dass es so viele Fertigkeiten und Zauber gibt. Ich hatte sehr viel Spaß mit meinem arkanen Geisterheiler-Krieger. Ein paar mehr Beschwörungen (Feuerelementare aus BG2!) hätte ich mir aber schon gewünscht. Zudem wird der taktische Anspruch eines BG2 nicht ganz erreicht. Sie sehen aber gut aus, sind fordernd und machen Spaß, das ist die Hauptsache. Die Kampfanimationen sind übrigens fantastisch, schon mal beobachtet, wie sich eine Spinne auf einen Char stürzt? Hammer. Die Regie in den Dialogen und Zwischensequenzen ist wie bei ME im RPG-Bereich unerreicht. Passend, professionell, mitreißend. Das gleiche gilt auch für den Soundtrack.
Der Soundtrack glänzt mit wuchtigen, verschieden oder einfach schönen Tracks, die Abmischung ist fast perfekt, die deutsche Synchro fast immer emotional und passend (Ausnahme: Shale) Klasse auch die Umgebungsgeräuche, vor allem in den Städten, höchst atmosphärisch. Von mir hätte das Spiel einen Award für die tolle Geräuschkulisse bekommen.
Großartig auch das abgeschlossene, mitreißende und würdige Ende. Aber das kennt man ja von Bioware. Das hier ist allerdings der beste und vollständigste Abspann. Am besten einfach selbst reinziehen.
Was mir übrigens auch sehr gut gefällt ist das Währungssystem und die Goldknappheit ca. 2/3 des Spiels, man hat hier das Gefühl das ein Goldstück richtige viel Asche ist.
Ach ja: BG2 bleibt trotz aller DA-Stärken insgesamt unerreicht (Nebenquests, Umfang, Kampfsystem, allgemeine Komplexität…)
Ich hoffe inständig, dass Dragon Age großen Erfolg hat und wünsche Bioware jeden einzelnen Euro für dieses fantastische Werk, es MUSS einfach Erfolg haben. Es wäre ansonsten so ungerecht. Außerdem müsste ich die nächsten zehn Jahre wahrscheinlich Oblivion-Verschnitte zocken.
Bioware kann es eben doch noch.
Ich freue mich auf ME 2.
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Die Dialoge (orig.) sind auch meistens sehr gut, genauso wie der Text.
Aber der Hauptplot wird einfach mit dem Landsmeet ziemlich versenkt.
Man steigt ein und weiß kaum etwas über die Darkspawn und noch weniger über den Archdemon, das Böse entstanden aus der Hybris der Menschen usw.. Das ändert sich auch nicht großartig, erst in den Deep Roads kommen dann einige interessante Erkenntnisse, die aber leider nicht weitergeführt werden. Den Archdemon sieht man iirc dreimal als kurzen Wink das da ja noch was lauert.
Im Gegensatz dazu wird Loghain gleich nach dem individuellen Anfang des Spiels -was ja ein bisschen ein Tutorial ist- als der große Bösewicht eingeführt. Er verrät den König der mit seiner Tochter verheiratet und Sohn seines engen Freundes König Maric ist und lässt ihn und die Grey Wardens inklusive der Mentorfigur für den Spieler, Duncan, sterben. Hier fangen auch gleich die Unstimmigkeiten an, wieso lässt er ihn und die Wardens sterben? Er tut alles um Ferelden zu schützen/retten was immer wieder deutlich gemacht wird aber hier macht er eben genau das Gegenteil. Er hätte nur wie geplant beim Signal zuschlagen und die Darkspawn wären wohl vernichtet, vielleicht wäre sogar "the Blight" (wie haben sie das ins Deutsche übersetzt?) zu Ende gewesen. Man denkt sich beim ersten durchspielen dann das Loghain wohl andere triftige Gründe hat, was dadurch verstärkt wird, wie er sich in den Zwischensequenzen verhält und das er sich mit dem "sympathischen" Arl Howe umgibt.
Der große Held von Ferelden schreckt nicht mal davor zurück einen Meuchelmörder auf den Hauptcharakter anzusetzen und versucht seinen schärfsten politischen Gegner (Arl Eamon) zu vergiften.
Tja und dann kommt das Landsmeet, das man anscheinend nicht mal friedlich für sich entscheiden kann(?), trotz des Aufwandes den man vorher betreibt. Wohl nur damit man auch mal gegen Loghan kämpfen kann/muss. Jedenfalls wenn man dann gewinnt sagt er irgendwas in der Art: "Ich habe dich unterschätzt, du bist stärker als ich gedacht habe, ich beuge mich dir".
Die Erklärung für all sein Handeln ist also, das er keinen, außer sich selbst, für stark genug gehalten hat Ferelden zu regieren...? Was er gegen die Wardens hat, auf die er ein Kopfgeld ausgesetzt hat, wird afair nicht mal erklärt.
Alles was er vorher gemacht hat wird in diesem einen Moment mit zwei Sätzen ad absurdum geführt. Man muss bedenken das er das ja bis zum bitteren Ende durchgezogen hat, siehe sein arrogantes auftreten im Landsmeet und das leugnen/abweisen der Schuld. Doch sobald man ihn besiegt hat *schnipp* ist er wie ausgewechselt.
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Bezüglich Evolution/Revolution: Kotor 1 war aber in keinster Weise so in seinen Entscheidungen durchdacht. Habe es 4 mal durchgespielt, weil es zu einem meiner absoluten Lieblingsspiele gehörte und da war die Gut/Böse-Front sehr klar unterteilt. Bei Dragon Age hingegen gibt es 4-7 Lösungsgänge für manche Quests. Beispielsweise das mit Arl von Redcliffe, wie man da die Entscheidung trifft. Tötet man die Mutter, tötet man den Sohn, geht man in den Turm und schafft es, einige Magier zu retten, um alles ohne Blutmagie zu schaffen. Benutzt man Blutmagie oder nimmt man den Weg durch den zweiten Stockwerk und erfährt die wohl schlimmste Sequenz in dem ganzen Spiel. Dagegen ist übrigens das mit der Werwölfin ein Weichspüler.... Darüber hinaus schafft Dragon Age zudem etwas, was andere Spiele gar nicht erst versuchen. Es gibt Geheimnisse, die weder Quests noch Kodex-Quests sind. Die dir erst Gewahr werden, wenn du wirklich einmal massiv nach links und rechts schaust. Und die dich absolut überraschen werden. Und in Sachen Quest-Abwechslung, Charakterausarbeitung und auch in punkto dieser eingestreuten Geheimnisse ist Dragon Age verglichen mit all den RPGs, die davor kamen, für mich eine klare Revolution.
@Heavy Rain: Ne, so ist das eigentlich nicht. Dass er nicht in den Kampf einschreitet, hat damit zu tun, dass er bereits da mit dem Gedanken spielt, sich selbst den Thron zu schnappen (durch seine Tochter). Und dass er schließlich den Wächtern alles anhängt, damit, dass er von seiner Schuld ablenken möchte. Natürlich ist er auch ein fieser Dreckskerl, der alle seine Spuren verwischen will. Dieser Satz, den er dir beim Landthing sagt, bezieht sich dabei allerdings nur auf das Duell mit dir. Ja, sicher, Bioware gibt ihm einen wesntlich dickeren Plot als allem andere, aber deswegen auch der Wink bezüglich "die kleinen Geschichten sind ihnen wichtiger". Wegen der bösen Bedrohnung im Hintergrund: Das erfährst du doch breit im Intro. Und wie der Schlusssatz sagt - das war ja auch nur der "Anfang". Insofern wollten sie imo noch gar nicht soooo viel über diese böse Bedrohung erzählen. So hab ich es jedenfalls empfunden. Übrigens: Das mit den Meuchelmördern ist aber eine gänzlich andere Geschichte und hat, falls ich mich recht entsinne, nicht so wirklich viel mit Loghain zu tun. Da gibt es extra einen langen Sidequest zu...Aber wie gesagt: falls ich mich recht entsinne. Ist ja auch schon wieder einen Monat her :). Dass Loghain am Schluss "nett" wird (sofern du ihn nicht killst), rührt auch eher daher, dass er als "Wächter" gar keine andere Chance hat. Bei mir ist er übrigens gleich immer geschnetzelt worden...
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Das die Darkspawn die eigentliche Hauptbedrohung sind ist klar aber das wird eben viel weniger vermittelt als die ganze Geschichte um Loghain. Das es im letzten Kampf gegen den Archdemon geht, wird ja recht früh deutlich gemacht aber das war es irgendwie auch, der lauert da im Hintergrund aber vordergründig geht es die ganze Zeit um Loghain. Sie hätten einen viel größeren Fokus auf die Darkspawn und den Archdemon legen sollen, zumal da durchaus die richtigen Ansätze da waren, am Ende der Deep Roads. War sowieso, von der Story her, eine der besten Passagen mit Hespith und wenn dann raus kommt was Branka getan hat und wie die Darkspawn sich "vermehren".
Die Aussage von Loghain, nach dem Duell bezieht sich schon auf alles, würde ich sagen. Er sagt:
"I undererstimated you, Warden. I thought you were like Cailan, a child wanting to play at war."
"I was wrong. There's a strength in you that I have not seen anywhere since Maric died. I yield."
Gerade der Bezug auf den Krieg und den ehemaligen großen König lassen imo schon darauf schließen, das er sich auf alles bezieht.
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Um gleich zum Punkt zu kommen,das Spiel wirkte auf mich,ganz besonders der Brecillianwald und Denerim, ziemlich unfertig.
Das mag wohl dem Umstand geschuldet sein das es in Denerim ganze ZWEI recht kleine Stadteile,und 6 oder 7 kurze GenericLocations, zu erkunden gibt und der Brecillianwald jetzt auch nicht unbedingt das Gebiet von dem man behaupten könne es mache einen belebten Eindruck,nur Orzammar wirkte auf mich fertig und hat mir dementsprechend auch sehr gut gefallen,obwohl ich Zwerge hasse,aber das war so der einzigste Abschnitt der sich "vollständig" angefühlt hat.
Und unausgegoren ist eindeutig die Gegnervielfallt sowie das auf Minimalmöglichkeiten reduzierte Kampf- und Skillsystem, das zwar bei Meleecharakteren aus den früheren D&D Meisterwerken entlehnt wurde aber seit Kotor eben auch für die magischen Fähigkeiten verwendet wird Waffenspezialisierungen gibts nur noch in Sparausführung (Zweihänder,Schild+Schwerz,Zwei Waffem,Bögen) sowie ein extrem abgespecktes Repertoire an Zaubersprüchen,was aber gar kein grosses Problem ist denn....
....die Gegnervielfallt beschränkt sich im grossen und ganzen auf Gruppen bestehend aus
3 Kriegern,4 Bogenschützen und entweder ein Hauptmann oder ein Magier,egal ob nun Grenlocks,Menschen oder Untote der Kampfablauf ändert sich nur Minimal - man kommt quasi mit einer Strategie vom Anfang bis zum Ende ,bis auf ein paar Ausnahmen, ohne Probleme durch.
Schlimm waren aber auch die gescripteten "Überraschungsangriffe" in den Dungeons,beim ersten mal ist das vielleicht noch spannend,beim zweiten mal auch noch,beim dritten mal wird es leicht öde und spätestens wenn man 4 Dungeons-25 Überraschungsangriffe später wieder von 400 Grenlockbogenschützen eingekesselt steht mag man schon ganz laut "Bioware ist das billig!" schreien,doch leider kommt man meist nicht dazu,weil man schon in der nächsten Rotte Hurlocks/Untote/Schurken steht.
Unausgegoren ist die Klassengestaltung sowie die bescheidene Idee auf Mana als Magietreibstoff zurückzugreifen,denn ab einem gewissen Punkt im Spiel wars eigentlich egal wieviel meiner Gruppies gefallen sind Hauptsache Wynne stand noch, mit einem Riesenvorrat an selbstgebranntem Lyrium.
Das Wynne nicht im Laufe ihrer Lyriumholikerkarriere keine Fremenaugen bekommen hat ist ein Wunder.
Vielleicht sollte man sich überlegen ob Magier nicht bei exzessiven Lyriumgenuss eine Abhängigkeit entwickeln die mit permanentem Manaverlust einhergehen,einfach nur um den Schwierigkeitsgrad zu steigern.Templer sind ja auch abhängig.
Der Rückschritt,der Kodex,habe ich bei Mass Effect noch gespannt dem Kodex gelauscht und bei Jade Empire sowie Baldurs Gate und sogar beim Hexer Geralt,brav alles gelesen was mir zwischen die fettigen Abenteurerhände kam,blieb mir das Vergnügen dieses mal leider verwehrt - sowas unübersichtliches,wer einmal versucht hat etwas über ein bestimmtes Thema zu suchen und dann mit der Maus von Blatt zu Blatt gefahren ist und auf die Anzeige des Titels gewartet hat weiss wovon ich schreibe.
Besonders ärgerlich weil die Geschichte Fereldens eine wirklich bewegte ist und hier wird es aufgrund (vermutlich) Praktikanteninkompetenz dem geneigten Spieler unnötig erschwert sich ins Universum von DA einzulesen.
Umso unverzeilicher wenn man bedenkt das ein früheres Spiel der gleichen Firma das ganze so vorbildlich gelöst hat.
Das Thema der kontrastlosen Schwarzweissmalerei leibt trotzdem bestehn,egal auf wieviele Arten man den Quest lösen kann man entscheidet ja doch nur zwischen Lawfull Good,Neutral und Chaotic Evil.
Am besten merkt das beim Quest in Redcliffe mit der Tochte des Schmieds wo es dann als Antworten "Ja,nein,vielleicht" gibt.
Und letzter aber für mich der GRÖSSTE Kritikpunkt WO IST DER OBERMOTZ??
Den Bethesdaspielern hab ich das gerne unter die Nase gerieben das es Bethesdas Spielen eben keinen,charismatischen ,superfiesen ,superschlauen ,superniederträchtigen Bösewicht gibt an dessen Name man sich noch nach Jahren erinnert.
Doch was ist passiert?
Seit wann kommt ein Bioware Spiel ohne ihn aus?
Was sollte dieser dumme Drache denn für ein Endgegner sein?
Er beeinflusst ja noch nicht mal die Geschichte,er ist zwar Auslöser aber ansonsten spielt er nicht die geringste Rolle,haben die Biowaranen in 5 Jahren Entwicklungszeit das einfach vergessen?
Sollte ihnen mal jemand erklären wieso es haufenweise Darth Vader Schlüsselanhänger gibt aber Luke Skywalker kaum?
Ein gutes RPG steht und fällt mit dem Antagonisten und wählt man zwischen Loghain und dem Erzfämon so ist weder noch eine Alternative.
Sarevok,Joneleth Irenicus,seine Schwester Bodhi,Meister Li,Saren und die Sovereign,was ist aus dieser Tradition geworden?
Dragon Age hat mit Abstand das schwächste Finale aller bisher erschienen Bioware Produkte,ein doofer Drache auf einem Turmdach und ohne spitzzüngige finale Konversation.
CHEAP!!
Aber nochmal =) es ist nicht schlecht nur nicht das Meisterwerk das ich nach 5 Jahren erwartet habe,in der Zwischenzeit sind einfach Spiele erschienen die es einfach besser gemacht haben und nicht so wirken als hätte man alle Aspekte wie Gruppenformation ,begrenzte Anzahl von Zaubern,Schwierigkeitsgrad und Gegnerverhalten und Strategien zugunsten der Konsolengeneration Eierfutsch gestrichen.
Für mich persönlich ist Dragon Age Biowares Ausverkauf und Zugeständniss an all die Hockeymoms und Joe Everbodys auf dieser Welt,eben jene Zielgruppe die sich auch Monatelang mit dem letzten Sprössling der Prince of Persia Reihe beschäftigen und sich freut das man nicht sterben kann.
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Vielleicht ändert sich meine Meinung auch noch wenn ich es mehrmals durch habe. Im Moment sehe ich ein großartiges, stellenweise überwältigendes RPG, aber nicht was ganz neues, revolutionäres. Das habe ich persönlich übrigens auch nie erwartet.
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Also der Vergleich mit dem aktuellen Casual Prince of Persia hinkt ja mal sehr stark. Gerade als Magier hatte ich schon einige male Schwierigkeiten mit größeren Gegnergruppen oder Bossen. Als Dual-Dagger-Rogue ist es ein ganzes Stück einfacher aber auch kein Spaziergang.
Schon aufgrund des Umfangs ist Dragon Age kein Spiel für die von dir angesprochene Zielgruppe, mal davon abgesehen das die sich wahrscheinlich selbst auf "Einfach" die Zähne daran aus beißen dürften.
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War eines der überraschendsten Geheimnisse für mich :)
@schmalzimohr: Der Kodex in Mass Effect war in meinen Augen ein absoluter Witz, dem konnte ich gar nichts abgewinnen. Hier in DAO erhalte ich damit zumindest noch Quests...Oder eben Hinweise auf ein Rätsel..
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mir bringt der Kodex mit den meisten Geheimnissen pro Eintrag aber nichts wenn das bescheuerte Layout mir sofort Augenkrebs beschert.
Entweder ist die Funktion zum Ansichtswechsel an mir vorrueber gegangen oder aber Bioware verlangt wirklich von mir ueber durchnummerierte Icons zufahren um deren Ueberschrifft angezeigt zu bekommen und selbst WENN man diesem kranken Layout Tribut zollt und sich wirklich den Kodex nach jeder Aktualisierung direkt durchliest dann verkommt das ganze doch zu einer Art Fantasysightseeingtourausflug in der unter jeder Attraktion ein Messingschildchen samt blumiger Beschreibung haengt.
Schade um die Geheimnisse...
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