Gerücht: Activision bereitet Abo-System für Call of Dutys Online-Modi vor
Kostenpflichte Mitgliedschaft für MW?
Mit Vorsicht zu genießen: Ein User der Seite 360junkies (über vg247) will kürzlich auf ein verdächtiges Menü gestoßen sein, als er der Modern-Warfare-2-Partie eines Freundes beitreten wollte. In einem Video, dass er daraufhin erstellte, ist ein Dashboard-Fenster mit dem Titel „Modern Warfare 2 Membersh“ zu sehen – samt der Option, Microsoft-Punkte hinzuzufügen.
„Ich versuchte letztens, der MW2-Sitzung eines Freundes beizutreten, als dieser Screen aufpoppte. Oben in dem Menü steht ganz deutlich: ‚Modern Warfare 2 Membersh‘, wobei wir davon ausgehen können, dass es sich beim letzten Wort um ‚Memberschips‘ [‚Mitgliedschaft‘ – d. Red.] handelt. Wenn ihr mal darauf achtet: Unten ist eine Option „Microsoft-Punkte hinzufügen“, äußert sich der 360-Junkie im Forum der Community.
Sollte sich dies bewahrheiten und Activision tatsächlich ein Bezahlmodell für die Online-Komponenten seiner Spiele entwickeln, zumal eines, das neben Xbox LIVE Gold existieren kann und darf, dürften die Online-Komponenten auch zahlreicher anderer Spiele in der Zukunft eine interessante Wendung nehmen.
Bemerkenswert ist dabei auch die Tatsache, dass in der Vergangenheit einige MMORPGs auf der Xbox 360 gar nicht erst das Licht der Welt erblickt haben – eben wegen der geschlossenen Natur der Plattform und des bereits aktiven Bezahlmodells von Xbox LIVE.
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Kommentare (35) vor 2 Jahren
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übrigens: memberChips -> memberShips
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Wir alle dachten wohl schon mehrmals, dass die Publisher mit gewissen sachen auf die fresse fallen..... OnlineZwang, DLC, Projekt 10 Dollar...... auswirkungen auf den Erfolg hat das aber mal so garkeine.
Bezahlter Onlinemodus für jedes Spiel würde sich auch durchsetzen....
Xbox Live Gebühren haben sich doch auch durchgesetzt.... sogar so gut, dass viele Mitglieder diese sogar GERNE bezahlen weil es ja ein so unglaublich gutes System ist..... sogar so gut, dass man die umsonst Variante der PS3 nichtmal anfassen würde.
Ausserdem ist der verzicht aufs Spiel für die meisten leider KEINE alternative... da wird auch mal 20 - 30 € mehr für ein Spiel bezahlt.... hauptsache man hats endlich.
Die einzigen die verzichten könnten sind Spieler die das zocken nur als Hobby und nicht als lebensnotwendigen Zeitvertreib sehen.... aber auch einige von denen werden es sich kaufen sobal der Kotige nen paar schleimende Sätze vonsich gegeben hat.
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Kotick und deren Aktionäre freuen sich nen Ast......
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Warum?
Wenn einem etwas monatlich eine Summe xy wert ist, wenn sie die verlangte Summe einfach für adäquat halten, dann ist es deren Recht (und wenn es eben verlangt wird logischerweise auch Pflicht) dafür zu bezahlen.
Uns ist es halt nur 50€ (oder weniger als Budget) als "ganzes" Spiel wert. Muss jeder selber entscheiden dürfen wie viel er für sein Hobby bezahlen will und kann.
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Und das:
[link url=http://blog.dan-online.net/wp-content/2009/12/boyko tt-mw2.jpg
]http://bl og.dan-online.net/wp-content/20...[/link]
Deal with it. Jeder, der CoD gekauft hat, hat Mitschuld daran, wenn Activision die Nummer durchzieht. Da hilft auch das ganze Rumgeheule nicht. Zum Glück ging mir CoD schon immer so weit am Allerwertesten vorbei wie wenn in Südafrika ne Vuvuzela umfällt.
Außerdem: HA-HA!
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Warum? "
Videospiele sind aber ganz anders zu gewichte.
Das hier bei fast allen Spielern mit einer Art "SUCHT" gespielt wird ist klar und das es keine alternativen gibt kommt auch noch dazu.
Wer gerne Tennis, Fußball oder welchem Hobbys auch immer nachgeht brauch sich nicht das Teuerste kaufen um glücklich zu sein.
Man hat ein unüberschaubares angebot von absoluten Billigprodukten bishin zu turen Markensachen.
Diese Wahl hat man bei Spielen nicht und genau das machen sich die Publisher zu nutzen.... wenn man CoD Multiplayer will dann gibt es NUR diese eine Wahl..... die großen erfolgreichen Blockbuster fallen auch kaum mehr im Preis.
CoD MW 1 gibt es immer noch nicht zum Budgetpreis.... obwohl schon 2 neue Teile der Serie erschienen sind.
Hier greift die Logik der Marktwirtschafft nicht denn das Kaufverhalten der Käufer ist nicht mehr rational sondern Fanatisch.
Aktualität spielt auch eine große Rolle.... man kann nich einfach einige Jahre warten bis das Spiel dann wirklich mal günstiger ist denn dann wird es nicht mehr gespielt.
Der Videospielmarkt ist ein Traum für jeden Verkäufer.
Er kann sich aufführen wie ein Drogendealer.... er kann den Preis in unmögliche höhen Treiben aber die Nachfrage bleibt unverändert.
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Nicht zuvergessen die Mappacks für 15€......
Sorry aber wer sowas unterstützt und dann noch sagt das es ihm das Wert ist, weil ja dann soviel geboten wird und weil es seine Pflicht ist abgezockt zu werden, der ist nen Idiot. (Net auf dich bezogen)
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Der Preis bleibt konstant weil eben der MP läuft. (Genau darum hat SSA ja hier http://ww w.eurogamer.de/articles/medal-o... separate Spielteile erwünscht)
@Braincrack
mir ist Cod gar nichts mehr wert... das wird sofern vorhanden vom Kumpel geborgt, SP durchgezockt und tschüss.
Aber wenn jemand Guild Wars für 50 kauft und lange damit ohne sonstiger Kosten Spass hat kann ich das genauso verstehen wie wenn jemand WoW kauft und dann monatlich zahlt, genauso wie wenn Cod jemandem 3x mal zahlen wert ist. Wenn jemand Cod-fan ist und eben das Preismodell akzeptiert dann ist das seine Sache. Den Gegenwert den er dafür erhält gerechtfertigt sieht, dann passt es doch. Genauso wie es Sache des BVB-Fans ist, das er deren Karten- und patzige Fanartikelpreise akzeptiert oder des Golf-Fans die Preise von Remus&Co.
Pflicht bezog sich nur auf den verlangten Preis! Im Gegensatz zum Kopierer der sich illegal eine Kopie besorgt weil er nicht bereit ist zu zahlen.
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Meiner Meiung ist das aber nur unberechtigte Abzocke. Dahinter steht nicht einen Mehrwert für die Spieler zu erreichen sondern die Umsatzzahlen in die Höhe schießen zu lassen - obwohl man schon genug Geld macht mit Mappacks oder allein schon mit den verkauften Spielen.
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Imo einfach eine Preiserhöhung die durchgehen kann aber nicht müsste, sofern die Alternativen bei der Masse den gleichen wert hätten.
Activision versucht nun eben nicht nur einen Megaseller zu haben sondern den Golf zu Audi-preisen zu verkaufen, während Seat und Skoda eher unbeachtet im Regal verrosten.
Als gewinnorientiertes Unternehmen ist es deren oberstes Ziel Umsatz und Gewinn zu machen. Als Konsument kann man das beeinflussen, als Entwickler kann man andere Firmenphilosophien bevorzugen und sich daher verabschieden, aber im freien Markt ist es nun mal ihr Recht so viel zu verlangen wie sie meinen das richtig ist und der ehrliche Kunde hat das zu akzeptieren, oder halt nicht.
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Spiele zu entwickeln ist nun mal kein rein gewinnorientierter Prozess, wie dieses Denken in die Hose geht zeigt Activision in letzter Zeit deutlich, siehe Infinity Ward usw.
Im übrigen ist es immer gut das große Ganze zu sehen aber als Kunde die Ansichten des Verkäufers/Konzerns anzunehmen ist eher etwas kontraproduktiv.
@Andreas
Ich nehme mal an du scherzt.
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Einen positiven Aspekt hat Activision dann doch - wenn das Unternehmen riesig ist, können sie die Politiker bestechen und verhindern, dass Spiele generell verboten werden. Ist aber nur theoretischer Natur.
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sagt wer? Du? Tim Schafer?
Naughty Dog präsentiert sich in ihren Making Of Videos von den Uncharted Discs ja als lockeres Team und Double Fines Webseite sprüht vor mehr Witz als andere Entwickler es in lustig gemeinten Spielen zusammenbekommen, aber das sind imo eher die Ausnahmen. Ich behaupte einfach mal das ein bisschen Spass zwischendurch sicher dem Team und dem Spiel nicht schadet- und in JEDER Firma weltweit gang und gäbe ist, auch Activision und allem was dranhängt-, aber in großen Teilen der Entwicklungszeit wird wohl Vollgas gearbeitet. Ein Modell nach dem anderen, eine Animation nach der anderen, eine Textur nach der anderen, eine Programmzeile nach der anderen... bis alles so läuft wie man es sich in den Kopf gesetzt hat. Jeder einzelne wird die von ihm erwarteten Ergebnisse liefern und letztendlich werden diese Ziele von Leuten vorgegeben die am Ende des Tages die Rechnungen bezahlen müssen. Eine Firma die Spass beim Gewinn machen hat dürfte mitunter super fahren, aber sollte sie komplette Fehlplanung an den Tag legen, Gewinn nur durch Zufall erreichen, dann wird sie es schwer haben zu überleben.
Wenn es dem durchschnittlichen Entwickler und allen die irgendwie daran beteiligt sind nicht ums Geld gehen würde warum gibt es dann eig. fast keine qualitativ höchstwertigen Open Source Spiele? Will der gemeine Entwickler gar Geld verdienen?
"Im übrigen ist es immer gut das große Ganze zu sehen aber als Kunde die Ansichten des Verkäufers/Konzerns anzunehmen ist eher etwas kontraproduktiv."
Das große ganze sehen heißt aber eben auch die Sicht des "evil" Verkäufers zu verstehen. Bloß als Kunde dagegen wettern und alle anderen Kunden als Idioten beschimpfen die für das angebotenen Produkt bereit sind die verlangte Summe zu verlangen ist noch weniger als kontraproduktiv, weil es nicht mal die erreicht die man beleidigt (!). Also garantiert noch unproduktiver wie die andere Seite verstehen zu versuchen.
Finde ich außerdem interessant das auf dieser Webseite genug Idioten herumlaufen die das Verteidigen der anderen Idioten idiotisch finden und dem Idioten daher minussen. Danke ihr Idioten!
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]http://de .wikipedia.org/wiki/Video_Game_...[/link]
Man beachte die Firma die bei "Beginn" in der ersten Zeile steht......
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Edit: Alles klar, hab's weiter unten gefunden. War ja klar, was wäre die Spielebranche ohne diese Firma -_-
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Respawn Entertainment wird also den Untergang der jetzigen Generation einläuten oder was willst du mit dem Kommentar mitteilen?
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Ich bin bereit für games zu zahlen....die es wert sind.
Bei einem WOW z.b. muss man zwar auch bluten..hat aber richtig große server und eine intensive realm-pflege...
das system von mw ist dabei eigentlich wartungsfrei und deshalb eine einzige dreißtigkeit.
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Wenn ich das richtig verstanden habe,dient deiner Meinung nach die Entwicklung von Spielen ausschließlich dem Scheffeln von Geld?
Ist keine blöde Anmache, sondern ernst gemeint^^
@KleinerMrDerb
Ich gebe dir in allen Punkten total recht :), du hast den Nagel wirklich auf dem Kopf getroffen.
Es wäre nur toll, wenn man bei den Käufern so etwas wie ein Bewusstsein für "geldgeile Marktstrategien" schaffen könnte. Schließlich kaufen manche auch sachen nur deswegen nicht, weil sie wissen, dass er von Kindern oder unter miesen Lohnbedingungen hergestellt wurde.
Nur weil die Leute ein Spiel sehr gerne spielen, sollte das nicht heissen, dass man ihnen dafür auch das letzte Hemd ausziehen darf/muss.
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Das ein Entwickler letztendlich auch Geld verdienen muss und will, steht wohl außer Frage. Genauso wie, dass die Entwicklung eines Spieles auch Arbeit ist.
Aber wer Entwirft denn bitte die Modelle, die in einem Spiel sind, wer zeichnet sie? Die Charaktere, die Landschaften. Wer schreibt die Story, wer hat überhaupt die Idee, die Inspiration zu einem Spiel?
Irgendein geldgieriger Manager oder ein Fließband-Programmierer?
Denkst du Spiele wie Planescape Torment, Deus Ex, System Shock, Thief, Portal, Monkey Island, Bloodlines, Prince of Persia, Braid, World of Goo usw. usw. sind entstanden, weil sich irgendjemand gedacht hat: "So jetzt mache ich mal ne Stange Geld."?
Wenn es dem durchschnittlichen Entwickler und allen die irgendwie daran beteiligt sind nicht ums Geld gehen würde warum gibt es dann eig. fast keine qualitativ höchstwertigen Open Source Spiele? Will der gemeine Entwickler gar Geld verdienen?
Ich nehme an, du machst "qualitativ hochwertig" an Top-Grafik usw. fest und Mods zählen auch nicht, vermutlich...?
Das Bewertungssystem hier (und überall) funktioniert genauso, wie es vorhergesehen ist. Die Meinung, die einem nicht passt wird abgewertet.
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"Scheffeln" von Geld suggeriert schon wieder als ob es nicht rechtens wäre das sie so viel Geld verlangen wie sie wollen, das ist NICHT so. Die dürfen verlangen was sie wollen, wenn der Kunde es akzeptiert, und seien es 2000€ fürs Spiel und dann 500€ monatliche Gebühr, dann ist das deren RECHT. Hab gestern zufällig über ein Geschäft gelesen das ihre Ware in Bögen von Dollarnoten einpackt, das Geschenkpapier sind also ungeschnittene Dollarnoten. Die Kunden sind bereit nicht nur teure Ware zu kaufen sondern die auch noch in irrer Art zu verpacken.
Und ja, ich glaube letztendlich macht das die Mehrheit der Entwickler darum weil sie Geld verdienen wollen. Geld scheffeln wenn das auf ehrliche Weise massig Geld verdienen heißen soll, kann das mitunter auch heißen, aber überhaupt mal zufrieden sind sie wenn was auf dem Konto erscheint. Sonst würden sie eben keine Verträge mit Activision oder EA oder T2 oder ... unterschreiben.
"Denkst du Spiele wie .... usw. usw. sind entstanden, weil sich irgendjemand gedacht hat: "So jetzt mache ich mal ne Stange Geld."? "
Wenn es nicht ums Geld gegangen wäre dann hätten alle das Geschäftsmodell von 2dboy gefahren. Verlangen was der Kunde beim Preisschild selber einsetzt und sollten es nur 1ct sein trotzdem über die anderen die mehr zu zahlen bereit sind zufrieden sein.
War das die Realität?
"Ich nehme an, du machst "qualitativ hochwertig" an Top-Grafik usw. fest und Mods zählen auch nicht, vermutlich...?"
naja, ich meine mal Big Budget produktionen, wo es zwar nicht unmöglich wäre das sich massig Open Sourcler dransetzen, aber eben bisher nicht wirklich stattfand.
Mods gibt's ein paar richtig gute, ja, aber da steht ja dann auch schon die Engine und Entwicklungstools. Voll null weg, das meine ich auch.
Man sollte sich als Kunde von der Vorstellung verabschieden das Entwickler lauter Gutmenschen sind die bloß Kunst machen wollen und Leute beglücken.
Ich bin Konstrukteur, ein gewisses Maß an Kreativität muss ich dafür auch haben, und mir macht das Modellieren meiner Bauteile auch Spass, mein Chef peitscht die Truppe zwar etwas umher da wir letztes Jahr wegen Wirtschaftskrise Minus machten, aber spaßfreie Zone, wie der Kotick will, ist es von dem her garantiert auch nicht. Aber sollte das Geld nicht stimmen mache ich sofort was anderes.
Die meisten Entwickler fangen mit Hobbyprojekten an und irgendwann begeben sich doch fast alle in die kommerzielle Schiene, eben nachdem diese sie entdeckt hat weil irgendeine Mod oder Freewareprogramm oder so gut war und Erfolg hatte. Luft und Liebe Programmierer bleibt doch niemand auf Lebenszeit?
"Das Bewertungssystem hier (und überall) funktioniert genauso, wie es vorhergesehen ist. Die Meinung, die einem nicht passt wird abgewertet."
Klaro, ist nur eben interessant das man zahlende, ehrliche Kunden als Idioten beschimpft, das das toll akzeptiert wird, weil die sind ja auch soooo deppert- die Möglichkeit das die eben für ihren Spass eben bereit sind so viel zu zahlen wie es ihnen wert ist besteht ja gar nicht, Spiele dürfen nur soviel kosten wie die eg-Elite meint das sie dürfen-, jedoch das Verteidigen dieser Kundengruppe als falsch empfunden wird. Also imo ist es dann klar wer die wahren Idioten sind. Und wer jetzt meint beleidigt worden zu sein, hat vielleicht den ersten Schritt gemacht nicht selber überall und jederzeit beleidigen zu müssen.
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Klar will Activision den Gewinn um jeden Preis maximieren. Activision ist eben nur der Publisher und nicht der Entwickler.
Natürlich müssen sie etwas für das Spiel verlangen und können nicht als Wohltäter auf freiwillige Spenden hoffen, denn von irgendwas muss der Entwickler ja auch leben und seine Ausgaben für die Arbeit decken.
Aber da die Entwicklerstudios im Bereich der Vermarktung des Spiels nich wirklich etwas zu melden haben, konzentrieren sich Leute wie der liebe Herr Kotick allein auf die Umsatzsteigerung ihrer Firma, ohne dabei groß daran zu denken, WAS spielen denn nun eigentlich genau ist.
Es gibt zu viele, die nach ihrer ersten verdienten Million den Bezug zur Realität verlieren und ich habe den Eindruck, dass das auf Activision zutrifft - jetzt zählt nur noch die Kohle.
Wenn Spiele nicht bald ein sehr sehr teures Hobby zugunsten des Publishers werden sollen, muss man sich eben überlegen, was man kauft und was nicht, auch wenn man es sich leicht leisten kann. :)
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Das es "rechtens" ist, viel Geld für ein Produkt zu verlangen, wenn die Käufer bereit sind es zu bezahlen, habe ich auch nicht bestritten. Wobei jemand der ohne Ende Geld, für sinnlose Sachen wie eine Verpackung mit Geldscheinen ausgibt, nicht mehr ganz klar im Kopf sein kann oder zumindest den Sinn für die Realität aus dem Blick verloren hat. (Dekadenz etc.)
Das auch jemand, der ein Spiel nicht primär zum Geld verdienen entwickelt doch aber Geld braucht, sollte eigentlich auch klar sein. Von daher ist es natürlich schwerlich möglich, dass sich 50+ Leute, Vollzeit, hinsetzen und ein Open-Source Triple-A-Spiel basteln. Würde schon deshalb nicht gehen, weil heutzutage soviel hinzugekauft wird, Bibliotheken, Sounds, die Engine usw.
Deshalb konzentrieren sich die Indies ja auch auf die Spielmechanik, auf Einzigartigkeit und nicht auf die Schauwerte.
War das die Realität?
Es gab jedenfalls einige Indie-Entwickler, außer 2DBoy, die dieses Konzept aufgegriffen haben, ob es ein veritables Geschäftsmodell ist, steht auf einem anderen Blatt.
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Und der Entwickler würde wohl am liebsten kein Geld haben, sobald es "genug" ist, oder was?
Weshalb verklagen nun eig. einige Infinity Ward Mitarbeiter Activision? Die wollen auch ein paar Millionen... und haben wohl eher nicht unter der Armutsgrenze verdient.
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Dass man für ein gutes Spiel auch gutes Geld sehen will ist auch gerechtfertigt, aber das sollte mit 60 bis 70€ pro Game, welches millionenfach verkauft wird schon drin sein^^
Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Infinity Ward genauso geldgeil wie Activision ist. Hoffe sowieso, dass "Respawn Entertainment" einen CoD-Killer erschafft ;)
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Respawn muss erstmal für ihr Produkt werben, damit sie hohe Verkaufszahlen schaffen können; sie haben ja keinen etablierten Namen zur Verfügung, mit dem der potentielle Käufer sofort weiß, was er letztes Jahr in der Hand gehalten hat. Mit EA als Rückendeckung kann da allerdings wenig schiefgehen.
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Klar, die einen wollen nur "auch" Kohle haben, während die bösen Activision-Manager natürlich schon im Geld schwimmen und niemals nie genug bekommen.
Ziemlich eingeschränkte Ansicht.
"Hoffe sowieso, dass "Respawn Entertainment" einen CoD-Killer erschafft"
Und Respawns Chefitäten sind natürlich auch Robin Hood Helden... wollen sicher auch kein Geld. Als ob die nicht seit CoD schon die Lunte gerochen hätten. Warum sonst hätte man MoH kopieren und verbessern begonnen.
Außerdem arbeiten die nun für EA. Da bekommst du eben den 10€ Freischaltcode und sicher zukünftig auch noch andere Leckerlis.