Gerücht: Rockstars Red-Dead-Redemption-Studio schrumpft um 40 Stellen

Entwickler bestätigt Umstrukturierung

Mit der Fertigstellung des jüngsten Mammutprojekts Red Dead Redemption schrumpft Rockstar San Diego wieder um circa 40 Angestellte. Dies berichtet jedenfalls Kotaku unter Berufung auf „entwicklernahe Quellen“.

Dieser „signifikante“ Anteil an Personal sei gestern vor vollendete Tatsachen gestellt worden. Rockstar selbst bezog Stunden nach der Meldung Stellung, ohne allerdings die Zahl zu bestätigen:

„Wie es in der Spieleentwicklung üblich ist, haben unsere Teamgrößen im Laufe eines Entwicklungszyklus immer fluktuiert. Während sich Rockstar San Diego sich nach der Veröffentlichung von Red Dead Redemption zukünftigen Projekten zuwendet, ordnen wir unsere Ressourcen neu an, um weiterhin so effizient wie möglich Spiele zu entwickeln“, heißt es von Seiten des Managers des Studios, Steve Martin.

„Wir stellen sicher, dass alle Angestellten, die von diesen Veränderungen betroffen sind, mit Sorgfalt behandelt werden“, fügt er hinzu. „Obwohl wir bezüglich eines Sequels zu Red Dead Redemption nichts anzukündigen haben, arbeitet das Team hier hart an herunterladbaren Inhalten für das Spiel“.

Kommentare (3) Latest comment vor 2 Jahren

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  • Harvey_Dent #1 vor 2 Jahren

    Nicht verwunderlich, das man für das Fertigstellen mehr Angestellte befristet anstellt oder welche von anderen Projekten abzieht.
    Ist glaube ich auch bei FFXIII und MGS PW geschehen.
  • derspochtsfreund #2 vor 2 Jahren

    Ich hab noch nie was von Rock Star San Francisco gehört... (erster Absatz)

    Aber war abzusehen, dass die Jungs in San Diego irgendwie leiden müssen. Ich hab mal irgendwo gelesen, dass das Game trotz seines großen Erfolges die immensen Produktionskosten, die bei Red Dead Redemption entstanden sind, nicht mehr reinholen kann...
    Editiert von 1 um 15/07/10 @ 10:54
  • Bohnsen #3 vor 2 Jahren

    Hömma, Spochtsfreund,

    Danke für den Hinweis. Keine Ahnung, wo das Francisco herkam.

    Alex