Justizministerkonferenz drängt auf eine bessere Kontrolle von Spielen

USK-Freigaben seien korrekturbedürftig

Mit einem aktuellen Beschluss drängt die Justizministerkonferenz auf eine bessere Kontrolle jugendgefährdender Spiele.

Die Justizminister der Länder halten die Altersfreigaben der USK demnach für weiter korrekturbedürftig, obwohl in den vergangenen Jahren bereits mehrfach Verschärfungen durchgeführt wurden.

Nach Meinung der Justizminister soll die Rolle der Länder im Freigabeprozess gestärkt werden, zudem fordert man eine Überprüfung der für die Altersfreigaben angewandten Kriterien.

Des Weiteren schließt man sich Sachsen-Anhalts Justizministerin Angela Kolb an und will erreichen, dass die Tester mehr Zeit als die derzeit vorgesehenen zehn Tage erhalten, um einen zu prüfenden Titel durchzuspielen. Die Minister erhoffen sich davon einen besseren Schutz Minderjähriger.

Kommentare (13) Latest comment vor 3 Jahren

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  • Syrok Bestätigt Community Coordinator, Tarsier Studios #1 vor 3 Jahren

    Ach, was Deutschland brauch ist ein sozialeres Bildungssystem.
  • Roland_D11 #2 vor 3 Jahren

    Ich finde die Theorie interessant, dass mehr als 10 (!) Tage ein "besseres" Ergebnis erzielen sollen...
  • Braincrack #3 vor 3 Jahren

    Wenn da net mehr kommt, kann ich mit leben ;)

    Klingt besser als "Killerspiele verbieten" "Killerspiele im Internet zensieren" usw.....
  • easy #4 vor 3 Jahren

    Wenn man keine Ahnung, skrupellos genug ist und nicht genug von sich selbst bekommen kann...dann geht man in die Politik.

    Liebe Politiker...euch hat dieses Land einen gewaltigen Berg Frust zu verdanken! Das bekommt ihr bald zu spüren!
  • Nevis #5 vor 3 Jahren

    Mehr als 10 Tage um (wie meist) ein 7 Stunden Spiel zu testen? Yes we can (unnütz Geld ausgeben)!

    Wieso machen wir es nicht wie die Australier und sperren/verbieten alles ab der Alterseinstufung 15. Dann müsste man sich auch nicht über die ~5% (Name darf nicht genannt werden)-Spiele mehr aufregen...

    ...ihr wisst schon ironie off
  • Bongstar #6 vor 3 Jahren

    an der 10 tage angabe sieht man schon wieder wie weit die politiker von diesen spielen eigentlich fern sind...
    wie viele tage haben eurogamer redakteure zeit um nicht nur ihren gewaltgrad zu testen sondern auch noch ein umfassendes review zu verfassen?
  • MrAnDeRsOnV6 #7 vor 3 Jahren

    Eurogamer Redakteure sind auch keine Menschen ! DAS SIND BESTIEN IN MENSCHENGESTALT !
  • gigsen #8 vor 3 Jahren

    wir sind auch keine menschen ... wir sind gamer.. ^^
  • TheEducatedFool #9 vor 3 Jahren

    Weil es auch einen Unterschied macht, ob ein 14-jähriger sich einen ab-18-Titel kauft, der jetzt nur 10 Tage oder ein paar Tage mehr getestet wurde ...
  • Reaver_411 #10 vor 3 Jahren

    Vollidioten. Alle miteinander. Die Politiker, nicht ihr ;)
  • easy #11 vor 3 Jahren

  • gigsen #12 vor 3 Jahren

    ..naja die meisten politics sind halt einfach zu alt... und haben keine ahnung von computer/videospielen.. und wenn man keine ahnung hat informiert man sich ne..?!

    nur scheiße das die damen und herren sich von "experten" wie zb. herrn pfeiffer informieren lassen.. die selber (warscheinlich..) keinerlei ahnung haben.. noch nie ein aktuelles game angezockt haben.. und sich auf studien verlassen.. da gibt es ja auch einige.. und fast alle haben unterschiedlich ergebnisse^^

    aber wer sucht der findet gelle... ;)





  • Lorrn #13 vor 3 Jahren

    steuergelder in allen möglichen bereichen fehlen, aber unsere kidds müssen geschützt werden, der staat erzieht ja unsere kidds nicht die eltern :) ... so sieht es jedenfalls zZ aus... wird zeit das wir das schiff entern