Kane & Lynch 2: Dog Days - Vorschau

Erste Kritikpunkte enttarnt

Eine Limousine fährt die Stadtautobahn entlang. „Das ist das erste Treffen von Kane und Lynch mit Mr. Glazer“, erklärt Rasmus Poulsen, der künstlerische Leiter von Kane & Lynch 2: Dog Days. Der Däne ist extra aus Kopenhagen eingeflogen, um einen frischen Level des Action-Spiels zu zeigen. Mr. Glazer ist eure Kontaktperson in Shanghai. Wer unseren Kane & Lynch 2 – Enthüllungsbericht verschlungen hat, weiß bereits, dass es die beiden Haudegen diesmal in die chinesische Hafenstadt verschlägt.

Nach kurzem Wortgeplänkel fallen Schüsse. „Was geht ab?“ ruft Lynch. Gute Frage. Gestalten aus einem anderen Auto beschießen euch und drängen den Wagen ab. Das Begrüßungsgespräch verwandelt sich unvermittelt in eine Rettungsaktion. Eure Aufgabe: Mr. Glazer schützen, selbst nicht den Löffel abgeben! „Schnell, geht hinter der Limo in Deckung!“ Pistolenschüsse bellen. Maschinengewehre rattern. „Lynch, schalte sie aus!“, ruft Kane. „Schon dabei!“ antwortet ihr. Die Worte sind bei dem Lärm kaum zu verstehen.

Fahrzeuge stehen quer, Scheiben bersten. Die Straße wirkt mittlerweile wie ein Kriegsschauplatz. Einige Kugeln später schlängelt ihr euch zwischen den Autos über einer Ausfahrt von der Brücke. Die Gegend wimmelt inzwischen von Gesetzeshütern. Wenn Polizisten in einem Ameisenhaufen leben würden, wäre Lynch wohl das Kind mit dem Stöckchen, das darin herumstochert. Es herrscht das pure Chaos. Szenen, die sich vermutlich in den nächsten Film von John Woo schneiden lassen könnten, ohne dass es groß auffällt. Als Poulsen den Eingang einer Tiefgarage erreicht, endet die Präsentation. Nicht schlecht.

Kommentare (6) Latest comment vor 2 Jahren

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