Kein Publisher wollte BioShock
Auswirkungen von System Shock
Kaum zu glauben, aber wahr. Für 2K Boston - ehemals Irrational Games - war es alles andere als einfach, einen guten Publisher zu finden, der ihren Shooter BioShock vertreibt. Laut Senior Designer Joe McDonagh hat Ken Levine jahrelang versucht, einen entsprechenden Partner zu finden.
Im Dezember 2004 kam dann McDonagh zu Irrational Games. Seine erste Aufgabe war es, einen Publisher für BioShock zu finden. Einer davon habe das Spiel später sogar gegenüber einem Freund von ihm als "einen weiteren verdammten Ego-Shooter für den PC" bezeichnet, "der sich 250.000 mal verkauft."
Ein Grund für die Skepsis vieler Publisher war wohl System Shock II. Keine Frage, spielerisch gab es dort wenig zu meckern, aber leider verkaufte sich der Titel nicht allzu gut, was wiederum mögliche Interessenten abschreckte. "Man wird nicht gefeuert, wenn man keine Risiken eingeht. Diese Mentalität treibt die Spieleindustrie in eine kreative Sackgasse", so McDonagh.
Dir könnte das hier auch gefallen...
-
DiRT Showdown - Test 9
-
Dragon's Dogma - Test 10
-
Spec Ops: The Line - Hinter den Kulissen - Artikel 3
-
Bericht: 38 Studios hat alle Mitarbeiter entlassen 8
-
Tom Clancy's Ghost Recon: Future Soldier - Test 6
-
Eurogamer.de Frühstart - 25.05.2012 1
-
Sorcery - Test 9
-
Diablo 3 - Test 59
-
Offenbar Nachfolger zu Castlevania: Lords of Shadow in der Mache 1
-
SEGA bringt Ron Gilberts The Cave auf den Markt 1
-
Diablo 3: Echtgeld-Auktionshaus verschoben, Patch nächste Woche 0
-
Sniper Elite V2 - Test 2
-
Metro: Last Light - Live-Action Trailer 4
-
Carmack: Auch in der nächsten Generation noch viele 30FPS-Spiele 3
-
Civilization 5: Gods & Kings - Vorschau 10
Kommentare (5) Latest comment vor 5 Jahren
Die Kommentare sind nun geschlossen. Vielen Dank für deine Beiträge!
Kommentar unterhalb der Anzeige-Grenze Anzeigen
Kommentar unterhalb der Anzeige-Grenze Anzeigen
Kommentar unterhalb der Anzeige-Grenze Anzeigen
Kommentar unterhalb der Anzeige-Grenze Anzeigen
Kommentar unterhalb der Anzeige-Grenze Anzeigen
1. Es gibt mehr Spieler.
2. Alleine via Internet werden mehr Interessenten erreicht als noch 1999.
3. Dementsprechend ist sicherlich auch der Hype größer.
4. BioShock erscheint nicht nur für PC, sondern auch für Xbox 360.
Daher glaube ich erstmal nicht, dass sich BioShock auch so schlecht verkauft.