Kotick: Activision hatte keine andere Wahl, als Zampella und West zu feuern
Zum Schutz von Unternehmen und Aktionären
Nach Angaben von Activisions CEO Bobby Kotick hatte man "keine andere Wahl", als die ehemaligen Infinity-Ward-Chefs Vince Zampella und Jason West zu feuern.
"Wir waren der Meinung, dass wir keine andere Wahl hatten, als die Infinity-Ward-Führungskräfte zu feuern. So talentiert sie auch waren, es gab keine Grauzone", erklärt er.
"Es gab nichts, das uns erlaubt hätte, sie zu behalten. Wir haben das getan, um die Assets des Unternehmens und die Interessen unserer Aktionäre zu schützen."
Er selbst rechnet damit, dass noch mehr Mitarbeiter des Entwicklerteams kündigen werden. Bislang sind es 35. "Wir wünschten, dass wir einige von diesen unglaublich fähigen Leuten zum Bleiben hätten überreden können."
"Die Entscheidung zur Entlassung der beiden Führungskräfte wurde nicht leichtfertig getroffen und diente nicht dazu, ihnen ihre Bonuszahlungen vorzuenthalten. Ebenso geschah es nicht ohne Erwägung der Konsequenzen."
"Ich persönlich betrachtete [West and Zampella] als Freunde. Ihr Verhalten war eine Gefährdung unserer Freundschaft und gleichermaßen enttäuschend."
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Kommentare (6) Latest comment vor 2 Jahren
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Wäre fein wenn das mit der Klage klappt, wenn die Aktionäre keine dicke Dividende kassieren, rollt wohl noch ein Kopf, der von Kotrick.
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Alter Falter das schockt !
Nein wirklich , ich bin zu durcheinander nun um meinen Kommentar zu beenden O.O
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Wir reden hier nicht über Clover/ Platinum Games, Team Ico oder Turbolenzen bei Quantic Dream. Wenn Nintendo Miyamoto feuern würde. Meine Güte das wäre noch interessant.
Diese Leute & Studios produzieren orignelle Produkte. Zampella & Co hat bis vor den Querelen niemand gekannt.