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Ratchet & Clank: A Crack in Time Test

PlayStation 3 Test von Benjamin Jakobs

28 Oktober, 2009

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„Der Weltraum, unendliche Weiten. Wer hier seinen Autoschlüssel verliert, findet ihn wahrscheinlich nicht wieder.“

Nur eine der Weisheiten, die Captain Qwark im neuen Abenteuer von Ratchet & Clank von sich gibt. Und diesen Ausflug sollte man keineswegs verpassen. Gemeinsam mit Ratchet macht sich Qwark auf die Sache nach dessen Roboterkumpel Clank, der in Tools of Destruction entführt wurde und sich nun in der so genannten „großen Uhr“ wiederfindet. Selbige befindet sich exakt „in der Mitte des Universums – plusminus 15 Meter“ - und trägt maßgeblich zur Stabilität der Zeit und des Universums bei. Ohne sie wäre das Universum verloren. Und natürlich versucht das Böse, hier in Form des bekannten Schurken Dr. Nefarious, die Uhr, mit der man wiederum auch durch die Zeit reisen kann, für seine Zwecke auszunutzen.

Eben das müssen die Helden verhindern, obwohl es für Ratchet die Möglichkeit gäbe, durch Verwendung der Uhr die Rasse der Lombax zu retten. Um sein Ziel zu erreichen, braucht er die Hilfe eines alten, erfahrenen Lombax-Generals namens Azimuth, gewissermaßen der Obi-Wan Kenobi des Ratchet-&-Clank-Universums, der Ratchet mit Rat und Tat zur Seite steht.

Erst nach und nach kommt man allerdings hinter das Geheimnis der Uhr und die wahren Beweggründe mancher Figuren sowie die Konflikte, vor denen sie stehen, offenbaren sich. Bevor alles zu einem einzigen Handlungsstrang zusammenfindet, wechselt das Geschehen im Spiel beständig hin und her. Clank treibt sich von Beginn an in der großen Uhr herum und soll sich als neuer Zeithüter um die Bewahrung und Sicherung der Zeit kümmern, Ratchet sucht nach seinem vermissten Partner und wird auch von der Hoffnung auf die Rettung seiner Rasse angetrieben. Es stehen also keineswegs leichtfertige Entscheidungen auf der Tagesordnung. Kann man die Existenz des ganzen Universums riskieren, nur um seine Spezies zu retten? Trennen sich die Wege der beiden Hauptprotagonisten, da Clank seine eigentliche Bestimmung zu finden scheint?

Entwickler Insomniac verpackt das Abenteuer jedenfalls in eine tolle Geschichte voller Humor, Spannung und Abwechslung. In Ratchet & Clank: A Crack in Time stimmt einfach die Mischung, die das Spiel für jung und alt zu etwas Besonderem werden lässt. Wie eben bereits angesprochen, spielt sich die Story dabei in verschiedenen Ecken des Universums ab.

Ratchet besucht diverse Planeten auf der Suche nach Hinweisen zum Aufenthaltsort seines Kumpels. Und jedem einzelnen davon merkt man die Liebe zum Detail an, die Insomniac ins Spiel mit einfließen ließ. Ob wüstenähnliche, staubige Regionen, große, verkehrsreiche Städte, verschneite Welten oder Raumschiffe, man hat stets das Gefühl, als würde man nahezu immer etwas Neues, eigens angefertigtes sehen und nicht irgendwelche sich wiederholende Level. Seien es nun die Flora und Fauna, herumstehende Bewohner oder die weibliche Stimme eines Computers, die selbst ausgefallene Schiffssysteme noch in einer fröhlichen Art mitteilt, die Schauplätze hinterlassen keineswegs einen leblosen oder kalten Eindruck.

Hinzu kommen die Weltraumabschnitte, in denen der Lombax mit seinem Schiff durch verschiedene Sektoren reist und zusätzlich zu den größeren, für die Story wichtigen Planeten noch kleinere Welten erkunden kann. Diese zumeist rätsellastigen Ausflüge erinnern frappierend an Nintendos Super Mario Galaxy, da man im wahrsten Sinne des Wortes um die Monde herumhüpft und Plattformen überwindet. Oftmals kommt es dabei auf Geschicklichkeit und das richtige Timing an, wenn einige Untergründe beispielsweise alle paar Sekunden auftauchen oder wieder verschwinden. Nur wenige Landeplätze setzen ausschließlich auf Action.

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Kommentare: 1-8 von 8

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Roland_D11
28/10/09 @ 11:23
#1
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Der Test könnte mich verführen, mir das Spiel zu kaufen. Ich habe aber die beiden Vorgänger auf der PS3 nicht gespielt, lohnen sich die Spiele noch bzw. sollte man sie vor A Crack in Time gespielt haben?
f1r3storm staff
28/10/09 @ 11:27
#2
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Lohnt sich schon, Tools of Destruction ist ja mittlerweile auch in der Platinum-Reihe erhältlich.

Am Anfang von A Crack in Time erfährt man aber auch grob, was zuvor passiert ist.

Zerodyne
28/10/09 @ 11:44
#3
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und ich hab noch 1-3 erstmal vor mir bevor ich zu ToD + Addon greifen werde.
hab allerdings keine lust mehr das letzte level immer ganz von vorne zu starten um es nochmal gegen den endboss zu probieren, der nicht gerade leicht und kurz ist... ärgerlich. irgendwann schaff ichs mal ;)
MrAnDeRsOnV6
28/10/09 @ 15:07
#4
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Tools of Destruction ist sau cool und lohnt sich auf jeden Fall. Ich hatte auch erst später gekauft. ACIT würde ich mir sofort kaufen, wenn der blöde Zeitmangel bloß nicht wär :(
malik21
28/10/09 @ 15:14
#5
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ich war auch hin und her gerissen, aber bei den ganzen positiven Test's werde ich es mir wohl auch holen ;)
Heartz_Fear
28/10/09 @ 15:46
#6
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ich fand das zeitfeature in der demo schon nervig xD kein spiel für mich aber es freut das jump n' runs immmernoch gute games sein können! ^^
Bongstar
02/11/09 @ 20:19
#7
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das zeitfeature aus der demo fand ich mal sau cool. noch nie auf ne horde gegner geschmissen?
J-E-CASH
08/11/09 @ 13:11
#8
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Hy,zu Rolands Frage!Nein u.ja!Mit der Story haben die Teile auf der PS2 nichts am Hut,aber den1Teil auf PS3 u.der kurze 2 Teil sollte man gespielt haben.Ansonsten kannst Du auch nur den letzten Teil kaufen,jedoch bleibt dann einiges auf der Strecke.Ich Habe auf PS2 alle gespielt,doch bevor ich den neuen Teil kaufe hole ich mir erasteinmal den Vorgänger(Platinum)u.dann ist derNeue auch schon günstiger.In Sachen Exclusive Titel hat die PS3 echt die Nase vorn u.seid Uncharted2 sehen die Endwickler mal was man aus der Konsole rausholen Kann,wenn man seine Hausaufgaben gemacht hat.Aber ersteinmal Runstöhnen,die PS3 wäre zu schwer zu programmieren.Da sieht ma das die meisten Endwickler nur Kohle machen wolln,mit wenig aufwand viele Plattformen beliefern usw.auch wenn das Game usw.darunter zu leiden haben.Das fazit das Game wirkt unfertig u.verkauft sich letztendlich schleht,selber Schuld!!

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