Resident Evil: Afterlife kommt in 3D
Der Start einer neuen Trilogie
Wie ShockTillYouDrop.com von der Comic-Con berichtet, wird Resident Evil: Afterlife in 3D veröffentlicht und soll den Beginn einer neuen Trilogie darstellen.
Nach Angaben von Paul W.S. Anderson, der als Drehbuchschreiber und Regisseur zurückkehrt, wird der vierte Film das bisher größte Budget von allen Teilen der Reihe bekommen.
"Ich habe mir Resident Evil immer als Filmtrilogie vorgestellt", sagt er. "Und wir waren sehr glücklich, dass es eine Trilogie geworden ist, die immer mehr Zuschauer anzog. Ich wollte eine brandneue Trilogie starten."
"Ich finde es wirklich aufregend, dass wir es [in 3D] machen und das gleiche Kamerasystem verwenden, das James Cameron für Avatar benutzt. Es gibt diesbezüglich eine Menge aufregende Sachen. Ich betrachte es nicht als Resident Evil 4, sondern viel mehr als Neuorientierung und Wiedergeburt des gesamten Franchise."
Milla Jovovich wird in Afterlife, der am 17. September 2010 in die Kinos kommen soll, wieder als Alice zu sehen sein. Laut Anderson werden auch Charaktere aus den vorherigen Filmen auftauchen, zudem führt man neue Figuren aus den Spielen ein.
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Kommentare (6) Latest comment vor 3 Jahren
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Paul hat zwar auch schon bessere Filme gedreht - ich erinnere an dieser Stelle gern mal an "Event Horizon" - aber im Grunde hat er nicht viel falsch gemacht bei RE.
Sicher, mit einem "Big Budget" hätte man noch mehr aus der Geschichte machen können, aber das stand eben nicht zur Verfügung.
Man muss immer sehen, dass man mit den gegebenen Mitteln das Beste 'rausholt und das ist ihm gelungen.
Milla ist zwar keine echte Schauspielerin und beherrscht nur einen Gesichtsausdruck, aber hübsch anzuschauen ist sie allemal.
Nach dem Erfolg der Reihe, wird ihm sicher etwas mehr Geriebenes vom Major zum verplempern zur Verfügung gestellt, also lasst uns mal gespannt sein, ob er die monetären Mittel auch klug einsetzt...
GruZ
Mac ;)
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