Sony bringt Uncharted-Verfilmung voran

Auf der Suche nach dem Regisseur

Nach Angaben der LA Times sucht Sony derzeit nach einem Regisseur für die geplante Uncharted-Verfilmung.

Die Produzenten haben demnach gleich mehrere Regisseure im Auge, einer davon soll David O. Russell (Three Kings) sein.

Bereits im Herbst hatte man mit Thomas Dean Donnelly und Joshua Oppenheimer, der aktuell auch an DreamWorks Cowboys & Aliens beteiligt ist, zwei Drehbuchschreiber angeheuert. Deren Entwurf soll bei den Produzenten, darunter Charles Roven (Batman Begins, The Dark Knight), gut angekommen sein.

Wann der Streifen in die Kinos kommt, ist unklar. Offenbar hatte Sony darüber nachgedacht, den Film für eine Veröffentlichung im Sommer 2011 zu pushen, aber für diesen Zeitraum hat man mit Kevin James' The Zookeeper nun bereits einen anderen Film gefunden.

Kommentare (6) Latest comment vor 2 Jahren

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  • fallingskyline #1 vor 2 Jahren

    *indianajones-jingle*
    Der gute Uwe meldet sich bestimmt freiwilllig.
  • f1r3storm Bestätigt Redakteur, Eurogamer Deutschland #2 vor 2 Jahren

    Sony wird da sicherlich nicht Boll ranlassen. ;)
  • KleinerMrDerb #3 vor 2 Jahren

    Etwas positives hat die ganze Sache aber die es von sonstigen Verfilmungen unterscheidet.

    Das Spiel ist von SONY
    Sony hat mit Columbia Pictures sein eigenes großes Filmstudio welches sicherlich für den Film verantwortlich sein wird.

    Dementsprechend könnte diese Verfilmung ausnahmsweise wirklich was werden denn es werden keine Rechte an dritte verkauft die nur an dem Namen interessiert sind und alles andere nach ihren Vorstellungen umschreiben.

    Alles bleibt bei Konzernintern!
  • Dragonphonix #4 vor 2 Jahren

    Ich glaub auch mal das der Film was werden könnte.
  • crackajack #5 vor 2 Jahren

    Soll das eine Verfilmung des ersten Teils werden? Solide Unterhaltung kann es sicher werden, wenn die Story gröber aufgemotzt wird wohl auch richtig gute.
  • Zerodyne #6 vor 2 Jahren

    Ich willl keine Verfilmungen von Games, die ohnehin wie Filme wirken.

    Das wird dann zu ähnlich und auf der Ebene Film gibt es eben schon Indy.
    Imo unnötig, aber natürlich lässt sich damit wieder Geld machen.

    Von mir aus in 10 Jahren, wenn die Serie vllt. abgeschlossen ist, wünsch mir folglich am meisten was zu Legacy of Kain.
    Aber allein deswegen, weil ich das Universum interessant finde und auch einen Story, die nicht direkt mit Kain zu tun hat, befürworten würde... ich schweife ab ^^


    Übrigens Bolls "Darfur" hat so viel ich weiß ganz gute Kritiken erhalten...