Take-Two: Hot Coffee endgültig kalt
Einigung erzielt
Wie Take-Two bekannt gegeben hat, konnte man im "Hot Coffee"-Fall nun endgültig eine Einigung erzielen.
Im Zuge eines Vergleichs wird der Publisher demnach 20.115.000 US-Dollar in einem Regulierungsfonds zur Verfügung stellen, im Gegenzug lassen die Ankläger ihre Klage fallen.
15.200.000 Dollar davon steuern die Versicherungsträger des Unternehmens bei, die restlichen 4.915.000 Dollar zahlt der Publisher selbst.
"Wir sind froh darüber, dass wir diese Einigung erzielen konnten, die für unser Unternehmen einen weiteren wichtigen Schritt nach vorne markiert", erklärt Take-Twos Vorstandsvorsitzender Strauss Zelnick.
Die so genannte "Hot Coffee"-Modifikation ermöglichte damals die Freischaltung eines Sex-Minispiels in Grand Theft Auto: San Andreas und sorgte speziell in Amerika und Australien für Empörung.
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Kommentare (9) Latest comment vor 3 Jahren
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ganz schöner haufen zaster. die spinnen, die amis.
würd obelix jetzt sagen
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20 Mio, weil in einem SPIEL PIXELHAUFEN Sex haben... *Kopfschüttel*
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Tja in Amerika geht sowas !
Hier in Deutschland hat doch irgend son Idiot ausn Ruhrgebiet versucht, Podolski zu verklagen als er Ballack eine geklebt hat. Von sowas hört man bestimmt nichts mehr.
Vor allem sollte man man bedenken das es San Andreas ist und wie lang das her ist.
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1 Mio langt schon.
Einfach nur unglaublich. Spenden würden die so ne Summe nie.
Gibt's denn kein Anwalt der weniger kostet, der das hingekriegt hätte? ^^
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