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A Plague Tale: Requiem - Komplettlösung, Tipps und Tricks

Der Weg durch alle Kapitel des blutigen Rattenabenteuers.

In A Plague Tale: Requiem geht es erneut ins dreckige Mittelalter voller Krankheiten, Ratten und blutiger Kämpfe gegen Soldaten und Ritter. Wieder begleiten wir die Geschwister Amicia und Hugo durch eine finstere Welt der Grausamkeiten. Entwickler Asobo hat den gelungenen Vorgänger rundum verbessert und liefert eine cineastische Mischung aus Schleichpassagen, Umgebungsrätseln und Kämpfen.

Der Rhythmus ist zum Teil exzellent und pendelt zwischen atemloser Spannung, schwierigen Puzzles und Ansammlungen Hunderter Ratten, denen man entkommen muss und die sich sogar kontrollieren lassen.

Falls es dabei hakt, steht unsere Komplettlösung zu A Plague Tale: Requiem zur Verfügung. Sie führt mit vielen Bildern Schritt für Schritt durch alle Kapitel des schonungslos harten Abenteuers.


A Plague Tale: Requiem - Komplettlösung: Inhalt

Allgemeines

Kapitel 1: Unter einer neuen Sonne

Kapitel 2: Neuankömmlinge

Kapitel 3: Eine Bürde des Blutes

Kapitel 4: Pflicht der Beschützerin

Kapitel 5: Unruhiges Fahrwasser

Kapitel 6: Alles zurückgelassen

Kapitel 7: Verbrecher

Kapitel 8: Ein Meer an Versprechen

Kapitel 9: Geschichten und Offenbarungen

Kapitel 10: Blutlinie

Kapitel 11: Die Wiege der Jahrhunderte

Kapitel 12: Ein besseres Leben

Kapitel 13: Nichts bleibt

Kapitel 14: Heilende Wunden

Kapitel 15: Sterbende Sonne

Kapitel 16: König Hugo

Kapitel 17: Das Erbe der Familie de Rune


Tipps und Tricks

  • Erst schleichen, dann kämpfen - wenn überhaupt. Bevor man Gegner mit roher Gewalt bekämpft, schadet es nicht, das lautlose Umgehen selbiger wenigstens zu versuchen. Viele Situationen lassen sich komplett ohne Kämpfe lösen. Und selbst wenn Amicia entdeckt wird, kann sie immer noch zu härteren Mitteln greifen, zumindest soweit es ihre Mittel zulassen.
  • Nutzt hohes Gras zum Verstecken. Größere Felder aus Blumen oder Gräsern, in denen Amicia und ihre Begleiter in Deckung gehen können, sind ihre stillen Verbündeten. Geht darin in die Hocke und Gegner können euch nur dann sehen, wenn sie direkt vor euch stehen. Schlagt aus dem Schutz des hohen Grases zu, um möglichst unbemerkt zu bleiben.
  • Weitere Deckungen sind Mauern, Wände, Pfeiler, Wagen und so weiter. Alles, was die Sichtlinie zum Gegner unterbricht, lässt sich als Deckung nutzen. Und das sollte man auch tun, um ihre Routen beobachten zu können. Wie in vielen Schleichspielen folgt ihr Verhalten einfachen Mustern, die sich immer wiederholen, zumindest so lange, bis sie alarmiert werden.
  • Wachen gehen Geräuschen nach. Ebenfalls wichtig: Haut ihr jemanden um, erzeugt das mitunter Lärm, und den können Wachen in der Nähe hören. Sie gehen dem Geräusch dann auf die Spur und zu den Leichen ihrer Kollegen. Es ist nicht immmer so, dass es sie großartig interessieren würde, aber seid darauf vorbereitet, dass etwas Bewegung herrschen kann, wenn man gewaltsam um sich schießt.
  • Amicia hält nicht viel aus. Das zierliche Mädchen mag zäh sein und über Leichen gehen, wenn es sein muss, hat aber nicht die Statur für den Nahkampf. Entsprechend alles sollte man daran setzen, Gegner auf Abstand zu halten. Einen Schlag von ihnen kann Amicia meist wegstecken, zwei oder mehr Treffer enden tödlich.
  • Bosse töten euch mit einem Hieb. Es gibt Begegnungen in dem Spiel, in denen genügt ein Treffer und das war es dann. Bei diesen Bossen müsst ihr trickreich agieren und sie mit den zur Verfügung stehenden Mitteln aus der Reserve locken. An den entsprechenden Stellen weisen wir in der Lösung natürlich darauf hin.
  • Nutzt Messer zur Selbstverteidigung. Kriegen euch die Soldaten oder Ritter doch mal zu packen, könnt ihr per Tastendruck in letzter Sekunde ein Messer einsetzen und den Angreifer sofort erledigen. Das Messer geht dabei verloren und man kann nur wenige mit sich herumtragen.
  • Wegrennen ist keine Schande, sondern kann sich als sehr nützlich erweisen. Sei es, weil man die Feinde so komplett ignorieren kann (mit Einschränkungen, siehe nächster Punkt) oder weil man sie abhängt. Versteckt euch z.B. unter einem Bett, während euch Gegner auf den Fersen sind. Solange sie Amicia beim Krabbeln unter das Bett nicht beobachten, stehen die Chancen nicht schlecht, dass sie wieder verschwinden und der Alarm verstummt.
  • Viele Areale sind in sich geschlossen. Das gilt auch für das Gegnerverhalten. Oft geht es darum, eine bestimmte Tür oder einen anderweitig benutzbaren Durchgang in den nächsten Bereich zu öffnen. Das klappt in der Regel, wenn man a) unbemerkt dorthin gelangt oder b) alle Gegner ausschaltet. Einfach hinrennen mit den Verfolgern im Schlepptau und öffnen, das funktioniert eher sporadisch, aber bei weitem nicht immer. Probiert herum, um euren Rhythmus zu finden.
  • Öffnet jede Truhe und schaut in jede Ecke. So findet man wertvolle Handwerksmaterialien, die sich zum Anfertigen hilfreicher Items verwenden lassen. Die Umgebungen werfen genug ab, dass man wenigstens die zum Weiterkommen nötigen Gegenstände craften kann.
  • Kopftreffer wirken nur bei Gegnern ohne Helm. Eine massive Kopfpanzerung ist die einfachste, sehr effektive Möglichkeit der Gegner, um Amicias Steinschleuder zu entgehen. Kopftreffer enden ansonsten immer tödlich, aber trägt das Gegenüber einen Helm, funktioniert dieser Trick nicht.
  • Der Fotomodus schafft Übersicht. Nutzt den Modus nicht nur dazu, tolle Screenshots zu knipsen, sondern auch zum Überblicken der Areale. Wie üblich pausiert das Spiel im Fotomodus komplett und ihr könnt die Kamera frei drehen, wenden, zoomen und mehr. So lassen sich alternative Wege und Routen erkennen und ein Stück weit planen.
  • Rüstet Amicias Werkzeuge auf. Es gibt eine Reihe von Werkbänken zum Verbessern eurer Möglichkeiten. Ihr benötigt jedoch Werkzeuge dafür, und die sind sehr selten. Bewahrt sie gut auf und nutzt die Gelegenheit, um zum Beispiel die Menge mitführbarer Töpfe zu erhöhen (für Wurfgeschosse), die Menge an Munition zu steigern oder die Schleuder zu verbessern.
  • Behaltet Amicias Fertigkeiten im Blick. Requiem hat ein sehr einfaches Fertigkeitensystem, das sich unterteilen lässt in die Kategorien Bewusstsein, Angriff und Raffinesse. Je nachdem, welchen Spielstil ihr verfolgt und welche Aktionen ihr vollführt, werden hier neue Möglichkeiten freigeschaltet.

Über den Autor

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Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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