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Ab Freitag: Computerspielemuseum in Berlin öffnet seine Pforten

Fast 700 Quadratmeter Spielegeschichte

Ab dem kommenden Freitag, dem 21. Januar, wird in Berlin das Computerspielemuseum eröffnet. In der Karl-Marx-Allee 93a beginnt am selben Tag die Dauerausstellung "Computerspiele. Evolution eines Mediums".

Über 670 Quadratmeter umfasst das Projekt, das weit über 10.000 Spiele und mehr als 2.000 Stücke Hardware, sowie unzählige Fachzeitschriften konserviert und teilweise auch in interaktiver Form zugänglich macht.

Neben Nolan Bushnells retrofuturistisch anmutendem Computer-Space-Automaten von 1971 kann man unter anderem auch Ralph Baers Odyssee, den Vorreiter bei den Heimkonsolen, bewundern. Doch natürlich stehen auch viele weitere, seltene Stücke neugierigen Spiele-Enthusiasten offen.

Wer dieses Wochenende noch nichts vor hat, besorgt sich am besten ein Ticket für die "Lange Nacht der Museen" und gibt schon mal seinen Kultur-Pullunder in die Reinigung. Schaden kann es jedenfalls nicht. Im Rahmen dieses Programms ist das Computerspielemuseum bis 2:00 Uhr Nachts geöffnet.

Über den Autor

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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