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Activision streicht 88 Stellen, schließt das Studio Budcat Creations

Auch bei LucasArts Kündigungen

Die Entschlackungskur bei Activision Blizzard geht weiter. Nachdem gestern stichhaltige Gerüchte um eine potenzielle Schließung respektive einen Verkauf von Bizarre Creations an die Öffentlichkeit drangen, bestätigt das Unternehmen nun die Streichung von 88 Arbeitsplätzen an anderer Stelle.

Unter anderem sind die Qualitätssicherung in Kalifornien betroffen und das Studio Budcat Creations, das komplett geschlossen wurde. Letzteres hatte Activision erst vor zwei Jahren erworben und hauptsächlich auf Portierungen von Guitar-Hero-Titeln auf PS2 und Wii angesetzt.

"Wir streamlinen unsere Musik-Entwicklungsressourcen weiter, um sicherzustellen, dass sie unseren strategischen Zielen entsprechen", so Activision in einer Stellungnahme.

"Etwa 88 Stellen, oder etwa ein Prozent unserer gesamten Belegschaft, sind von diesen Reduktionen betroffen. Wo es uns möglich ist, arbeiten wir daran, betroffene Angestellte in andere Positionen innerhalb der Firma einzugliedern und bieten ihnen außerdem einen externen Beratungsdienst an."

Auch bei LucasArts soll es laut vg247 Streichungen geben, was die Firma selbst anschließend in einer Stellungnahme bestätigte. Allerdings soll es sich dabei um kleinere Streichungen handeln. Gerüchteweise handelt es sich dabei um etwa 50 Angestellte.

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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