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Activision vs. Brothers in Arms

'Ein beschissenes Kriegsspiel'

Activisions Senior Producer Noah Heller ist offensichtlich alles andere als begeistert von Brothers in Arms. Zumindest erweckt es in unserem Interview zu Call of Duty: World at War den Eindruck.

"Ich habe mir den Trailer angeschaut und dachte mir sowas wie 'Diese Jungs spielen nicht mal in der gleichen Liga'.", sagt Heller.

"Wir denken nicht mal über sie nach. Es ist kein Spiel, über das wir nachdenken, wenn wir selbst spielen. Wir denken an die besten Shooter. Wir spielen Call of Duty 4: Modern Warfare, wir spielen Gears of War, wir spielen Halo. Wisst Ihr, das ist die Konkurrenz. Wir wollen uns die Spiele anschauen, die eine großartige Story erzählen."

"Wir möchten uns niemanden betrachten, der einfach nur ein beschissenes Kriegsspiel macht", sagt Heller.

Diese Meinung vertritt World at War-Entwickler Treyarch selbst aber keineswegs, schließlich hat sich Community Manager "JD" in den offiziellen Xbox-Foren nun für diese Aussagen entschuldigt.

"Wir möchten Euch wissen lassen, dass wir diese Äußerungen als beleidigend empfanden. Sie entsprechen keineswegs der Meinung irgendeines Entwicklers in unserem Studio oder bei Activision", so JD. "Wir haben nichts als Respekt für die Jungs und Mädels von Gearbox Software übrig."

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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