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Activisions Tippl über Move/Kinect: 'Je niedriger der Preis, desto besser'

Man macht sich Sorgen über hohe Preise

Bei Activision Blizzard ist man "absolut" besorgt über möglicherweise zu hohe Preise für Microsofts Kinect und Sonys PlayStation Move.

"Ich denke, als Publisher muss man sich Sorgen darüber machen, dass der Preis eine wichtige Rolle dabei spielt, wie große die Install Base sein wird", so Activision Blizzards COO Thomas Tippl im Gespräch mit Gamasutra.

"Je größer die Install Base, umso vernünftiger erscheinen die eigenen Investitionen. Also, je niedriger der Preis, desto besser. In dieser wirtschaftlichen Situation ist es vermutlich wichtiger als jemals zuvor."

"Ich glaube, durch Move und Kinect eröffnen sich interessante neue Möglichkeiten für Innovationen bestimmter Franchises, aber wahrscheinlich nicht für jede Art von Spiel. Wir müssen abwarten, wie viele Käufer sie gewinnen können."

"Viel hängt vom gewählten Preis ab", sagt er. "Wir haben einige Franchises, von denen wir denken, dass es die Spielerfahrung für die Leute verbessern könnte. Tony Hawk ist so ein Beispiel. Wir haben auch unser Rapala-Fishing-Franchise."

"Es wird aber nicht in jedem Spiel zu finden sein, weil es meiner Meinung nach nicht überall passt. Es wird nicht das Spielerlebnis jedes Titels verbessern."

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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