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Alone in the Dark: Jede Tür im Spiel kann gesprengt werden

Wie eine TV-Serie aufgebaut

Ihr kennt das ja sicherlich aus vielen Spielen: Manche Türen lassen sich einfach nicht öffnen. Selbst Chuck Norris wäre in dem Fall machtlos.

In Alone in the Dark funktioniert das jedoch etwas anders, denn für das Spiel verwenden die Eden Studios ein "Real World Rules" genanntes System, mit dem sich wirklich jede Tür öffnen lässt.

Dank dieses Systems soll das Spiel realistischer wirken, außerdem werdet Ihr nicht durch die Gegend geschickt, um etwa den passenden goldenen Schlüssel für das goldene Schloss zu suchen. Eine Holztür fällt dadurch beispielsweise einem Molotov Cocktail relativ schnell zum Opfer, während sich eine Metalltür erst langsam verformt, um schließlich doch nachzugeben.

Darüber hinaus baut man Alone in the Dark wie eine TV-Serie auf, um die Spannung während der ganzen Spielzeit aufrecht zu erhalten. Die Level wurden zu diesem Zweck in einzelne Episoden aufgeteilt und enthalten neben einer kurzen Eröffnungssequenz mit einem kleinen Ausblick auf den bevorstehenden Abschnitt mitunter sogar einen Cliffhanger am Ende.

Klingt gut, oder etwa nicht? Wer mehr über Alone in the Dark erfahren möchte, sollte jetzt schnell hier klicken und unser Interview mit Lead Designer Hervè Sliwa lesen.

Über den Autor

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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