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Analyst: Nachfrage nach DJ Hero bleibt hinter den Erwartungen zurück

Könnte dennoch ein wichtiger Titel werden

Nach Ansicht des Analysten Doug Creutz von Cowan and Company bleibt Activisions DJ Hero "deutlich unter" den Erwartungen zurück.

Man glaubt, dass der Rückgang in punkto Verkaufszahlen kein kurzzeitiges Phänomen sei und der hohe Preis in Zeiten der Wirtschaftskrise insbesondere Casual- und Mainstream-Spieler abschrecke. Ebenso sei die Begeisterung für Titel wie Guitar Hero leicht zurückgegangen.

"Eine Umfrage unter Onlinehändlern weist auf eine Nachfrage hin, die deutlich unter dem liegt, was wir erst einige Tage vor dem Launch eines Titels erwartet hätten, der für einen großen (oder selbst mäßigen) Erfolg bestimmt war", so Creutz.

Er rechnet damit, dass in den USA im vierten Quartal 600.000 Einheiten verkauft werden. Ursprünglich hatte er für diesen Zeitraum 1,6 Millionen Stück vorhergesagt. Für das gesamte Jahr erwartet er nun 950.000 statt 2,5 Millionen verkaufter Exemplare.

Dennoch glaubt er, dass etwaige Fortsetzungen DJ Hero dabei helfen könnten, sich auf dem Markt zu etablieren.

"Wir glauben noch immer, dass DJ Hero ein wichtiger Teil von Activision Blizzard Musik-Franchise-Strategie sein wird, aber wir sind auch der Meinung, dass es einige Versionen des Spiels benötigen wird, um das volle Marktpotential zu erreichen (ähnlich wie bei Guitar Hero)."

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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