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APB: 'Ich wäre enttäuscht, wenn wir nicht mehr als eine Million verkaufen'

Sagt Realtime-Chef Dave Jones

Realtime Worlds' Chef David Jones wäre enttäuscht, wenn sich das MMO APB nicht mehr als eine Million Mal verkauft.

"Ich wäre enttäuscht, wenn wir nicht mehr als eine Million absetzen können", sagte er letzte Woche auf der Develop Conference.

"Die nächste Sache wäre, wie lange sie dauerhaft ein Teil der APB-Community bleiben. Es ist schwer, hier Zahlen vorherzusagen."

"Ausgehend von dem erwarte ich einen leichten potentiellen Rückgang, aber ich will wirklich, dass das Spiel wächst. Wenn wir damit anfangen, die Wünsche der Spieler zu erkennen, wonach sie verlangen - wenn sie mit ihren Freunden über die Dinge sprechen, die sie darin sehen wollen. Idealerweise möchten wir diese Gruppe vergrößern."

"Es wird also ein wenig zurückgehen, weil viele Leute es einfach nur mal ausprobieren wollen. Sie sagen sich vielleicht 'das hat 70 Prozent der Sachen, die ich sehen will. Aber das sind eben die Dinge, die es für mich ausmachen.' Dann müssen wir hingehen und an einigem davon arbeiten, es umsetzen und damit beginnen, die Datenbank effektiv wachsen zu lassen."

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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