Realtime Worlds meldet Insolvenz an

Spiele werden wohl verkauft

Nachdem man bereits 60 Mitarbeiter entlassen hatte, hat Entwickler Realtime Worlds heute nun auch offiziell Insolvenz angemeldet.

Wie eine anonym bleibende Quelle gegenüber Eurogamer verriet, flog RTWs CEO und ehemaliger Take-Two-Chef Gary Dale heute nach Schottland, um den Mitarbeitern die schlechten Neuigkeiten zu überbringen.

Das APB-Team habe demnach "bis Freitag" Zeit, um seine Schreibtische zu räumen. Offenbar versucht man aber auch, ein Kernteam aufzustellen, um das kürzlich veröffentlichte APB weiter zu unterstützen.

Als Insolvenzverwalter dient die Begbies Traynor Group. Es ist zudem wahrscheinlich, dass Realtime Worlds' Spiele im Zuge der Insolvenz verkauft werden.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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