Mafia II: Publisher Take-Two weist Rassismusvorwürfe von UNICO zurück

Man geht verantwortlich damit um

Take-Twos CEO Strauss Zelnick hat Vorwürfe zurückgewiesen, wonach Mafia II alle Italiener und Italo-Amerikaner als gewalttätige Gangster darstellt.

Laut Zelnick hat man mit dem Spiel einen "bedachten und verantwortlich" Ansatz für dieses Thema verfolgt, das schon "seit Jahrzehnten" in Film, Büchern und Fernsehen verwendet werde.

Wie Gamasutra, berichtet, habe auch niemand von der Organisation UNICO, von der die Vorwürfe stammen, den Titel jemals gespielt oder gesehen.

UNICO repräsentiert Italo-Amerikaner in den Vereinigten Staaten und wirft Take-Two vor, dass man jungen Leuten mit dem Spiel falsche und "erniedrigende" Klischees eintrichtert.

Zelnick führt im Gegenzug an, dass das Spiel lediglich für Erwachsene freigeben und keineswegs an junge Leute gerichtet sei. Zudem stehe man vollständig hinter seinen kreativen Teams und ihren Produkten, wozu eben auch Mafia II zählt.

Links zu Angeboten und Anbietern auf dieser Seite können sogenannte Affiliate-Links sein. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr Eurogamer.de. Wir erhalten vom Anbieter eine kleine Provision.

Zu den Kommentaren springen (4)

Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

Weitere Inhalte

Weitere Themen

Kommentare (4)

Die Kommentare sind nun geschlossen. Vielen Dank für deine Beiträge!

Verstecke Kommentare mit niedrigen Bewertungen
Sortierung
Threading